Eurybia Creed Zeitbombe

  • Weiblich
  • aus Moskau
  • Mitglied seit 25. November 2018
Letzte Aktivität

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Über mich
Über mich





Haunted by the demons of the past
~Teil1~
~Teil2~


Unbekannt xxxxxUnbekannt xxxxx
Unbekannt xxxxxUnbekannt xxxxx



Spoiler anzeigen

Allgemeines


Name
» Guinevere Eurybia Creed
(Optional: Erläuterung)
Guinevere: Bekannt aus der Artussage, bedeutet die schöne weiße Fee, der weiße Geist.
Eurybia: Aus der griechischen Mythologie, die Tochter von Pontos (einem Meeresgott) und Gaia (einer Erdgöttin). Der Name bedeutet die weithin Gewaltige.
Creed: Ein relativ gewöhnlicher, englischer Nachname, der besonders im 19. Jahrhundert sehr verbreitet war.
Ihre Vornamen wählten beide auf Grund der jeweiligen Herkunft, da der Vater zwar aus England, die Mutter aber aus Griechenland stammte. Für Guinevere entschieden sie sich, da der Name zwar außergewöhnlich ist, sich aber auch einfach und gut mit ‚Ginny‘ abkürzen lässt und die Artussage eines der ersten Gesprächsthemen ihrer Eltern gewesen war, da ihre Mutter sehr interessiert an solchen Dingen ist. Eurybia ist eine griechische Göttin und weil sie sich während ihres Studiums auf solche spezialisiert hatte, lag ihr das Thema auch persönlich sehr nahe liegt. Gerade Eurybia wählten sie, da die Mutter auf einer kleinen, griechischen Insel aufwuchs und der Vater im schottischen Hügelland, eine Sache, die ‚Ginny‘ somit mit der Göttin (wenn auch verdreht) gemeinsam hatte.
Creed ist einfach der Nachname, den ihre Mutter bei der Hochzeit zwar nicht annahm (sondern ihren behielt), der aber auch Ginnys wurde.
In ihrer Schulzeit war sie nur unter dem Namen Ginny Creed bekannt und alle, die bei der Einteilung (Guinevere Creed) nicht aufgepasst hatten, kannten sie auch unter keinem anderen. Um in Askaban nicht in dem ihr widerfahrenen Schmerz zu versinken, erschuf sie sich dann aber die Person Eurybia Creed, die vorerst zwar nur in ihren Gedanken existierte, zu der sie dann aber im Laufe der Jahre auch selbst wurde. (unten näher erklärt) Obwohl sie sich seit dem oft auch mit Eurybia vorstellt, steht auf ihrem Pass natürlich der Name Guinevere, denn sie (ebenso wie den Spitznamen Ginny) auch hin oder wieder verwendet.

Alter / (ggf. Klassenstufe)
» 39
(Optional: Erläuterung)
Geburtstag: 17.10.1974

Herkunft
» Schottland
(ggf. + Erläuterung)
Ginny wuchs in einem kleinen Haus abseits von allem auf dem Land im Norden Schottlands auf.

Beruf/Tätigkeit
» Arbeitslos/bzw. auf Arbeitssuche
(ggf. Erläuterung)
Da die Räumlichkeiten ihres Pubs nur gemietet waren, kann sie (besonders) nach 20 Jahren ihre alte Arbeit nicht wieder aufnehmen. Das bisschen Geld auf ihrem Verließ wird selbst bei einem sehr bescheidenen Leben nicht sehr lange reichen.

„Blutstatus“
» Halbblut
(Mutter: Muggle; Vater: halbblütiger Zauberer)

Hintergrund

Familie

Marcus Creed (verstorben)
Marcus war ein halbblütiger Zauberer aus einer ziemlich einfachen Familie. In Hogwarts besuchte er das Haus Ravenclaw und studierte Geschichte der Zauberei, um in diesem Bereich des Ministeriums (also etwas mit historischen Artefakten) später einmal zu arbeiten.
Er war ein sehr strebsamer Mensch, der sich gerne auf seine Arbeit konzentrierte und dessen Leben praktisch nur aus historischen Geschichten bestand, außerdem wollte er, dass seine Kinder eine sehr offene und individuelle Erziehung genießen konnten. Er starb als Eurybia schon fünfzehn Jahre in Askaban war an einem Fluch, der auf einem seiner zu untersuchenden Gegenstände gelegen hatte.
Das Verhältnis zu seiner Tochter war früher immer sehr eng, da sich diese zwar nicht wie ihre ältere Schwester von den Fakten über seine Funde beeindrucken ließ, aber sich sehr für seine beruflichen Ausflüge interessierte. Gerade dass sie eher ihrer Mutter, als ihm ähnelte, ließ ihn immer sehr stolz auf sie sein und sorgte dafür, dass er gerne Zeit mit ihr verbrachte. Als sie nach Askaban kam, schob er sich selbst ziemlich viel der Schuld ihres Fehltrittes zu, konnte sich aber nicht dazu überwinden, sie zu besuchen, oder gut mit dem Schmerz umzugehen und diesem zu verarbeiten, sondern wandte diesem eher den Rücken zu und versuchte, alle Probleme zu vergessen.

Anabelle Cologne
Trotz einer Heirat mit Marcus, entschied sich Anabelle dazu, ihren griechischen Familiennamen beizubehalten, da dieser zu dem Zeitpunkt das einzige war, dass sie mit ihrer Heimat verband. Sie ist (als Muggle) sehr fasziniert von der Magie ihres Mannes und ihrer Kinder und ist ständig auf der Suche nach neuen Abenteuern.
Anabelle war ihrer Tochter sehr ähnlich und ermutigte sie früher immer, über ihre Grenzen zu gehen und neues zu riskieren. Besonders auf ihre Einteilung in das Haus Gryffindor war sie sehr stolz, da sie, wäre sie magisch gewesen, auch in dieses Haus gekommen wäre. Auf die Information über Ginnys Verhaftung reagierte sie sehr geschockt und irritiert, aber gleichzeitig auch temperamentvoll und wütend. Sie konnte nicht wirklich verstehen, wie so etwas mit ihrer Tochter hatte geschehen können, entschied sich aber gleichzeitig auch dazu, ohne noch einmal mit ihr darüber zu sprechen, alles zwischen ihnen zu beenden, da die folgenden 20 Jahre so nur zu unerträglich für sie werden würden, besonders da es feststand, dass es kein Missverständnis, sondern alleine Ginnys Schuld war.

Leticia Erica Creed
Zu ihrer Zeit in Hogwarts war Leticia in Ravenclaw und vier Jahre über Ginny. Leticia ist sehr ehrgeizig und wollte zumindest während ihrer Zeit in Hogwarts immer in allem die Beste sein – eine Herausforderung, die Ginny sogleich dankend annahm. Obwohl sie ihren Abschluss mit sehr guten Noten machte, entschied sie sich nach einigen Überlegungen dazu, in der Mugglewelt zu studieren und dort eine Grundschullehrerin zu werden. Sie ist unverheiratet und hat keine Kinder.
Zwar hatten die beiden Schwestern neben ein paar kleinen Streitigkeiten nie wirklich große Probleme miteinander, hatten aber auch kein wirklich enges Verhältnis. Erst als Ginny verhaftet wurde, verschärfte sich alles zwischen ihnen, da Leticia endlich realisierte, dass ihr ‚schlechtes Gefühl‘ gegenüber ihrer Schwester wahr gewesen war und ihre Eltern die ganze Zeit von ihrer Tochter betrogen worden waren, staute sich der Zorn so weit in ihr aus, dass sie als einzige kam, um diese zu besuchen. Dies alles endete so, dass sich die Schwestern in einem Streit trennten und Ginny völlig verzweifelt und gebrochen zwischen den Dementoren zurückgelassen wurde.

Dulac Eustache Creed
Dulac ist ein ehemaliger Gryffindor und ein Jahr älter, als Ginny. Er ist ziemlich draufgängerische und selbstüberzeugt und arbeitet als Heiler im St. Mungos. Schon in Hogwarts lernte er seiner zukünftige Frau kennen (eine halbblütige Hexe, die früher in Gryffindor war) und hat mit ihr einen 15-jährigen Sohn, der ebenfalls dem Haus Gryffindor angehört.
Ginny war für ihn meistens die nervige kleine Schwester, die zu allem noch ebenfalls mit seinen besten Freunden befreundet war und ihm nur Ärger einbrachte. Zwar wurden beide auch oft zusammen gesehen und verstanden sich auch ziemlich gut, nur siegte irgendwann Dulacs Wunsch, ‚cool‘ zu sein, was aber nicht ging, wenn seiner kleine Schwester die ganze Zeit in seiner Nähe war. Als sie verhaftet wurde, kümmerte ihn das relativ wenig und da er sich schon länger offiziell für eine Seite entschieden hatte, benötigte es auch nichts weiteres, dass er sich nun völlig von seiner Schwester trennte und er diese (beinahe) vergaß.

Cleopatra Loraine Creed
Cleo ist eine fröhliche Person, die eigentlich niemandem wirklich böse sein kann, weshalb sie zu ihrer Schulzeit auch in Hufflepuff war. Mit ihren nun 35 Jahren ist sie die jüngste der vier Geschwister. Sie arbeitet zwar nicht wirklich, jedoch hilft gerne bei vielen ehrenamtlichen Projekten der Muggle mit, wobei sie sich immer Zeit für ihren Mann (einen Forscher in der Mugglewelt) und ihre beiden Kinder (eine neunjährige Tochter und einen zwölfjährigen Sohn, der in Ravenclaw ist) lässt.
Früher bewunderte Cleo ihre Schwester immer und wollte genauso sein, wie sie. Sie wollte so aussehen, ebenso viel Mut haben und so selbstbewusst und offen neue Leute kennen lernen können. Ginny nahm sich oft Zeit für sie und ging gerne mit ihr spazieren, da auch sie die Gesellschaft ihrer kleinen Schwester sehr genoss. Als Ginny verhaftet wurde, wollte Cleo sie immer besuchen kommen, jedoch erlaubten ihre Eltern ihr dies nicht, da sie Angst davor hatten, dass sie auch hinter den Gittern des Gefängnisses einen schlechten Einfluss auf sie haben könne. Als sie dann aber selbst volljährig wurde, hatte sie zu viel Angst vor einem Treffen, um überhaupt zu versuchen, ihre Schwester wiederzusehen. Anders war es einfacher.
Familienhintergrund
(Erläuterung)
Während Marcus Familie seit Generationen aus England kommt, stammt Anabelles aus Griechenland. Als Anabelle nach England kam, wollte sie eigentlich nur für ein paar Tage die für sie neue Kultur kennenlernen und dann schon bald weiterreisen, als sie den Zauberer jedoch gleich an ihrem ersten Abend in einem kleinen Pub traf (sie wusste natürlich noch nichts von Magie) und mit ihm ein ziemlich langes und auch interessantes Gespräch über die Artussage führte, entschloss sie sich spontan dazu, ihren Aufenthalt zu verlängern und diesen Mann besser kennenzulernen. In den nächsten Tagen (und auch folgenden Wochen) verliebten sich beide immer mehr ineinander. Marcus war von Anabelles Tatendrang und Abenteuerlust begeistert und sie von seinen Geschichten und der besonderen, geheimnisvollen ‚Aura‘ um ihn herum, auch wenn sie nie hätte erraten können, was sich wirklich hinter ihr verborg. Als sie sich dann aber nach einem Jahr, das sie glücklich zusammen verbracht hatten, ziemlich kurzfristig und planlos zu einer Hochzeit entschieden, entschied sich Marcus dann aber in der Nacht davor dazu, ihr von sich und der magischen Welt zu erzählen, damit sie sich vorher noch davon und von ihm trennen konnte, oder sie aber gemeinsam nach einer Lösung suchen konnten. Jedoch trotz seiner Zweifel, reagierte seine zukünftige Frau sehr fasziniert und neugierig darauf und fragte ihn daraufhin die ganze Nacht über alles aus.
Die Familie ist ziemlich offen gegenüber neuem, hat jedoch neben einer etwas ärmeren, oftmals auch etwas verrückten Durchschnittsfamilie keinen besonderen Ruf in der Zaubererwelt. Obwohl sie im Krieg gegen die Todesser keine große Rolle spielt, gehören sie ohne Ausnahmen (bis auf Eurybia natürlich) zu den guten und lehnen den Reinblut-Rassismus in jeder Weise ab und wollen auch nichts mit Leuten zu tun haben, die Wert auf das Blut der Menschen legen, oder Mugglen Verachtung entgegenbringen.

Äußerlichkeiten

Aussehen
(Erläuterung; ca. 200 Wörter)
An Eurybias leicht gefärbter Haut kann man ihre griechischen Wurzeln erkennen, welche auch durch das lange schwarze, gewellte Haar und die markanten Gesichtszüge unterstrichen werden. Mit ihren 1.73 ist sie ziemlich groß, wirkt gleichzeitig aber auch sehr dünn und ausgehungert, wobei selbst ihre Muskeln nichts ändern können. An ihrem beinahe eingefallenen Gesicht, den aus Unachtsamkeit häufig zerzausten Haaren und der Tatsache, dass sie sich kaum mehr um ihr Aussehen kümmert, kann man ihre Zeit in Askaban noch sehr gut erkennen, aber gleichzeitig auch erahnen, dass sie vorher einmal weitaus besser aussah, was sie mit einiger Anstrengung und dem nicht vorhandenen Willen auch zumindest teilweise wieder aufleben lassen könnte. In ihren meist ungeschminkten braunen Augen kann man meist einen Hauch an Mutlosigkeit, oder auch von Hass und Ärger erkennen, mit welchem sie meistens andere Leute mustert. Ihr Auftreten ist meist zwar selbstsicher und aufrecht, was sich manchmal aber auch ändern kann, wenn sich eine der Panikattacken, die sie seit Askaban plagen, quält. Auf andere Menschen wirkt sie meistens zerstört, aber gleichzeitig auch anmutig und stark, da sie sich trotz der ganzen Strapazen vergleichsweise gut gehalten hat,
An ihrer Gleichgültigkeit gegenüber ihrer Kleidung kann man ihre Armut erkennen, aber auch dass sie sich nicht für die Gedanken andere Leute ihr gegenüber interessiert. Meist ist sie einfach nur praktisch, oder eben das, was gerade da war, was aber auch nicht heißt, dass sie wenn es ihr wichtig erscheint, nicht darauf achten kann.

Avatar-Wunsch
» Penélope Cruz


Charakter

Charaktereigenschaften
» mutig
» willensstark
» egoistisch
» verbittert
» vital
» zynisch
» stark
» sportlich
» gebrochen
» boshaft
» gewissenslos
» unhöflich
» wahnsinnig
» reizbar
» skrupellos
» verletzt
» brutal
» ungeduldig
» respektlos
» rachdurstig
» unreif
» vorlaut
» zurückgezogen
» verwahrlost
» misstrauisch

Charakterisierung
(Erläuterung, ca. 400 Wörter)
Vor Askaban war Eurybia/Ginny ein freundliches Mädchen, das sich sehr um die Menschen um sich herum gesorgt hat, gleichzeitig aber auch nicht davor zurückschreckte, ihnen den ein oder anderen Streich zu spielen. Sie hatte keine Angst vor Risiken und tat wirklich alles für einen Hauch an Nervenkitzel, was ihr immer noch geblieben ist.
Man kann auf den ersten Blick erkennen, dass Askaban nicht nur äußerlich einen großen Einfluss auf Eurybia hatte, sondern sie auch im Charakter geprägt haben muss. Da sie schon immer sehr stark, widerstandsfähig und mutig gewesen war, hielt sich das aber auch so in Grenzen, dass sie nach den 20 Jahren und all dem Schmerz nicht in das St. Mungos eingewiesen werden musste, sondern zwar anders, aber immer noch bei Sinnen das Gefängnis verlassen konnte. Trotz all dem kann sie besonders an Orten, die sie an Askaban erinnern (dunkle Ecken, enge Räume, Dunkelheit und Kälte) schnell Panikattacken bekommen und für einen kurzen Moment ausrasten, auch wenn sie das meist schnell wieder unter Kontrolle bekommt. Manchmal versinkt sie auch wieder in jene Gedanken, in die sie sich über Jahre hin geflüchtet hat und vergisst somit, dass sie nun auch ein Leben außerhalb ihrer Vorstellungskraft hat.
Sie war schon immer sehr vorlaut, frech und konnte sich unangebrachte Kommentare nur sehr selten vergleichen, was sich auch nicht verändert hat und höchstens noch stärker geworden ist, da es ihr nun sehr egal ist, was andere Leute von ihr halten. Durch den Besuch ihrer Schwester wurde sie mehr verletzt, als sie es jemals für möglich gehalten hatte und das verstärkte ihr Leiden unter den Dementoren in Askaban nur noch mehr, zu diesem Zeitpunkt verlor sie alles, für das sie jemals gekämpft hatte und das ihr wichtig gewesen war. Dadurch ist er unter anderem sehr schwer für sie, Leute auch nur an sich heranzulassen, da sie das auch aus Angst, wieder verletzt zu werden nicht möchte und allen auf die selbe, kalte, hasserfüllte Weise begegnet. Auch wenn es nur wenige Menschen waren, die sie wirklich verletzt haben, gibt sie jedem um sich die Schuld für ihr Leid und genießt es, andere Menschen zu verletzen, da sich das für sie nach Gerechtigkeit anfühlt. Sie macht sich um kaum einen anderen Menschen Gedanken und kümmert sich nur um sich selbst, auch wenn ihr das eigene Leben selbst kaum etwas bedeutet, da sie es schon als verloren ansieht. Auch wenn Eurybia es eigentlich vermeiden möchte, wieder auch nur einen Menschen auch nur ein bisschen an sich heran zu lassen, verlangt sie von diesem dann absolute Treue und Loyalität. Wenn dies enttäuscht wird, reagiert sie unberechenbar und sehr skrupellos, da sie dies auch schon innerlich über Jahre in Askaban getan hatte und deshalb nichts unnormales, oder schlechtes an jeglichen Arten von Gewalt erkennen kann. Eben jene Art von Treue bringt sie auch ihrer Beschäftigung als Todesserin zu, weshalb sie sich unter keinen Umständen von dieser Gruppe trennen würde.
In den Jahren, die ihr genommen wurde, konnte sie sich aber auch nicht wirklich weiter entwickeln, besonders wenn es um ihr Verhalten gegenüber anderen Menschen geht und auch wenn sie mit neunzehn schon ziemlich reif war (also nicht mehr unbedingt wie ein kleines Kind/ein Schüler), aber trotz allem noch nicht wie eine beinahe vierzigjährige. Sie versucht zwar nicht direkt, sich zu den zwanzigjährigen zu gesellen, um auch diese Jahre noch ausnutzen zu können, oder weil sie sich ihnen eher zugehörig fühlen sollte (was sie auch nicht tut, da sie auch in Askaban nicht nur äußerlich älter geworden ist, sondern auch innerlich – aber auf eine andere Art), jedoch kann sie sich nicht wirklich wieder unter diesen Umständen in die Gesellschaft eingliedern. Manchmal bricht sie auch wegen einigen Sachen in Tränen aus, wobei man dies auch auf ihre Zeit in Askaban beziehen kann.
Eurybia ist relativ intelligent und talentiert, was sie aber auch ziemlich schnell vergessen kann, oder auch leicht von ihrer Wut und dem in Askaban entstandenen Wahnsinn überschattet werden kann, wobei sie auch einen Großteil ihres in Hogwarts erlangten Wissens über die Jahre hin wieder vergessen hat.
Persönliche Hintergrundgeschichte
(Erläuterung)
Ginnys Kindheit verlief eigentlich ziemlich normal, fröhlich und ohne große, sie prägenden Schicksalsschläge. Schon in ihren ersten Jahren verbrachte sie ihre Zeit am liebsten in der Natur (und auch im in der Nähe liegenden Wald) und versuchte, jeden Tag neues zu entdecken und möglichst hoch auf die Bäume zu klettern. Als sie dann in eine gewöhnliche Mugglegrundschule geschickt wurde, trat ihre ältere Schwester auch schon ihr erstes Jahr in Hogwarts an. Zwar beneidete Ginny sie schon ein wenig darum, nun die Welt der Magie erforschen zu dürfen, war aber selbst sehr aufgeregt über ihre Jahre in der Muggleschule. Hierbei hatte sie auch keine Probleme, sich die ganze Zeit mit Leuten zu umgeben, die nichts von Magie erfahren durften, sondern genoss einfach die Chance, viele Leute kennen zu lernen und viel mit diesen zu erleben. Als jedoch ihr Bruder, der ein Jahr älter ist, auch nach Hogwarts durfte, wurde die Wartezeit für sie so unerträglich, dass sie begann, die Tage zu zählen und sich kaum mehr von den Gedanken an Hogwarts, ihre Einteilung und die Reise dorthin loseisen zu können. Als es dann endlich soweit war, konnte sie es kaum fassen, dass es nun wirklich so weit war. Die Zugfahrt verbrachte sie mit ihrem Bruder und einigen seiner Freunde, die alle hauptsächlich das Haus Gryffindor besuchten und auch wenn es ihm nicht so gut gefiel, da es alles andere als ‚cool‘ war, seine kleine Schwester die ganze Zeit in seiner Nähe zu haben, verstand sie sich sofort ziemlich gut mit den älteren Schülern. Besonders durch diese Kontakte, wollte sie unbedingt nach Gryffindor kommen und somit zu den stärksten und mutigsten zu gehören, auch wenn sie mit keinem der anderen Häuser wirkliche Probleme hatte. Als sie dann ohne große Umschweife von dem Hut Gryffindor zugewiesen worden war, war sie überglücklich. In diesem Haus konnte sie wachsen und weiterhin ihre Grenzen testen, weshalb sie schon ziemlich schnell als Abenteurerin und Regelbrecherin bekannt wurde. In ihrem zweiten Jahr bewarb Ginny sich für das Quidditchteam und bildete zusammen mit ihrem Bruder die Treiber ihres Hauses, was ihm nicht wirklich gefiel, da dies abermals den Drang auslöste, mit seiner Schwester zu konkurrieren, weshalb er auch schon ein Jahr später auf die Position des Hüters wechselte. In Hogwarts hatte sie trotz des vielen Ärgers, den sie sich mit den Lehrern einbrachte immer relativ gute Noten, musste aber auch sehr oft nachsitzen.
Nachdem sie ihre Schulzeit hinter sich gebracht hatte, entschied sie sich dazu, einen Pub in der Winkelgasse zu eröffnen, da dieser ihr den Kontakt mit vielen interessanten Menschen ermöglichen und ihr wohlmöglich noch zu einigen aufregenden Abenteuern durch solche zu verhelfen, auf welche sie bei einer einfachen Schreibtisch-Ausbildung hätte verzichten können. Das einzige Gebäude, das sie jedoch von der Miete her finanzieren konnte, befand sich in einer Seite der Winkelgasse, welche zu allem auch noch in der Nähe der Nokturngasse lag, weshalb sich dort trotz (oder auch wegen?) der freundlichen Einrichtung einige zwielichtige Gestalten herumtrieben. Nach einiger Zeit, in der nicht besonders viel um sie herum passiert war, kam sie ins Gespräch mit einigen besonders dunklen, abseits sitzenden und vielen auch unheimlichen Leuten. Nach dem einen Gespräch, tauchten eben jene Leute immer öfter bei ihr auf und auch wenn Ginny merkte, dass sie mit einigen illegalen Sachen handelten, ignorierte sie dies bewusst und versuchte nur, weiterhin Zeit mit diesen aufregenden Leuten zu verbringen. Nach einiger Zeit schaffte sie es dann tatsächlich, sich mit ihnen anzufreunden und immer mehr Zeit mit ihnen zu verbringen und rutscht somit unbeabsichtigt in eine der unteren Spalten der Todesser herein. Da sie nicht so nahe an Voldemort heran kommt, merkte sie gar nicht wirklich, was mit passierte und erhielt auch kein Dunkles Mal. Sie genoss den Nervenkitzel, den es mit sich brachte, sich mit solchen Leuten zu umgeben und bewunderte sie für ihr zielorientiertes, riskantes Leben, auch wenn sie selbst noch nicht wirklich dazu fähig war, ihnen beizutreten, da die Ansichten nicht mit den ihren übereinstimmten. Nachdem Ginny sie bereits einige Monate kannte, begann sie für sie schwarzmagische Objekte bei sich zu lagern und verschuf sich somit auch einen kleinen Nebenverdienst. Nach und nach brachten sie immer gefährlichere Sachen zu ihr ins Haus, wobei ihre Anteile natürlich auch immer größer wurden und sie die Gesetze der magischen Welt immer mehr brach. Einige Zeit ging das zwar gut, aber dann wurde ihr Gebäude aufgrund des ‚günstig‘ gelegenen Standortes von einigen Leuten aus dem Ministerium kontrolliert und sie fanden dort einige unerlaubte, schwarzmagische Gegenstände, woraufhin Ginny verhaftet wurde. Auch während der Untersuchungen des Falles weigerte sie sich, etwas von ihren Freunden zu erzählen, oder dass sie eigentlich nur dafür zuständig gewesen war, die gefundenen Gegenstände aufzubewahren, sondern schwieg, da sie zu wissen glaubte, dass sie auch das selbe für sie getan hätten. Letztendlich bekam sie mit Hinblick auf ihr junges Alter und ihr bisher tadelloses Verhalten zwanzig Jahre in Askaban als Strafe zugesprochen. Anfangs war sie noch der Hoffnung, dass sie bald jemand aus ihrer Familie zu Besuch bekommen würde und dieser ihr erzählte, dass sie sie nicht aufgegeben hatten und sie immer noch liebten – nach den zwanzig Jahren lieben würden. Jedoch nach einigen Monaten in der eintönigen, grauen Zelle schien die Hoffnung beinahe zu schwinden, jedoch kurz bevor sie sie gänzlich aufgegeben hatte, kam ihre große Schwester zu Besuch, aber nicht aus dem Grund, aus dem sie es sich erhofft hatte. Anfangs beginnt zwar alles ganz normal, in dem sie ihr alles neue erzählt, was in der Familie und in ihrer Umgebung passiert ist, jedoch fängt sie kurz darauf an, Eurybia zu erklären, dass ihre Familie nicht gekommen war, weil sie zu enttäuscht von ihr waren und sie aus ihrem Gedächtnis gestrichen hatten. Dass sie sich schämten, mit ihr verwandt zu sein und nichts mehr von ihr hören wollten, dass sie eine einzige Enttäuschung für alle war. Niemand würde ihr verzeihen, nicht einmal in zwanzig Jahren. Bevor Ginny etwas darauf erwidern konnte, war sie dann aber auch schon verschwunden und ließ ihre kleine Schwester zerbrochen und total verstört zurück. Die Dementoren um Ginny herum verstärkten ihren Schmerz noch mehr und sie konnte schon spüren, dass sie nahe daran war, ihren Verstand zu verlieren, nur um dieser Situation zu entkommen. Nach einigen Tagen, in denen sie sich kaum bei Bewusstsein halten und auch nur einen wirklich klaren Gedanken fassen hatte können, bat sie einen der menschlichen Wächter, der bei dem Besuch dabei gewesen war um ein bisschen Papier und einen Stift, welches dieser ihr dann auch aus Mitleid zu dem jungen, innerlich völlig verstörtem Mädchen gewährte. Von da an fing Ginny an, ein erfundenes Tagebuch aus der Sicht von ‚Eurybia‘ zu schreiben und sich so mit Worten auf Papier auf jede erdenkliche Weise an all den Menschen zu rächen, die ihr all dieses Leid zugefügt hatten. Zwar war es innerhalb dieser Jahre immer sehr schwer für sie, an Papier zu gelangen, jedoch schrieb sie auf alles, was sie bekommen konnte, ob es nun ein kleines Notizbuch, ein paar Blätter Papier/Pergament, ein alter Tagesprophet, oder auch die Wände ihrer Zelle waren. Sehr oft gab sie sich als großer Quidditchfan aus, der einfach nur die Ergebnisse im Tagespropheten lesen wollte, wodurch viele ihr hin und wieder eine der Zeitungen reichten. Wenn sie einmal nicht an etwas zu schreiben kam, mussten dann aber auch nur ihre Gedanken herhalten, mit welchen sie sich selbst in eine andere Welt (also eigentlich außerhalb von Askaban) dachte Innerhalb dieser Jahre befand sie sich selten noch gedanklich wirklich in dem Gefängnis und schaffte es somit all diese Eintönigkeit durchzustehen und auch zu überleben, wurde dafür aber immer mehr zu ihrer erfundenen Person Eurybia, durch die sie unter anderem lernte, ihren Schmerz zumindest zu einem Teil zu vergessen, wobei die Dementoren trotz allem sie innerlich dennoch so zerstört und gebrochen blieb, wie sie es kurz nach dem Besuch ihrer Schwester gewesen war. Wenn sie gerade nicht am Schreiben war, versuchte sie, ihre Zeit mit Sport zu vertreiben, damit sie auch nach der Zeit im Gefängnis direkt wieder dort weiter machen konnte, wo ihre Geschichten (und nicht ihr Leben) geendet hatten.
(Sollte ich Eurybia bekommen dürfen, wäre es super, wenn ich hier – also bei ihrer Entlassung aus Askaban anfangen dürfte, aber der Vollständigkeit halber schreibe ich den Rest auch noch auf.)
Als die zwanzig Jahre dann für sie um waren, verließ Eurybia Askaban und musste zur Verwunderung aller nicht direkt ins St. Mungo eingewiesen werden, sondern konnte einfach freigelassen werden. Da sie unter keinen Umständen zurück zu ihrer Familie und um Geld bitten wollte, stand sie vorerst mittellos auf der Straße und musste zumindest die erste Zeit unter einer Brücke verbringen. (Der Pub und die Wohnung darüber, welche sie bewohnt hatte, waren an den Vermieter zurückgegeben und das Geld konfisziert worden, da es zum Großteil aus nicht legalen Einnahmequellen stammte.) Kurz darauf machte sie sich aber auf die Suche nach den Todessern, um das zu tun, was sie damals nicht geschafft hatte, ihnen vollständig beizutreten und die Rache an alles und jedem zu bekommen, nach der sie sich über die ganze Zeit hinweg gesehnt hatte.
Gesinnung
(Erläuterung, ca. 220 Wörter)
Eurybia legt selbst keinen wirklichen Wert auf den Blutstatus von Leuten, oder auch nur das Ziel der Todesser. Der Grund, aus dem sie ihnen beigetreten ist, ist der dass sie ihr Weg sind, um an ihre Rache zu gelangen und andere Menschen das durchmachen zu lassen, was ihr wiederfahren ist, damit wenigstens einige Leute sie wirklich verstehen und zumindest zwischen ihnen Gerechtigkeit herrscht. Dass es den Todessern darum geht, Mugglestämmige zu töten und solche Heiraten wie die ihrer Eltern zu verhindern, ist ihr inzwischen auch egal, da es ihr nicht wichtig ist, welche Personengruppe verletzt wird, solange sie die Chance dazu bekommt. An sich ist sie stolz darauf, zu den Todessern gehören zu dürfen und es letztendlich auch dort herein geschafft zu haben. Nach allem, was ihr passiert ist, fühlt sie sich dort sicher und so, als hätte sie nach all den Leuten, denen sie sich angeschlossen hatte und denen sie vertraut hatte endlich eine Gruppe gefunden, in die sie hineinpasst. Zwar würde sie nie auch nur auf den Gedanken kommen, einem der Todesser einfach so zu vertrauen, aber trotz allem weiß sie, dass man sie dort nie einfach fallen lassen kann, was einer der Gründe ist, aus denen sie sich ihnen angeschlossen hat.
Dem Ministerium steht sie sehr negativ gegenüber, da sie ihm (und besonders den dafür zuständigen Leuten) vorwirft, ihr grundlos zwanzig Jahre weggenommen zu haben, weshalb sie sich auch unbedingt an diesem Rächen will und somit der Absicht der Todesser dieses zu stürzen selbst auch nur zustimmen kann.
Für Politik interessiert sie sich ansonsten aber relativ wenig und hat auch kaum etwas von dem Geschehenen mitbekommen, weshalb sie sich da auch noch keine richtige Meinung gebildet hat – oder dies auch vorhat.

Lebensziel
(Erläuterung)
Eurybias Lebensziel wurde ihr mit den Jahren, die sie in Askaban verbracht hat, praktisch genommen. Davor lag ihr alles daran, ein glückliches Leben zu führen, eine Familie zu bekommen und viel Spaß zu haben. Danach wurde Rache an alle und jedem – ob die Personen ihr wirklich etwas getan hatten, war dann auch nicht mehr so wichtig – zu dem einzigen Ziel, das sie verfolgen konnte.



„Mitten im Leben“
(Erläuterung, ca. 300 Wörter)
Wie immer ist es sehr hell, ich bin beinahe von dem Licht geblendet. Jedoch stört auch das mich nicht, da es alles um mich herum erleuchtet. Die weite Welt… ich kann alle Grenzen sehen, jedoch keine, die mich von ihr trennen – und auch das Leid in ihr. Die Gerechtigkeit, die jeder verdient hat, die die auch mi Fest biss sich die ehemalige Gryffindor auf ihre Lippen, als sie den Stift, mit welchem sie auf das Papiertaschentuch schrieb, das jemand der Besucher hatte fallen lassen, senken ließ und versuchte, den in ihr aufkommenden Schmerz wieder zu unterdrücken, auch wenn dieser schon bald in der Form einiger Tränen auf ihren Wangen deutlich wurde. Sie durfte es nicht wieder an sich heran lassen… sie durfte sich nicht der Kälte der Dementoren ergeben, die in ihrem Kopf wieder die Stimmen von Personen abspielen ließ, welche sie eigentlich schon längst hatte vergessen wollen. Aber das konnte sie nicht. Dafür tat es zu sehr weh. Wütend ballte Eurybia die Hand zur Faust, in der sie nicht den Stift hielt und schlug mit dieser wütend gegen die Steinwand in ihrer Zelle, was sie aber sogleich mit einem stechenden Schmerz in dieser zu bereuen hatte. "Ruhe." Ihre Stimme hallte laut und schmetternd durch den kleinen Raum, während sie versuchte, damit das stetig fortwährende Hallen in sich zu übertönen, aber gleichzeitig wusste sie auch aus Erfahrung, dass ihr das nicht helfen würde. Das hatte es noch nie. Kurz kniff Eurybia die Augen zusammen, so dass nur ein dünner Strich des kühlen Lichts, von dem es in den dunklen Zellen des Gefängnisses kaum noch welches gab, durchdrang und versuchte sich so sehr zu konzentrieren, dass sie es schaffte, den Stift fest in ihrer Hand halten zu können, um die letzten Worte, die den Schmerz verursacht hatten, wieder durchzustreichen. Ich gehe weiter und schaue auf den Boden, auf welchem ich die Körper liegen sehe, schlaff und leblos. Ich sehe mich selbst nicht als Mörder, sondern kann auch nichts Falsches an meinem Tun erkennen. Das ist die Rache, die jeder verdient. Verknüpft mit dem, was jeder bekommen sollte. Nun huschte wieder ein kleines, wenn auch wahnsinniges Lächeln über die Lippen Brünetten, sie brauchte keinen Schmerz mehr zu fühlen, denn dieser war etwas für die Schwachen, es war doch alles nur Gerechtigkeit… und Rache. Bevor sie sich jedoch mehr Gedanken darüber machen konnte, hörte sie Schritte, die sich langsam ihrer Zelle näherten, wahrscheinlich war es nur wieder einmal jemand, der nachsehen wollte, ob trotz des Schlages, welchen er vorhin gehört hatte, alles noch in Ordnung war, den es aber auch nicht wirklich interessierte. Ansonsten würde er nicht hier arbeiten. Schnell stieß sich Eurybia vom Boden weg, um das kleine, beschriebene Stück an Papier aus dem Fenster ins Meer zu werfen und somit zu vernichten, denn auch wenn es schade um das unbeschriebene Papier war, so durfte dieses auf keinen Fall jemand entdecken – genauso wenig wie den Stift, den sie schnell in einem kleinen Ritz unten an der Wand verstecken konnte, vor den sie sich nun setzte. Jetzt konnte er kommen.

Triviales

Interessen & Hobbies
» Alkohol/Zigaretten
» Tagebuch schreiben
» Rache
» Fitness
» Quidditch

Vorlieben
» Risiken
» Nervenkitzel
» Gewalt
» Rache
» Sonne
» Wärme

Abneigungen
» Askaban
» Verrat
» enge Räume
» Dunkelheit und Kälte
» Förmlichkeiten
» Heuchelei

Hast du vor dich aktiv mit dem neuen Charakter in einen der offiziellen Plots einzuklinken?
» Ja, als DRS Todesserin, falls das möglich ist.
(Optional: Erläuterung)

Würdest du deinem Charakter gerne eine besondere Fähigkeit verleihen?
» Nein.
(ggf. Erläuterung)

Optional: Sonstiges
» Ich hoffe sehr, das reicht für eine DRS-Bewerbung, wie und warum sie zur Todesserin wird, ist ja in der persönlichen Hintergrundgeschichte erklärt. Falls noch etwas fehlt, kann ich das ja gerne nachreichen.
Persönliche Informationen
Geschlecht
Weiblich
Wohnort
Moskau
Beruf
Barkeeperin