Theodor Cavus Seer of the Sun's face

  • Männlich
  • 12
  • aus Abingdon-on-Thames
  • Mitglied seit 12. September 2018

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Über mich
Über mich

Theodor Cavus

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Vor- und Nachnamen

Theodor Cavus

Alter

Theodor ist elf Jahre alt und erblickte am siebten Dezember 2006 in Oxford das Licht der Welt.

Klassenstufe

Die erste Klassenstufe.

Haus


Hufflepuff

Blutstatus

Theodor ist der Sohn zweier Squibs, was ihn offiziell als 'Halbblut' kennzeichnet.

Zauberstab

10 Zoll leicht flexibles Ebereschenholz, mit einem Kern aus Einhornhaar.


Charakter

freundlich

höflich

bescheiden

wissensdurstig

anpassungsbereit

friedfertig

gutherzig

naturverbunden

tierlieb

unschuldig


nervös

aufopfernd

unsicher

naiv

schwach

ungeschickt
W.O.M.B.A.T.

Zauberfertigkeit: 3
Besonnenheit: 9
Entschlossenheit: 3
Hilfsbereitschaft: 5
Durchhaltevermögen: 4
Geschick: 2
Ausstrahlung: 3
Reichtum: 4

Familie

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Vater

Alfred Cavus, ein technologischer Mitarbeiter im "Abingdon Technology Center" ist zweiunddreißig alt und ein Squib.

Mutter

Cecilia Cavus ist eine Sekräterin der "St Helen's Church" in Abington, sie ist dreißíg Jahre alt und auch ein Squib.

Verschiedene Cousinen, Großväter, Tanten und so weiter sind auch vorhanden, aber spielen nach der Abwendung von Familie und Magie keine Rolle mehr.

Familiengeschichte

Die Beziehung zweier Squibs hört sich für einen Zauberer nach einem guten, wenn auch gemeinen Witz an. Aber die Beziehung von Cecilia und Alfred ist ein Bund gegen die Zauberer und für eine eigene Zukunft, welchen sich die beiden Eltern nicht nehmen lassen.
Cecilia, aufgewachsen als Nicht-Hexe in einer fast ausschließlich reinblütigen Familie lebte ein Leben in Unterdrückung, Schmach und Lächerlichkeit. Während ihre Geschwister Jahr um Jahr nach Hogwarts gingen verbrachte das Mädchen unzählige Stunden allein mit ihren enttäuschten Eltern, in einem Haus voller Magie und Niederschlag. Statt Zauberkunst bestanden ihre Stunden aus Haus- und Gartenarbeit, wozu sollte man schließlich einem Squib etwas beibringen? Desweiteren konnte man dadurch die Schande des Hauses verstecken und sich einen Hauself sparen.
Jahre späte, als die meisten von Cecilias Geschwistern ihren Abschluss hinter sich gebracht hatten, hatte eine ihrer Schwestern Mitleid mit dem Squib in ihrem Haus. Ihre Schwester machte sie bekannt mit Alfred, dem Bruder eines Schulkameraden.
Alfreds Lebensumstände entsprachen dem vollen Gegenteil von dem was Cecilia durchmachen musste. Als Sohn einer Hexe und eines Muggels, war es keine zu große Enttäuschung ein Squib zu sein. Sein Muggel-Vater fand sogar größeren Gefallen mit ihm Zeit zu verbringen als mit seinen Geschwistern, und half ihm sich selbst in dieser unerwarteten Existenz zurecht zu finden.
Alfred schloss seine Schule und sein Studium mit hervorragenden Noten ab, reagierte oft spöttisch und herablassend auf Magie und verherrlichte Wissenschaft, Technik und Moderne, größtenteils wahrscheinlich aus Sturheit und Rebellion gegen die Zauberei, aber auch aus eigener Wertschätzung.
Alfred ließ Cecilia aufblühen, die Nicht-Magie war keine Scham oder ein Makel, es war eine Chance sich selbst anders zu definieren, jemand anders zu sein. Er half ihr sich an Abendschulen einzuschreiben, sich mit Muggeln auseinanderzusetzen und ein glückliches Leben zu führen. Nach ein paar Jahren heirateten die beiden, und trennten sich langsam von der Welt die sie bis dahin verfolgt hatte. Sie beendeten, freundlich aber bestimmt, jedwede Verbindung zur magischen Welt, selbst zu Alfreds liebevollen Muggel-Vater, welcher trotz aller guter Erinnerungen immer noch mit einer Hexe verheiratet war, und somit eine konstante Erinnerung an die magische Welt, der sie gegenüber standen, darstellte und nur jedes neue Leben verkomplizieren würde. Sie nahmen mit einer auffällig unnormalen Leidenschaft Muggel-Arbeit an und gingen vollends in ein neues, unmagischen Leben über.
Theodor sollte ein fester Baustein auf diesem neuen Leben sein, und all die Sorge einen Zauberer aufzuziehen sollte vergebens sein, als Theodor mit 10 Jahren noch keine Anzeichen für Magie gezeigt hatte. Doch als Theodor, naiv und ungeschickt wie er war, auf einem Spaziergang mit seinem Vater, vom eisig, glatten Uferweg abrutschte und in die schneidend kalten Gewalten der Februar-Themse fiel, teilte sich das Flusswasser vor ihm und schloss sich erst wieder als Theodors aufgewühlter Vater seinen geschockten Sohn in die Arme schloss und nach Hause brachte. Als der Brief schlussendlich kam, brach ein Konflikt der Kinderliebe, des Neides, der Abneigung gegen Magie und der Loyalität und Freude an bestehenden Strukturen in beiden Squib-Eltern aus, der bis heute in ihnen andauert.

Theodor

Theodor wuchs in einem Haushalt auf der unnatürlich darauf bedacht war normal zu wirken, sich aber doch immer einen mystischen Schein bewahrt hatte (die seltene Eulenpost an Weihnachten, welche seine Eltern versuchten zu verscheuchen, oder ein fallen gelassener Zauberer-Begriff der ihn verwirrte).
Seine Eltern lehrten ihm dabei Bescheidenheit, welche sie in jahrelanger Diskriminierung selbst verinnerlicht hatten, sie förderten seinen Wissensdrang, der ihn statt zur Zauberei zu Muggel-Gebieten, wie Physik, Geschichte, Ethik und Religion führte und sie forderten Respekt und Wertschätzung für seine Mitschüler, bedacht darauf ihrem Sohn keinerlei Vorurteile oder Hochmut beizubringen, derer sie selbst oft genug begegnet waren.
In den kurzen Jahren die er auf der Erde wandeln dürfte vertiefte sich Theodor in Büchern und der Natur, obwohl freundlich und aufgeschlossen gegenüber anderen Kindern hegte er nie zu großes Interesse an vielen Freunden, dafür um so mehr an Geschichten, Gedichten, Fakten und der Natur, die um ihn herum so unverwandt lebte. Er wurde Besitzer von zahlreichen großen und kleinen Tieren, von Zimmer- und Gartenpflanzen und verbrachte den Großteil seiner Freizeit auf sonnenbeschienenen Wiesen und Bachufern.
Als sich die Magie am Boden der eisigen Themse ankündigte, der Brief ihn erreichte und das Puzzle seiner Eltern sich vervollständigte war Theodor nicht zu überrascht, freudig erregt über die neue Welt zwar aber nicht überrascht. Er hatte solche Dinge erahnt, und obwohl er interessiert an Wissenschaft und Technik war, erschien ihm Magie nicht als zu große Überraschung oder Hindernis. Seine Bedenken galten seinen Eltern, die die Nachricht betroffen und aufgewühlt aufgenommen hatten, sowie dem neuen Leben und dem neuen Wissen was vor ihm lag. Ein Internat, eine versteckte Gesellschaft, verloren in einer neuen Welt zu sein war beängstigend, doch er wollte es so, er entschied sich für diesen Traum.


Persönliche Informationen
Klassenstufe
1
Geburtstag
7. Dezember 2006 (12)
Geschlecht
Männlich
Wohnort
Abingdon-on-Thames
Beruf
Schüler