Caitlyn Hayfield Vogelmädchen

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Über mich
Über mich


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» Vor- und Nachnamen
Caitlyn Hayfield
» Alter
18
» Klassenstufe / Beruf
Siebte Klasse
» Haus
Hufflepuff
» Blutstatus
muggelstämmig



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» Vater
Jonathan Hayfield, Hausmeister [Muggel]

» Mutter
Maria Hayfield, verstorben, früher Putzfrau [Muggel]

»
Bruder
Damien Hayfield, verstorben [Muggel]

» Familiengeschichte

Maria und Jonathan haben sich in einer Obdachlosenunterkunft kennen und lieben gelernt. Von Anfang an spielte er ihren Beschützer vor dem sehr rauen Umfeld. Als sie mit ihrem ersten Kind schwanger wurde, nahmen sich die beiden vor, ihren Kindern ein besseres Leben bieten zu können, als sie es selbst hatten. Jonathan bekam einen Job als Hausmeister, für den er ein kleines Häuschen neben einer Schule zur Verfügung gestellt bekam. Sie brachten erst einen Sohn und zwei Jahre später noch eine Tochter zur Welt.
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Caitlyn wurde als zweites Kind eines kirchenmausarmen Pärchens geboren. Ihr Vater war Hausmeister einer weiterführenden Schule, ihre Mutter dort Putzfrau. Mit dem wenigen Geld zogen sie zwei Kinder, Damien und Caitlyn, groß.
Sie hatten zwar nie viel Geld, aber es reichte immer für eine warme Mahlzeit am Tag. Liebe und Zusammenhalt wurde in ihrem Haushalt sehr groß geschrieben, sodass die Beziehung zu beiden Elternteilen immer sehr gut war. Zu ihrem zwei Jahre älteren Bruder hatte sie immer eine sehr gute Beziehung.

Ihre ersten Anzeichen von Magie zeigte sie bereits sehr früh, weshalb sie im Kindergarten von Freundinnen „Jinx“ genannt wurde. Sie konnte es noch nie leiden, wenn andere Kinder unfair zu jemandem waren, setzte sich immer für die Schwächeren ein und konnte dabei auch lautstark ihre Meinung sagen. Als ihre beste Freundin von einer Gruppe älterer Kinder geärgert wurde, stellte sie sich schützend vor sie. Als der ‚Anführer’ der Bande sie packen wollte, zuckte er zurück, ohne dass er Hand an sie legen konnte. Es war als hätte er einen kleinen Stromschlag abbekommen, jedoch so stark, als dass er wegrannte. Caitlyn war geschockt von dem Ereignis, hatte sie alles, aber nicht ihm wehtun wollen. Solche Vorfälle geschahen immer dann, wenn sie agitiert in Folge von Unrecht war, das anderen angetan wurde. Manchmal waren es zusammengebundene Schnürsenkel, manchmal eine zufällige Stolperfalle, mit der sie unwillentlich ihren Unmut kundtat.
Ihre eigenen Bedürfnisse konnte sie immer gut für sich behalten. Neid auf die Kinder, die mehr oder besseres Spielzeug hatten, hatte sie nie. Sie teilte gerne mit den anderen Kindern, bezog alle beim Spielen mit ein. Sie war immer ein Sonnenschein, die andere in ihren Bann ziehen konnte mit ihrem Lachen.

Es war kurz vor Ostern, als ihre Familie von einem Ministeriumsmitarbeiter besucht wurden, der Caitlyn und ihre Eltern um ein Gespräch bat. Ihre Eltern reagierten zunächst mit Spott und Hohn, wollten den freundlichen Zauberer aus ihrem Haus vertreiben, weil sie dachten, er sei ein "irrer" Vertreter, der ihnen irgendwelche Internatsverträge andrehen wollte. Doch Caitlyn, die scheinbar endlich eine Erklärung für die seltsamen Dinge hatte, die in ihrer Umgebung geschahen, war sofort völlig überzeugt von der Erklärung des Ministeriumsarbeiters und wollte mehr über all das hören. Ihre Eltern taten sich schwer, ihrer Tochter dahingehend zu vertrauen, aber wenn sie ehrlich darüber nachdachten, wussten sie um manch seltsame Begebenheit und ihrer Erklärungsnot, wenn Caitlyn mal wieder für etwas verantwortlich sein musste, was sie eigentlich nicht in diesem Moment gekonnt hätte.
Die Zeit danach fühlte sich komisch an in ihrer Familie. Ihre Eltern versuchten das Thema zunächst zu vermeiden, als dann jedoch die ersten offiziellen Schreiben von Hogwarts kamen, konnten sie sich immer mehr darauf einlassen.
Caitlyn war zunächst nur mäßig begeistert davon, ihre Familie im Stich lassen zu müssen, um in die Welt der Magie einzutauchen. Erst nach Rückversicherung ihrer Eltern, dass sie zu Hause niemanden enttäuschte, wenn sie die Bildung bekam, die ihr zustand, konnte sie sich darauf einlassen nach Hogwarts zu gehen. Für ihre Erstausrüstung in der Schule hatten die Eltern einen Großteil der Rücklagen verwendet, die sie als Notnagel gespart hatten. Caitlyn hatte sich lange Zeit sehr schlecht mit diesem Wissen gefühlt und sich geschworen, ihr Bestes zu geben, um ihren Eltern später einmal alles zurückzahlen zu können.
Sie lebte sich jedoch sehr schnell in Hogwarts ein, fand Freunde und lernte die Welt der Zauberei lieben. Sie war eifrig, aber nicht überheblich dabei. Sie kam eigentlich mit jedem klar. Natürlich gab es ein paar Schüler aus anderen Häusern, die ihr gefundenes Fressen an einer muggelstämmigen Hexe gefunden hatten, die mit abgenutzten, gebrauchten Sachen herumlief und die sich nur einen Besen leisten konnte, der schlechter war als die Hausbesen.
Ihr Sinn für Gerechtigkeit blieb immer aufrechterhalten, ihr größter Wunsch war, später Aurorin zu werden.

In ihrem letzten Schuljahr kehrte Caitlyn zu den letzten Osterferien vor den UTZ-Prüfungen nach Hause zurück. Sie war motiviert, diese besten Noten abzuschließen, um ihrem Berufswunsch nachkommen zu können. Es war an einem der letzten Ferientage, in der sie mit ihrem Bruder und ihrer Mutter im Auto unterwegs zu einer Geburtstagsfeier war. Das Wetter war schlecht, die Straßenverhältnisse miserabel. Plötzlich sah sie einen Pulk Autos, der sich vor ihnen auftürmte. Sie standen in alle Richtungen – ein Unfall. Sie griff ihren Zauberstab, wissend, dass es ihr nicht gestattet war, außerhalb der Schule zu zaubern, aber darüber hatte sie in diesem Moment nicht nachgedacht, als die Rücklichter der Autos vor ihnen binnen Millisekunden näherkamen. Alles ging wie in Zeitlupe, als sie noch versuchte, einen Schutzzauber auf das Auto anzuwenden. Dann wurde alles schwarz um sie herum.
Sie war die einzige gewesen, die das Unglück überlebt hatte – Ihre Mutter und ihr Bruder waren bei dem Zusammenstoß mit den bereits dort stehenden Autos noch am Unfallort ums Leben gekommen.
Als sie das nächste Mal die Augen öffnete, befand sie sich im St. Mungo Hospital. Sie hatte einige Zeit bewusstlos verbracht und auch als sie aufwachte, fühlte sie sich nicht wie das blühende Leben. Es schienen diverse Zauber und Tränke an und in ihr zu arbeiten. Sie hatte Schmerzen und die wieder zusammenwachsenden Knochen machten es ihr nicht leichter. Sie hatten beide Beine zusammenflicken müssen, sowie ihre linke Hand. Nach einiger Zeit sah man es nicht mehr. Ihre Hand konnte sie benutzen wie zuvor, das Führen des Zauberstabs bereitete ihr keine Probleme. Nur ihr rechtes Bein fühlte sich nicht richtig in Ordnung an. Beim Laufen gab ihr Knie nach, was darin resultierte, dass sie stets ein wenig humpelte. Sie hatte sich bald daran gewöhnt, auch wenn Treppensteigen und lange Strecken laufen noch immer sehr anstrengend war. Caitlyn wusste, dass es wesentlich schlimmer hätte kommen können.
Doch sie kämpfte. Für sich und ihren Vater, der immer für sie da gewesen war, sie an die Hand genommen hatte, wenn sie nicht mehr konnte; und für ihre Mutter und ihren Bruder, die beide nie wieder die Chance haben würden, zu kämpfen.
Der Vorfall hatte sie verändert. Sie war erwachsen geworden, hatte ihre Unbeschwertheit verloren. Noch immer setzte sie sich für die Schwächeren ein, das konnte sie besser als sich um ihre eigenen Bedürfnisse zu kümmern. Mit ihr schwang jedoch fortan immer eine gewisse Art der Traurigkeit mit, die man im alltäglichen Umgang kaum bemerkte, außer man hatte einen außergewöhnlich guten Sinn dafür.
Ihr Vater, der über das Überleben seiner Tochter in Kenntnis gesetzt worden war, war ein Häufchen Elend, als Caitlyn nach Hause zurückkehrte. Er war seiner Arbeit weiter nachgegangen, hatte jedoch alles andere völlig vernachlässigt. Er hatte seine Frau und einen Sohn verloren, und damit den Großteil seines Lebens. Abends trank er, manchmal auch schon morgens. Sie hatte leider nicht viel Zeit, um ihm ein wenig unter die Arme zu greifen, bevor sie wieder nach Hogwarts ging. Als Vater war er weiterhin zwar liebevoll, jedoch völlig überfordert mit den alltäglichen Dingen, sodass Caitlyn viel zu Hause übernehmen musste. Sie machte sich Sorgen, was passieren würde, sobald sie ihn alleine lassen musste.

Nun galt es, das letzte Jahr ihrer Schullaufbahn zu beendigen. Sie hoffte, wieder gut in die Schule reinzufinden, war doch ihr Jahrgang mit dem sie die Schule begonnen hatte, mittlerweile fertig. Doch sie brauchte den Abschluss. Denn trotz allem wollte sie weiterhin nichts mehr als Aurorin werden.


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Caitlyn ist eine grundsätzlich immer freundliche, grundgute junge Frau, die versucht, in allem das Gute zu sehen. Sie macht sich nicht viel aus Gerüchten, meistens landen diese sowieso sehr spät bei ihr. Wenn jemand in Not ist, bietet sie immer ihre Hilfe an. Sie hasst Ungerechtigkeit und sucht immer nach Kompromissen, mit denen alle zufrieden sind. Gerne stellt sie sich auf die Seite der Schwächeren. Sie kann ihren Gegenüber unglaublich gut lesen und geht feinfühlig mit dessen Gefühlen um. Sie ist eine gute Zuhörerin und immer bereit, Ratschläge zu geben.


Caitlyn kann einen Dickkopf beweisen, wenn sie unbedingt etwas durchsetzen möchte. So hat ihr Gerechtigkeitssinn sie schon mehrfach in blöde Situationen gebracht. Sie verdrängt gerne ihre eigenen Bedürfnisse, was darin resultiert, dass sie unglücklich ist und nicht immer unbedingt sagen kann, wieso sie sich gerade so fühlt. Sie möchte vor anderen nicht schwach wirken und staut ihre Emotionen an. Es kann durchaus passieren, dass irgendwer das Fass zum Überlaufen bringt und sie impulsiv alle Emotionen an demjenigen auslässt, was ihr im Nachhinein unendlich leid tut.




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Zauberstab:
11 1/2 Zoll, Stechpalmenholz, Einhornschwanzhaar, biegsam

Patronus:
Weißkopfseeadler (bisher nicht erlernt)

Irrwicht:
Ihre sterbenden Familienmitglieder

Amortentia:
Neu gedruckte Bücher, Pergament, Sommerregen


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Persönliche Informationen
Klassenstufe
Sieben
Geschlecht
Weiblich
Beruf
Schülerin
Hobbys
Lesen, magische und nichtmagische Kreaturen, Kartenspielen, Backen