Jeno Lee borders won't stop me

  • Männlich
  • 16
  • aus Korea
  • Mitglied seit 18. Januar 2020
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Über mich
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"Spoiler-Spoiler"

"Family & Backstory"

Familie:

Die Lee-Familie hat bereits seit Generationen die geldlichen Mittel, eine hohe Bekanntheit und den ausreichenden Einfluss, um die angehäuften Rücklagen ihres Erbes in neuen Wegen zu investieren. Die Lees waren seit Generationen von Reichtum gesegnet, der in ihrer Ursprungsform vom Handel mit Stoffen und gewinnträchtigen Heiraten kamen, Unter Anderem war Jenos Großvater der Leiter der angesehenen Privatschule 'Dongju School of Magic' in Korea am Rand der Busan-Region, die bereits vor Jahren von seinem Vater übernommen wurde. Dabei handelt es sich um eine prestigeträchtige Schule, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit nur wenige Schüler führt, die allesamt mindestens die Ideale der Leefamilie besitzen: Reichtum, Einfluss und Blutreinheit. Es ist eine Schule, um die Elite der Elite auszubilden, so auch bald den kleinen Min-Jun.
Seither investieren Jenos Eltern zusätzlichen ihren Teil des Geldes in die unterschiedlichsten Dinge, wie Aktien, Immobilien oder sogar Antiquitäten, um ihr Geld möglichst gewinnorientiert - oder immerhin verlustfrei - anzulegen. Die Transaktionen laufen dabei über die Firma 'Lee Holdings', die bisher großteilig familienintern besetzt ist und wenig transparent für die Öffentlichkeit erscheint. Ohnehin wird auf die Familie viel wert gesetzt, so auch bei der Partnerwahl: Verlobungen sind nicht ungewöhnlich, um ihren Einfluss zu vergrößern und doch wird dabei penibel auf die Reinheit des Blutes ihrer Familie - und angeheirateten Familie - geachtet.


Eun-Ji Lee | Mutter | 54 | CEO von 'Lee Holdings' | Reinblut
Eun-Ji hatte ein gutes Verhältnis zu ihren Schwestern. Eine davon war die Mutter von Artur Lee, die sich Beide einig waren ihre Kinder auf die gleiche Schule zu schicken - und sei es nur, um ihnen eine kurzzeitige Auszeit von dem Trubel des Reichenlebens zu gönnen. Die Wahl fiel auf Hogwarts, um den beiden Söhnen ein freieres Leben zu erlauben, welches nicht von dem Trubel der Familienprestige gestört wird. Zudem hatte Eun-Ji eine Ahnung, dass es nicht schlau wäre ihr Kind in die Schule seines unleiblichen Vaters zu schicken.

Dae-Seong Lee, geb. Jeong | Vater| 59 | Schulleiter der 'Dongju School of Magic' | Reinblut
Sein Vater traf Eun-Ji in jungen Jahren und wurde bereits früh verlobt, um ihren Einfluss im Bereich des Immobiliengeschäftes zu festigen. Nachdem Eun-Ji's Vater sich von der Position als Schulleiter zurückzog, übernahm Dae-Seong den Posten und fand sich gut in den Fußstapfen des ehemaligen Leiters fest.


Min-Jun Lee | Bruder | 8 | Schüler mit Privatlehrer in Korea | Reinblut

Bisherige Schulzeit:

In seiner bisherigen Schulzeit setzte er den Weg fort, den seine Kindheit bereits geebnet hat. Er war ein fleißiger Schüler mit guten Noten, der seltenst im Park oder an anderen Orten faulenzend erwischt wurde, was daran lag, dass er es schlicht nicht tat. Im Unterricht war er keineswegs auffällig oder platziert sich selbst in den Mittelpunkt, doch war er keineswegs schüchtern, sondern wählte seine Worte stets mit Bedacht und sprach nur, wenn es dem Thema einen Fortschritt brachte.

Backstory:

Strenge Eltern pressen einen jungen Geist in eine ganz bestimmte Richtung, was auch der Fall bei Jeno war. Bereits früh in seiner Kindheit wurde er im obligatorischen Fechten, Klavierstunden sowie körperlicher Fitness unterrichtet. Auch die ersten Lektionen in den wirtschaftlichen Bereichen des Familiengeschäftes ließen nicht lange auf sich warten, um die zukünftige Perfektion eines Erbens zu schaffen.
Als Erbe wurde er gut behütet, vermutlich besser als mancher Schatz des Hauses - Privatlehrer waren tägliche Routine bis die Sonne meist bereits ihren Höhepunkt weit überstiegen hat. Selbst, wenn sein Vater viel zu oft mit den Familientätigkeiten beschäftigt war, wieß er Jeno durch die Augen und Ohren der Hausmädchen und seiner Mutter in die Form eines Vorzeigesohns. Gepflegtes Aussehen, eine beherrschte Art, ein bestärktes Selbstbewusstsein und ein Gesamtbild, dass sich sehen ließ.
Nur mit fortschreitender Zeit wurde etwas Anderes sichtbar: Die geringe Ähnlichkeit zu seinem Vater, denn die familiären Züge der Leefamilie spiegelten sich nicht in seinem Gesicht wieder. Immerhin hatte er die Haare und Augen seiner Mutter. Sie war es auch, die ihm in seinem zwölften Lebensjahr offenbarte, dass sein Vater nicht sein leiblicher war, damit Jeno nicht alleine versucht durch die Kraftbarriere, die nur durch das Blut der Jeongs deaktiviert werden konnte, des Ferienhauses in den Bergen zu kommen, als diese das erste Mal dort hinfuhren. Mehr Informationen oder gar Kontaktdaten zu seinem leiblichen Vater hatte sie ihm allerdings nicht gegeben, da keinerlei Kontakt von ihrem Sohn zu ihrem ehemaligen Geliebten gewünscht war. Damit ist für Jeno auch nicht klar, ob er wirklich reinblütig oder gar ein Mischblut ist. Es war ein Schock für Jeno, keine Frage. Nicht, weil die ohnehin bereits geringe Bindung zu seinem Vater noch weiter in die Brücke geraten war, sondern wegen der Risiken, die sich für ihn dadurch ergeben: Wenn es herauskommen sollte, hätte er sich von seiner Position als Erbe verabschieden können und Geld, Prestige und Einfluss an seinen jüngeren Bruder abtreten müssen. Daran lag kein Zweifel, also fasste er für sich selbst einen Entschluss.
Um seine Position soweit zu festigen, dass er ein zu großer Verlust für die Familie der Lee wird, musste er sich in eine Position der Unentbehrlichkeit bringen. Wenig Vergnügen, dafür mehr und mehr Arbeit, um Körper und Geist zu schärfen und zu stählen. Die Schule Hogwarts unter Vorwand des schweserlichen Zusammenhalts seiner Mutter und dessen Schwester war eine gute Option, um Jeno sowohl aus dem wachsamen Auge seines Vaters zu bekommen als auch für eine gute Ausbildung zu garantieren, auch wenn er sich dafür mit niedriggeborenen Muggeln abgeben musste - einem Umstand, der ihm aufgrund seiner Erziehung durchaus störte, da reines Blut einen gewissen Stellenwert in der Familie der Lees hatte. Dazu kam der Vorteil, dass Jeno nicht nur aus den Augen seines Vaters, sondern auch aus den Augen ihrer Familie war. Selbst, wenn diese seinen Blutstatus herausbekommen würden oder die fehlende Ähnlichkeit mit zunehmenden Jahren stärker werden sollte, wird man es kaum an die große Glocke hängen und es selbst vertuschen, um das Ansehen der Familie zu wahren.


Erster Spontanzauber:

Es war ein seltener Morgen für Jeno, denn der Tagesplan war nicht gefüllt. Das passiert, wenn ein Privatlehrer kurzfristig krank ist und kein Ersatz in so kurzer Zeit organisiert werden kann. Nicht, dass das nötig gewesen wäre, denn Jeno konnte sich problemlos selbst beschäftigen. Nur rechtfertigte die kurze, freie Zeit nicht etwas Neues anzufangen, nur um dann auf halber Strecke aufzuhörem. Also genehmigte er sich eine Auszeit, ohne überhaupt viel am Morgen gemacht zu haben, aber es war immerhin nur eine Unregelmäßigkeit. Etwas, was entschuldbar war - und so fiel die Wahl auf den kleinen, gemütlichen Teich in der Mitte des Gartens. Nur war das Wasser nicht schön, sondern nur grau und trist.
Wieso konnte er nicht einfach so sein, wie andere Kinder und in den bunten, blütenübersäten Wiesen spielen oder blaue Wellen im Teich beobachten? Wieso musste nur er diese Graustufen der Blumen sehen?

Er ballte seine Hände, sodass die Knöchel weiß hervorstachen und schlug frustiert auf den Boden vor sich. Nicht auf den Asphalt, denn der war immerhin hart, sondern auf den blumenüberzogenen Grünstreifen neben sich. So ein kurzer Moment von Frust, den konnte er sich erlauben, wenn schon niemand in der Nähe war und ihn niemand sah.

Erst einen halben Tag später gaben die Hausmädchen zu berichten, dass ein kleines Beet von Blumen am Wegesrand jegliche Farbe verloren haben - ein Phänomen, welches sich nicht mehr lange hielt. Nur Jeno hatte eine leise Ahnung, dass es sein Verdienst war, obwohl es nicht gänzlich gewiss war. Er hatte eben so eine Ahnung.



"Postingliste"

There is one more problem with you | Catherine Savidge | to be continued... waiting.
That one time... | Esther Fernsby | to be continued... waiting.
New friend | Darragh Dermot O'Connel | to be continued... waiting.





Persönliche Informationen
Klassenstufe
6th
Geburtstag
12. April 2003 (16)
Geschlecht
Männlich
Wohnort
Korea
Beruf
Niedliche Hasen so lange anstarren bis sie explodieren
Hobbys
Niedliche Eichhörnchen so lange anstarren bis sie implodieren