Sasha Higgs Really Bad Girl

  • Weiblich
  • 16
  • aus London|| Hogwarts
  • Mitglied seit 20. Dezember 2018
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Über mich
Über mich

Sasha Higgs
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»Vor- und Nachnamen
Sasha Higgs
»Alter
25.05.2002 Sweet 16 y/o
»Klassenstufe
[6] Klasse
»Haus
Slytherin
» Blutstatus
Halbblut

DIE FAMILIE

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»Großmutter
Vika River 62 y/o Hexe ehemalige Slytherin
» Großvater
James River 69 y/o Zauberer ehemaliger Syltherin
[ehemaliger Anhänger des Dunkeln Lords| Todesser]

» Mutter
Fallon River 36 y/o Hexe, ehemalige Ravenclaw
Angestellte einer Eulerei

»Vater
Lennox Higgs 40y/o Muggle
Angestellter einer Bank und Hobby Golfspieler

» Großonkel
Logan McWhite
» Großcousin
James McWhite


» Familiengeschichte

Fallon und Lennox liefen sich schon sehr früh in die Arme, um genau zu sein schon vor der Einladung nach Hogwarts. Der Amerikaner der erst über einen Familienurlaub in das wunderschöne London verliebt hatte, drängte seine Eltern dazu sich dort niederzulassen. Da die Familie Higgs in den Staaten nichts hielt, stimmten sie dem Vorschlag des Sohnes zu. Doch was Lennox bis zu einem gewissen Alter nie verraten hatte, war das es nicht nur London war welches ihn verzaubert hatte sondern eine Begegnung auf einem Spielplatz. Okay Jungs von 14 fingen erst an sich für Mädchen zu interessieren doch als er das erste mal Fallon sah, war es um ihn geschehen. So bald der Transporter gehalten hatte, hatte sich der auf die Suche nach der Britin gemacht. Es dauerte fast zwei Monate bis sie sich dann wieder begegneten und seit dem waren sie unzertrennlich. Zuerst war es eine Beziehung wie zwischen besten Freunden doch ein Jahr später bekam Fallon die Einladung nach Hogwarts. Es war schwer für Fallon ihrem besten Freund das zu erklären den immerhin war er ein Muggle und durfte nicht von der magischen Welt erfahren. So belog sie ihn und sagte sie wäre auf einem Mädcheninternat angenommen worden. Das ganze Schauspiel konnte sie genau drei Jahre aufrecht erhalten bis sie eines Tages Lennox mit einem Zauber retten musste. Er war in eine Schlägerei geraten und drohte an seinem eigenen Blut zu ersticken. Fallon die von Anfang an eine sehr gute Schülerin gewesen war, Tag und Nacht Bücher gewälzt hatte, hatte zu diesem Zeitpunkt Zaubersprüche erlernt die eine Hexe in ihrer Klassenstufe noch nicht offiziell erlernt hatte. Mit der Rettung ihres besten Freundes gestand sie ihm nun das sie eine Hexe war. Im Gegensatz von allen Erwartungen blieb Lennox an ihrer Seite und aus Freundschaft wurde Liebe. Eine Liebe die sie im verborgenen hielten. Den die Gesellschaft in der sich die Rivers bewegten wollten das das Blut rein blieb. Es war eine klassische Romeo und Julia Wiederholung und kurz nach dem Abschluss von Fallon heirateten das verliebte Paar. Kaum zwei Jahre später krönten sie ihre Beziehung und deren Liebe mit dem ersten Kind. Sasha erblickte das Licht der Welt.



ALLES ÜBER MICH

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So nun bin ich an der Reihe. Im Gegensatz zu meiner vorbildlichen Mutter und der durchaus liberalen Erziehung der ich zu gute gekommen bin, bin ich der Meinung das sie sich nie für meinen Vater einen Muggle hätte entscheiden dürfen. So war es auch kein Wunder das ich meine gesamte Zeit in den Ferien bei meinen Großeltern verbracht hatte. Dort lernte ich von Anfang an das sich magisches Blut nicht mit gewöhnlichem mischen durfte. Ich entwickelte sogar einen gewissen Hass gegen das was mein Vater war. Klar ich liebe meine Eltern und ich würde sie nie eintauschen wollen, doch was würde ich geben reinblütig zu sein!
Die Muggleseite meiner Familie verschwieg ich seit dem ersten Tag meiner Karriere am dem ich den ersehnten Brief erhalten hatte. Mit der Zuweisung nach Slytherin verstärkte sich der innere Hass gegen die Menschen und ihre dümmliche Lebensweise. Ich suchte mir nur das beste vom besten heraus. Genoss die Aufmerksamkeit die mir mein Aussehen schenkte und die die Täuschung über meinen Charakter mit sich brachte. Es war zugleich wohl Fluch und Segen so auszusehen. Keiner würde wohl vermuten das ich jemand bin der böses im Schilde führt. Muggles verachtete und nur auf sich selbst und das eigene Wohl achtet. Klar sehe ich aus wie The Girl Next Door. Doch wage es nicht mich zu unterschätzen.

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Gut. Wie meine Eltern zusammen gekommen sind wissen wir jetzt. Naja zwangsweise, denn sonst trifft ein Muggel nicht so einfach auf eine Hexe.
Doch interessanter ist die Geschichte meiner Großeltern. Was soll ich sagen, es ist kein Wunder das ich mit schon zwölf Jahren meinen ersten unverzeihlichen Fluch gegenüber einer Katze ausgesprochen hatte, wenn der Großvater ein Todesser war oder?
Meiner Meinung nach hatte es dieses verdammte Mistvieh auch verdient! Was fällt ihr ein nicht zu kratzen?
Nun wie auch immer James River, neben meiner Großmutter mein großes Vorbild im Umgang mit der schwarzen Magie. Doch lasst mich noch ein bisschen ausholen um die Sache etwas verständlicher zu machen.
Es begann mit meiner Geburt und der Tatsache das meine Mutter das reine Blut der Rivers mit dem eines Muggels vermischte. Es dauerte nicht lange und ich war samt meiner Wiege und meinem kompletten Kleiderschrank bei meinen Großeltern eingezogen. Zu diesem Zeitpunkt war ich gerade mal ein halbes Jahr alt und mein Großvater hatte sich von seinen früheren Machenschaften zurückgezogen. Als ehemaliger Todesser und Anhänger des dunklen Lords, suchte man natürlich zu diesem Zeitpunkt immer noch. Doch wie einst er das dunkle in sich aufgenommen hatte um dem Lord zu dienen, umhüllte mich in der Wiege in der ich lag ein dunkler Schatten. Aufgezogen wie eine eigene Tochter lernte ich von Beginn an die magische Welt kennen. Jedes Mal wenn meine Eltern zu Besuch kamen schürte sich in mir ein Hass auf der gleichermaßen Verachtung gegenüber meiner Mutter ausstrahlte und gegenüber meinem Vater, naja… Meine Großeltern hatten ganze Arbeit geleistet denn ich spuckte ihm vor die Füße und nannte ihn einen wertlosen Muggel. Das war der Moment an dem ich wieder zurück nach London musste. Ich wehrte mich mit Händen und Füßen, verfluchte sie, doch was soll ein knapp zwei Jähriges Mädchen machen als Folge zu leisten beziehungsweise sich gegen alles auflehnen was ihr beigebracht werden sollte.
So verging die Zeit und ich fing an etwas für meine Mutter zu empfinden, ich verachtete sie immer noch für die Entscheidung das Reine Blut zu verschmutzen, doch wollte ich sie nicht mehr bei jeder Begegnung dafür bestrafen dass sie die Familienehre so beschmutzt hatte. Was meinen Muggelvater betraf, nun ja. Es wurde nie wirklich ein gutes Verhältnis draus. Egal welche Mühe er sich gab mich davon zu überzeugen das er mehr war als nur ein dreckiger Muggel, waren jede Mühen vergeben.
Dank meiner Großeltern durfte ich im Alter von vier wieder zu ihnen Ziehen und dort begann meine Ausbildung zu einer wahren Hexe die das reine Blut verteidigen würde und es zu schätzen wusste… milde ausgedrückt. Der Hass gegen meinen Vater schürte sich von Tag zu Tag immer mehr. Aber wenn meine Großmutter wieder auf irgendwelchen Touren war, nahm mich mein Großvater unter seine Fittiche. Mit ihm besuchten ich zum ersten Mal die Winkelgasse und bekam mit sechs Jahren meinen ersten Zauberstab. Nur das Beste für seine Enkelin. Doch musste ich schwören das ich meinen Eltern und meiner Großmutter nichts davon erzählen würde. So fing ich seit dem Tag an zu lügen, zu täuschen und ein zweites Gesicht zu entwickeln. Eines das ein Wässerchen nicht trüben könnte und mein wahres Gesicht, von Hass verfressener Seele und die Absicht, so zu werden wie mein Großvater. Mit Beginn der Grundschule durfte ich jedoch nur noch in den Ferien zu meinen Großeltern und ich zählte die Tage bis ich wieder zu ihnen durfte. Dieses Liberale Gerede von ob Muggel oder Magische Person mache keinen Unterschied, hing mir zum Hals heraus. Es brachte mich sogar dazu, heimlich Bücher zu „Lesen“ in den Zaubersprüche aller Arten stand.
Die Zeit verging und als ich den Brief aus Hogwarts bekam war es soweit das ich die ersten Sprüche und Zauber gut meistern konnte. Der sprechende Hut War nicht mal auf meinem Kopf gelandet und verkündete die Zugehörigkeit zum Hause Slytherin. Es dauerte von da an nicht lange bis eine pechschwarze Eule in Hogwarts ankam mit einem Brief von meinen Großeltern, in dem stand wie stolz sie auf mich wären weil ich mit der Zuweisung großes Glück gehabt hätte.
In den nächsten Monaten lernte ich schnell, doch hatte ich mir etwas mehr vorgestellt. Die ganze Schule war doch sehr einschläfernd und nicht so aufregend wie mein Großvater es mir beschrieben hatte. So beschäftigte ich mich außerhalb des ermüdeten Unterrichts mit den Büchern der Bücherei um dort etwas zu lernen das eher meinen Ansprüchen genügte.
Das erste Schuljahr verging und ich verbrachte die Sommerferien wieder bei meinen Großeltern, die nun eher Mutter und Vater für mich waren als meine leiblichen Eltern. In diesem Sommer war meine Großmutter zu ihrer Schwester nach Schottland gefahren und so hatte ich und mein Großvater das Haus für uns alleine. Hasstiraden gegen Muggels, Geschichten vom dunkeln Lord und seine Zeit als Todesser prägten meinen Alltag. Die Dunkelheit wurde in meinem inneren immer größer und mein Herz begann emotionslos zu kalt zu werden. Ich lernte fleißig, hart und brachte erste Erfolge zustande welche mich mit Stolz und Selbstvertrauen puschten. Sectumsempra war der erste Fluch den ich erfolgreich gegenüber jeglichem Obst im Haus meisterte. Zum Ende des Sommers bekam ich auch einen neuen Zauberstab, da der, welchen ich bisher hatte beim üben von dunkler Magie in Einzelteile explodiert war.




Magische Details

Zauberstab:
Ebenholz- dünn- unnachgiebig- 12 3/4"- Thestralschweif Haar
Irrwicht:
Sie selbst als Muggle
Amortentia:
Verbranntes Holz, Schwarzpulver


Charakter
biestig- arrogant- heimtückisch-fies- verlogen-
nachdenklich- hasserfüllt- emotional- verbissen- tbc


Persönliche Informationen
Klassenstufe
-6-
Geburtstag
25. Mai 2002 (16)
Geschlecht
Weiblich
Wohnort
London|| Hogwarts
Beruf
Schülerin