Guinevere Lilier Ankömmling

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Über mich
Über mich

Guinevere Rosalie Lilier


Ravenclaw



Persönliches

Name: Guinevere „Guiny“ Rosalie Lilier
Geburtstag: 23.Dezember 2007 (11 Jahre)
Blutstatus:
Reinblut
Wohnort: London, England
Haus: Ravenclaw, 1. Jahr
Begleiter:
Akira (schwarzer Kater)


Familie
Vater: Clément Lilier [39 Jahre, Reinblut, Leiter eines rumänischen Drachenreservats]
Mutter: Theodora Dana Lilier (geb. Prewett) [35 Jahre, Reinblut, Professorin für Verwandlung auf der Beauxbatons-Akademie]
Bruder: Claude Lilier (Zwilling von Guinevere, mit 7 Jahren verschwunden, Squib)
mütterlicherseits: platonischer Kontakt
väterlicherseits: kein Kontakt (ausgeschlossen)

Aussehen

Haarfarbe:dunkelbraun; glatt
Augenfarbe:
eisblau
Größe/Form: ca. 1,37m/schlank
Gesicht:
ründlich bis herzförmig
Teint: ziemlich blass
besondere Merkmale:
-viele Sommersprossen
- skeptischer Blick
Haltung: meist gerade und fehlerlos
Stil:
ordentliche Kleidung mit leichten Einflüssen der Muggelwelt



Charakter

schüchtern | zurückhaltend | vorlaut | sarkastisch | scharfzüngig | tollpatschig | frech | gewieft | wissbegierig | hinterhältig | klug | realistisch | harmoniebedürftig | berechnend | vertrauensvoll | ehrgeizig | abenteuerlustig | treu | verschlossen | höflich | engagiert | stur | unsicher | aufmüpfig


Magisches

Zauberstab: Hainbuche, Phönixfederkern, 12½ Zoll, überraschend flexibel
Patronus:
weißer Schwan, nicht erlernt
Amortentia: weiße Rosen, Bücher, flauschige Dinge, Tiere
Irrwicht:
Claude Lilier (tot)




Geschichte


Guinevere ist bilingual aufgewachsen, französisch und englisch. Ihr Vater stammt aus Frankreich, einer angesehenen Reinblüter-Familie, welche den Kontakt zu Muggeln, Muggelstämmigen und Halbblütern seit jeher weitestgehend vermeidet. Die Familie ihrer englischstämmigen Mutter hingegen hat nie Unterschiede gemacht, Blut ist schließlich Blut, trotz dessen ist diese Familie noch immer als reinblütig zu diktieren.



Bis zu ihrem siebten Geburtstag lebte Guiny mit ihrem Zwilling und ihren Eltern zusammen in Frankreich. Der Tag an dem die Zwillinge eigentlich ihren Jahrestag hätten feiert sollen, verschwand ihr Bruder Claude. Sie bekam es mit, ist allerdings zu ihren Eltern gelaufen um ihnen davon zu berichten, anstatt sofort zu versuchen hinterher zu laufen. Aus diesem Grund macht sich Guiny auch heute noch große Vorwürfe und wird wohl auch nie darüber hinwegkommen. Wenige Tage später stellten ihre Eltern die Suche nach ihren Sohn scheinbar urplötzlich ein und versuchten kaum darüber zu reden. Guiny war unheimlich traurig und wütend darüber, kam es ihr doch so vor als das ihre Eltern mehr wussten und es ihr einfach nicht sagen wollten. Daraufhin zeigte sich zum ersten Mal deutlich ihre magische Begabung, denn als das Gespräch am Mittagstisch mal wieder eine eisige Stimmung anschlug, weil die Kleine wieder einmal versuchte etwas über ihren Seelenpartner herauszufinden steigerte sie sich sehr in das einseitige Gespräch hinein, so weit dass das Mädchen so wütend wurde, dass das Feuer des Kamins und der Kerzen anfing stark zu flackert. Als Guinevere anfing zu schreien schoß das Feuer der Kerzen und des Kamins in einer Stichflamme nach oben bevor es plötzlich vollkommen erlosch und die nun nur noch weinende und schluchzende Lilier aufstand und wortlos hoch in ihr Zimmer lief. Die Eltern des Mädchen wussten tatsächlich etwas, sie wussten was mit ihrem Sohn geschehen war. Die Eltern Cléments hatte jemanden beauftragt den Jungen zu entführen auf Grund der starken Vermutung einen Squib als Enkel zu besitzen, was eine jahrhunderte alte reinblütige Familie wie die Liliers niemals dulden könnte. Theodora und ihr Mann versuchten alles Mögliche um den Aufenthaltsort ihres wenige Minuten älteren Kindes herauszubekommen, allerdings stellte sich heraus das die Großeltern diesen weit weg gebracht hatten, an einen Ort wo er niemals von ihnen gefunden werden könnte. Bis heute versuchen sie ihn zu finden, jedoch immer noch ohne jeden erdenklichen Anhaltspunkt. Guiny ist ein sehr emotionaler und sensibler Mensch, weshalb sie sich damals entschieden die Jüngste nicht weiter mit einer ewig währenden oder aussichtslosen Suche nach ihrem Zwilling zu belasten. So kam es das die Suche nach dem Jungen geheim weitergeführt wurde..


Kurz nach dem Verschwinden des Sohnes zog die Familie weit weg von ihrer französischen Seite, in die Nähe von London, England, in die Nähe der Familie der Mutter. Diese jedoch behielt ihren Beruf als Professorin in Frankreich und ihr Vater nahm einen Job in einem Drachenreservat in Rumänien an, weshalb sich ab da an ihre Nanny um sie kümmerte. Diese war muggelstämmig, weshalb Guiny einige Dinge aus der Muggelwelt besitzt und diese wie ihre Schätze hütet. Ihre Großeltern und Familie väterlicherseits hat seit diesem Vorfall den Kontakt vollständig abgebrochen, wo sie zuvor noch Briefe zu Feiertagen bekommen hatten, kommt nun gar nichts mehr. Anders als man vermuten würde gehört die kleine Familie jedoch noch immer zu ihrem französischen Teil, denn als einziger Sohn von Emilian und Adaliz Lilier war Clément nicht einfach zu vergessen. Denn anders als die meisten dieser Familie hatte dieser schon immer viel gemacht und getan und wurde ein geschätztes Mitglied der Gemeinden rund um das Manor Lilier und hat sich auch überall wo er war bekannt gemacht. So sind sie, zum Bedauern von Guinys französischen Großeltern, noch immer ein geschätztes Mitglied in den Kreisen der Reinblüter, obgleich sie keine großen Unterschiede zwischen dem Blut machen, weshalb sie sich aus solchen Gesprächen stets diskret raushalten.


Der Entführer ist niemanden außer den Großeltern bekannt, wobei von Theodora und auch Clément vermutet wird das sich ihr Sohn wahrscheinlich in den Händen seiner Eltern befindet. Diese jedoch streiten das vehement ab, warum sollten sie schließlich einen Squib beherbergen und das auch noch auf ihrem Land? Allerdings wäre das keinesfalls verwunderlich, sondern eigentlich sogar nur realitisch, immerhin steckt hinter Claude Lilier der einzige männlche Erbe des Vermögens und der Macht gleich nach Clément.


Damals, zu Schulzeiten von Theodora und Clément als das Triamagische Tunier in Hogwarts stattfand lernte sich das Paar kennten, die damalige Vertrauensschülerin der Ravenclaws erwischte ihn und 2 seiner Freunde dabei wie sie in das Büro des Rektors einbrachen. Seitdem herrschte eine Hassliebe zwischen der jungen rothaarigen Prewett und dem dunkelhaarigem Franzosen. Bald schon mussten sie allerdings feststellen das die beiden nicht mehr ohne einander konnten und das stählerne Herz des jungen Mannes schmolz immer weiter, so sehr das er sogar die diskriminierende Erziehung gegenüber nicht Reinblütigen zu einem großen Teil ablegen konnte, so kann er nun, Dank der nachträglichen 'Umerziehung' seiner Frau, sogar mit einem mit „vermutztem“ Blut reden ohne eine verbale Messerstecherei zu beginnen, sehr zur Freude der großherzigen Theodora. Nach seinem Abschluss begann Clément damit ein kleines Haus in mitten der Highlands zu bauen, wo er, nach der Flucht vor seiner Familie, lebte und Theodora wann immer sie konnte zu ihm konnte. Sie liebten sich schon immer unheimlich, was die Familie Cléments niemals verstehen und akzeptieren konnte, als sich dann noch herausstellte das der Zwilling von Guiny höchstwahrscheinlich ein Squib gewesen war, war es fast endgültig vorbei mit ihrer Familie väterlicherseits.




WOMBAT


Spoiler anzeigen
Zauberfertigkeit: 6

Besonnenheit: 5

Entschlossenheit: 1

Hilfsbereitschaft: 1

Durchhaltevermögen: 2

Geschick: 8





ACHTUNG!!

Da ich neu hier bin suche ich momentan Postings, sollte jemand Interesse oder Mitleid mit Frischfleisch wie mir haben, schreibt mich einfach an, ich beiße euch auch nicht..zumindest nicht ohne Grund ^^ auf baldiges Wiederschreiben :* [size=14[/font]]
Persönliche Informationen
Klassenstufe
Erstklässlerin
Geburtstag
24. Dezember 2006 (11)
Geschlecht
Weiblich
Wohnort
London, England
Beruf
Schülerin auf Hogwarts
Hobbys
lesen, lachen, zaubern und spachteln