Edward Beauchamp oh deer.

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Über mich
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ZAUBERSTABMACHER | 12.10.1961 | RAVENCLAW | HALBBLUT



CHARISMATISCH | NARZISTISCH | ZIELSTREBIG | IDEALIST | SELBSTBEZOGEN |
AUSGEGLICHEN | KULTIVIERT | REINLICH



» ARTHUR ALLEN BEAUCHAMP, VATER, VERGMISSMICH, HALBBLUT †

» BRIAN JACOBS, FLUCHBRECHER, ZIEHVATER, REINBLUT †
» DOROTHEA BEAUCHAMP (GEB.THORNSON), MUTTER, HEILERIN, HALBLUT †
» ALIENA GERALDINE BEAUCHAMP, SCHWESTER, SCHÜLERIN, HALBBLUT †
» BENTE TATJANA BEAUCHAMP, SCHWESTER, SCHÜLERIN, HALBBLUT †



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GESCHICHTE DER BEAUCHAMPS
"Meine Eltern trafen sich vor gut 50 Jahren in einer Kirche in Reading, England. Ich weiß noch genau wie die Augen meiner Mutter immer strahlten, wenn sie von ihrer Geschichte erzählte. Sie war mit ihren Eltern bei der Sonntagsmesse, in einem zu halben Muggelhaushalt gehörte dies wohl zum guten Ton. Nach dem Gottesdienst war sie aus der Kirche hinaus getreten und direkt in die Arme meines Vaters gelaufen der seine Jacke vergessen hatte. Ihren Worten nach war es Liebe auf dem ersten Blick, die Sicht meines Vaters habe ich allerdings nie erfahren... er war nie besonders redselig, ebenso wenig wie er liebevoll gewesen ist. Seine unnachgiebige Sturheit habe ich immer verabscheut, auch wenn er ein brillanter Zauberer war. Ich denke, dass auch er sofort in meine Mutter vernarrt war. Wie konnte man nicht? Sie war eine herzensgute, lebenslustige Frau, das völlige Gegenteil von dem werten Herrn Vater.
Tatsächlich war es nur ein Zufall, dass beide magisches Blut in sich trugen, Reading ist kein besonderer Ort wenn es um Magie oder Manieren geht. Während meine Mutter in dem kleinen Provinzdorf wohnte, kam mein Vater aus London, dort wo es damals vor Magiern nur überquoll.Zu ihrer Jugendzeit- sie waren beide gerade achtzehn- gab es keine Zeit um sich kennen zu lernen, sie heirateten ein Jahr später und ich war das Resultat ihrer jungen Liebe.
Wir lebten in einem Haus am Stadtrand Londons. Zumindest soweit von der Zivilisation entfernt, dass uns grün bekannter war als grau. Unsere vier Wände waren nicht besonders aufregend. Keine großen Säle mit prunkvollen Verkleidungen und steifen Festivitäten. Ein kleines, beschauliches Heim mit großem Garten, angrenzend an einem Stück Wald. Für Kinder ein wundervoller Ort aufzuwachsen.
Kurz nach mir kam Bente auf die Welt, ein kratzbürstiges Mädchen- schon damals. Sie wusste immer was sie sagen musste um ihren Willen zu erreichen und mein Vater las ihr jeden Wunsch von den Augen ab, während ich nur die Reste bekam wie ein schäbiger Hund. Auch meine Mutter hatte dies immer häufiger bemerkt, jedoch konnte sie gegen die Ungleichbehandlung nichts ausrichten. Damals waren es noch andere Zeiten in welchen sich die Frau dem Mann hatte fügen müssen.
Einige Zeit später kam meine Schwester Aliena auf die Welt. Sie im Gegenteil war ein kleiner Engel und von Beginn an wusste ich, dass ich sie bis zum Ende meines Lebens lieben würde. Schon damals mit rabenschwarzem Haar war sie so zerbrechlich und scheu, je älter sie wurde fröhlicher. Ich habe viel Zeit mit ihr verbracht, auch als sie noch ein Kleinkind war. Nie war ich ein Familienmensch, habe es in meiner Jugend gehasst zu Abend mit ihnen an einem Tisch zu sitzen. Ich wollte meine Ruhe haben, mit mir oder maximal mit Aliena allein sein, lesen, philosophieren und träumen. Als einziger Junge unter zwei, dann drei Mädchen war es nicht leicht für mich. Nie war ich ein Familienmensch, habe es in meiner Jugend gehasst zu Abend mit ihnen an einem Tisch zu sitzen. Ich wollte meine Ruhe haben, mit mir oder maximal mit Amalie allein sein, lesen, philosophieren und träumen. Als einziger Junge unter zwei, dann drei Mädchen war es nicht leicht für mich. Im Nachhinein hatten wir ein ruhiges Zusammenleben.
Zumindest solange, bis ich nach Hogwarts kam.
Ich selbst wollte immer nach Ravenclaw, obgleich mein Vater der Meinung war mit meinem listigen Wesen wäre ich in Slytherin gut aufgehoben. Sein Wille sollte nicht erfüllt werden, meiner jedoch schon. Ich kam in das Haus der Adler und wusste, dass ich hier zu großem Wissen gelangen würde. Leider gelangte ich zu unfreiwilliger Beliebtheit, da ich mich für Quidditch genau wie für Bücher interessierte. Vier Jahre war ich Jäger in der Hausmannschaft, beendete meine durchaus ansehnliche Karriere jedoch als sich das letzte und somit wichtigste Schuljahr ankündigte. Es war mir am Ende nicht wichtig genug. Ungeachtet dessen, dass ich mich zurück zog und nicht versuchte außerhalb des Unterrichts aufzufallen, gab es Mitschüler welche eine besondere Affinität mir gegenüber entwickelten. Genau genommen hatte ich einen einzigen guten Freund, mit welchen ich seither nie wieder ein Wort gewechselt habe. Er war ebenso ein Individualist wie ich und dachte nicht daran sich der Mode und den allgemeine gesellschaftlichen Regeln zu stellen. Wir verstanden uns gut.
Während meiner Schullaufbahn hatte ich einige Verehrerinnen, allerdings nichts was sich gelohnt hätte wahr zu nehmen. Zugegebener Maßen interessierten mich ältere Frauen ehr.
Meine schulischen Leistungen waren so gut wie ständig ohne gleichen, mich über unterschiedliche Fächer in Kenntnis zu setzen fiel mir leicht. Nur mit Wahrsagen hatte ich meine Probleme, es lagen mir ehr Fächer wie Verwandlung, Zaubertränke und Arithmantik. Früh entwickelte ich Interesse an Zauberstäben, was mir meine spätere Berufswahl deutlich einfacherer machte.
Als Aliena nach Hogwarts kam, ich war gerade in der fünften Stufe gewesen, veränderte sich mein Schuldasein zumindest etwas. Ich zeigte ihr viel, auch die verbotenen Dinge, machte mit ihr Hausarbeiten und zeigte ihr Zaubersprüche, welche eine Erstklässlerin eigentlich noch nicht verstehen sollte. Sie war so eine talentierte junge Hufflepuff, voller Aufmerksamkeit und Wissensdurst. Anders als Bente, welche zwar ebenfalls in Ravenclaw war, welche mich durch ihre elitäre Arroganz nicht interessierte, sah ich Aliena jeden Tag und ich bedauerte es nicht zu sehen, wie sie sich in der Zaubererschule entwickelte. Doch ich beendete meine Schulbildung mit einem 'Ohne Gleichen' und ging bei Ollivander in die Lehre. Eine Ausbildung zum Zauberstabmacher dauert in der Regel bis zu fünf Jahre und selbst dann ist man noch nicht ausgelernt. Selbst heute lerne ich noch immer neue Dinge dazu.
Kurz nachdem ich begonnen hatte bei Ollivander zu arbeiten zog ich in die Winkelgasse um nah am Geschehen zu sein. Nur selten besuchte ich meine Familie, auch wenn Mutter und Aliena mich regelmäßig besuchten. Vater und Bente waren ehr auf der anderen Seite vertreten, was mir nur recht war.
-Zeitsprung-
Ich kann mich nicht daran erinnern was passiert ist. Vielleicht ist das auch das Beste.
Ich kann mich daran erinnern, dass der Weihnachtsabend wie immer begonnen hatte. Wir saßen am Tisch und tranken Wein, spielten Karten und man hätte fast von einer besonderen Idylle sprechen können. Mein Vater war gerade in die Küche gegangen um einen Teller Pasties zu holen, als die Tür aufgestoßen wurde und ein heller Lichtstrahl mich traf. Ich gehe davon aus, dass ich von einem Schockzauber getroffen worden war und danach mein Gedächtnis gelöscht worden ist. Dennoch wissen tue ich es nicht.
[Information: Edward hat nie erfahren, dass sein Vater ein resoluter schwarzer Magier gewesen war. Er gehörte einer Gruppe namens "the renegades" an, welche es sich zur Aufgabe gemacht haben die Welt in ihren Grundlagen zu verändern. Die "renegades" verfochten die radikale Einstellung dass niemand auf dieser Welt sicher sein sollte, der sich seines vollen magischen Potentials nicht im Klaren war. Und eben jene dieser Menschen, die sich nicht darauf besonnen, waren in ihren Augen nichts wert und hätten das Verderben verdient. Nach vielen Jahren der Mitgliedschaft entfernte sich Edwards Vater von seinen Idealen und kehrte ins Familienleben ein. Aufgrund seines hohen Ranges fehlte es der Organisation an einem guten Zauberer. Ebenso kannte er die Geheimnisse nur zu gut, auch die dunklen Geheimnisse die jedes einzelne Mitglied hatte- das konnten sie nicht auf sich sitzen lassen. So besuchten sie die Familie am Weihnachtsabend. Aufgrund Edwards Tendenzen in eine extremere Richtung war er der Einzige, der mit dem Leben davon gekommen war.Nur kann ich mich daran erinnern, dass ich in der selben Nacht wieder zu Bewusstsein kam und mich an nichts erinnerte. Der Kollege meiner Mutter hatte vor mir gekniet und mich entzaubert, da er als ErinnerMich zusammen mit anderen Ministeriumsmitarbeitern zu dem Tatort gekommen war.Eine große Platzwunde zierte meine Stirn. Brian, der fortan mein Ziehvater sein sollte, sagte mir nur, dass meine Familie ermordet worden sei- ich sah ihre toten Körper erst im Ministerium. Alienas Haut war ganz weiß, ihre Augen waren nicht geöffnet... anders als bei dem Rest meiner Familie, welche mir angstverzerrten Gesichtern den Tod gefunden hatten. Man hätte meine Eltern, ebenso meine Schwestern tot in der Küche unseres Hauses gefunden. Brian hatte mir gesagt,dass wir ausgeraubt worden seien... das habe ich nie für möglich gehalten. Wir waren wohlhabend das ist wahr, doch niemand hätte sich getraut in ein gefülltes Haus einzubrechen- besonders zu Weihnachten. Es hat sich nie aufgeklärt.
Ich hatte danach mehrere Optionen: Da ich bereits volljährig gewesen war konnte ich weiter in der Winkelgasse wohnen- meine Psyche ließ ein Alleinsein jedoch nicht zu.
Mir war auch angeboten worden zu meinen Großeltern väterlicher Seits zu gehen-dies verneinte ich. Seit Kindertagen hatte ich sie nicht mehr gesehen, warum weiß ich bis heute nicht. Sie schienen sich nach der Heirat meiner Eltern nicht mehr mit ihnen verstanden zu haben. Ebenso wenig kannte ich die Eltern meiner Mutter. So blieb mir noch Brian, für welchen ich mich am Ende entschied. Er war ein feiner Mann, welcher mich nicht nur wieder aufbaute, sondern auch fortan mein Mentor wurde. Der alte Zauberer war ein verbitterter Mensch, da auch er seine Frau bei einem Überfall verloren hatte. Er sagte mir, dass diese Welt ein scheußlicher und brutaler Ort war, dass man Niemandem vertrauen konnte solange man nicht ihren Verstand eingenommen hatte. Er hielt nicht viel von der Rassenideologie welche in der feinen Zauberergesellschaft vermittelt wurde, was ich ihm hoch anrechnete. Es gab wenig solcher Reinblüter, doch er war das Bild eines offenen und doch zerstörten Mannes.
Je mehr Zeit nach dem Tod meiner Familie verging, desto schlechter ging es mir. Man sagt, dass Zeit alle Wunden heilt, allerdings schienen meine mit jedem Tag ein wenig mehr aufzureißen. Man hätte bald sagen können, dass ich in diesen Monaten etwas wahnsinnig geworden war. Ich hatte stätige Albträume, bekam starke Depressionen und begann meine Schwester zu sehen. Aliena- sie war überall... immer. Ihre sanfte Stimme klang in meinem Kopf wie ein Ebenbild ihrer Selbst, vielleicht damit ich sie nicht vergessen würde. Jeden Abend setzte sich ihre Gestalt mit an den Tisch, an das Bett, begleitete mich zu Arbeit- bis ich mich nicht mehr gegen ihre Anwesenheit wehrte. Nie erzählte ich jemanden davon, nicht einmal Brian- sie hätten mich für wahnsinnig gehalten... einen Verrückten. Und indes... sicher bin ich das auch. Seither verfolgte ich nur noch ein Ziel. Ein Ziel, welches bald an die Öffentlichkeit kommen sollte.




"Nach dem Tod meiner Familie lebte ich bei dem Kollegen meiner Mutter. Ich habe meine Großeltern nie kennen gelernt, ebenso wenig wie eventuelle Verwandte. Brian war somit die einzige Person, der ich noch vertrauen konnte. Er zeigte mir die Welt, wie sie wirklich ist, voller Grausamkeit und Selbstgefälligkeit. Durch ihn wurde ich stark und zu dem, was ich heute bin. Auch wenn ich kein vollkommen magisches Blut habe, so fühle ich mich dennoch nicht unrein. Ich verabscheue den Missbrauch von Magie ebenso sehr wie ich die Furcht davor hasse. Wenn ich mich also für eine Seite entscheiden müsste, würde ich nicht wissen für welche."

"Schon in meiner Schullaufbahn war ich ein unfreiwillig beliebter Junge gewesen. Ich habe anscheinend etwas an mir, dass den Leuten Sicherheit gibt. Ganz unbewusst habe ich es damals genutzt, weiß heute allerdings wie ich diese Fähigkeit zu meinem Vorteil nutzen kann. Menschen sind so leicht zu durchschauen."

"Der Schockzustand in den ich versetzt wurde, das Trauma dass ich erleiden musste... es hat mich verändert. Ich bin nicht mehr allein mit mir, es mich zwei Mal. Eine Stimme, zwei Stimmen... nein eine. Amalia. Ich habe sie geliebt."

"Zauberstäbe zu schaffen gibt mir Ruhe und Zufriedenheit. Ich wollte immer etwas erlernen bei dem ich etwas schaffe. Es gibt mir Ruhe und Zufriedenheit."

"Ich habe es immer bereut keine Kinder zu haben, nur konnte ich mein Herz bisher keiner Frau öffnen, sie waren es alle nicht wert."

"Ich habe nur eine Gesinnung: die, in welcher jeder Mensch seines eigenen Glückes Schmied ist. Es interessiert mich wirklich nicht im geringsten, ob jemand von reinem oder Muggelblut ist. Ich verabscheue nicht die Regierung, auch nicht die Medien. Sie sind nützliche und notwendige Instanzen unserer Gesellschaft. Wenn ich mich hier aus dem Fenster lehnen würde, hätte ich sicher noch mehr Feinde als ich es bisher schon tue."

Lucilla


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