Ava Himmelfarb girls breaking hearts

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Über mich
Über mich



26.07.2002 // Slytherin // sixth form
kleine Schwester // Astronomie-Nerd // halfblood // jewish




"Oh give it a rest, I could persuade you
I'm not your typical, stoned 18 year old
Give me a night I'll make you'"




They're just girls breaking heart
Eyes bright, uptight, just girls
But she can't be what you need if she's 17
They're just girls
They're just girls



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Likes:

Mädchen Sternenhimmel Feminismus Ehrlichkeit Mädchen ihre Familie
Chancen Jeansjacken süße Mädchen schwarzen Tee Küsse
die Idee vom männlichen Geschlecht Quidditch


Dislikes:

Leute, die ohne Aufwand gut in der Schule sind beim Quidditch auf der Tribüne sitzen müssen
charakterliche Schwäche Entscheidungen treffen Aroma Tee Pflege magischer Geschöpfe
konservative Haltung (it's 2018, bitch) Krawatten

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E r s c h e i n u n g s b i l d:

« langes, braunes Haar & grüne Augen »
« androgyner Kleidungsstil »
« Körper, über den die B o y s gerne reden »
« 169 cm »
« 56 kg »


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C h a r a k t e r:

"do no harm but take no shit"

liebenswert aber untreu, sportlich aber insgesamt faul,
intelligent
aber eingebildet,
tough aber unsicher

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F a m i l y:

Meine Familie, das waren immer meine Mum, mein Bruder, meine Tante Selene und meine Großeltern Ivo und Deborah. Meinen Dad lassen wir jetzt mal einfach weg, der ist relativ unwichtig und ich hab nicht viel mit ihm zu tun. Er ist halt mein Dad.
Meine Großeltern kommen beide aus Palästina, beziehungsweise dann Israel. Mein Großvater wurde in dem Jahr geboren, als auch die Unabhängigkeit Israels ausgerufen wurde, meine Oma ein paar Jahre später. Als sie 17 war, lernte sie meinen zwei Jahre älteren Großvater kennen und lieben. Sie entschieden sich während des Jom-Kippur-Krieges nach Großbritannien, London, zu gehen - worüber ich sehr froh bin - um dort ihre Tochter zur Welt bringen zu können: Meine Mum, Nanette! Meine Mum ist so ungefähr der coolste Mensch der Welt, finde ich zumindest. Ich meine, klar in ihrem Leben lief nicht immer alles fantastisch und böse Zungen würden sie teils als egoistisch bezeichnen, aber sie lässt keine Gelegenheit aus, den Menschen die sie liebt ihre Liebe und Zuneigung zu schenken. Meine Großeltern hatten aufgrund ihrer Flucht damals nicht viel Geld, Grandpa arbeitete ehrenamtlich in einer Synagoge (welche ihm mit finanziellen Mitteln dankten) und Grandma fand Arbeit in dem Zauberstabladen ihres Onkels. Nach ein paar Jahren entschied sich Grandpa doch noch studieren zu gehen, um Rabbiner zu werden - eine Entscheidung die er bis heute nicht bereut - und Grandma fand ihre Berufung als Kräuterhexe, nachdem sie eine Lehre in einer Muggel-Apotheke gemacht hatte und ihr dort erlangtes Wissen nutzte, um später einen eigenen Kräuterladen zu eröffnen, in welchem sie sowohl für die magische als auch die nicht-magische Bevölkerung Kräuter und Tinkturen verkaufte.
Ein paar Jahre später wird Selene geboren, meine Tante. Schon immer ein Wirbelwind, schon immer ein wenig aufmüpfig und rebellisch. Ebenfalls cool. Sowohl Nanette als auch Selene landen beide in Ravenclaw. Als Selene 16 ist, bekam meine Mum meinen Bruder, David. Ich und David würden sagen, er war ein Unfall, Mum besteht darauf, dass er von Anfang an unendlich geliebt wurde. Aber face the facts, er ist das Ergebnis von Michael (meinem, mehr oder weniger, Dad), einem Muggel, und meiner Mum. Sie hatten sich erst einen Monat vorher kennengelernt und ich glaube Dad war so ungefähr der langweiligste Mensch der Welt. Aber jetzt war Not am Mann, denn Mum wollte ihren Sohn nicht alleine aufziehen und so blieben sie noch weitere 5 Jahre zusammen, bis ich dann auf die Welt kam. Ich glaube zu dem Zeitpunkt hatte Mum entschieden, dass sie das auch alleine packen kann. Sie hatte David, der übrigens sehr litt, und mir nie genau erzählt warum Michael so plötzlich weg war, aber letztendlich (nach einigem Schnüffeln in ihrem Schlafzimmer) haben wir herausgefunden, dass sie ihn wohl betrogen haben muss. Mit einem anderen Zauberer. Was Michael als Muggel nicht so schmeckte. Er muss wohl sehr fragil gewesen sein, in seiner ganzen Art. Vielleicht hat Mum ihn mit der ganzen Magie-Sache doch ein bisschen sehr verschreckt.
Glücklicherweise hatten meine Mutter und meine Tante sich immer gegenseitig. Als ich noch ganz klein war, verbrachte Selene Monate bei uns auf der Couch, am Boden zerstört wegen des Todes ihres Mannes. All das kenn ich nur aus Erzählungen, richtige Erinnerungen an Selene habe ich eigentlich nur im Zusammenhang mit Israel, wo wir sie in den Ferien besuchten. Manchmal schickte sie uns kleine Geschenke und Gebäck, vor allem zur Freude meiner Großeltern, die ihre Heimat noch immer vermissen.
Im Gegensatz zu meiner Mutter und ihrer Schwester wurden David und ich weniger jüdisch aufgezogen. Klar, unser Großvater bestand auf unsere Bat Mitzwa (danke für das ganze Lehrmaterial das per Eule kam, Grandpa) und weinte, als wir unseren Thoraaufruf vortrugen, Mum will uns jedoch selbst die Freiheit lassen uns für oder gegen unsere Religion zu entscheiden. Ich kann ein paar Fetzen hebräisch und war, wegen Selene, schon häufiger in Israel. Unsere Religion ist Teil meiner Identität und wegweisend, allerdings verstehe ich mich ebenso als Britin und werde wohl kaum irgendwann nach Israel abhauen um mich dort selbst zu finden, so wie Selene.
Mein Bruder ist einer meiner besten Freunde und wir halten regen Briefkontakt, auch wenn ich nicht immer weiß, wo er steckt. Er ist gerade noch in seinem letzten Ausbildungsjahr im Ministerium und im Außendienst für die Abteilung Internationale Magische Zusammenarbeit unterwegs. Er hat vor irgendwann mal in der Internationalen Vereinigung für Zauberer zu sitzen, aber ich glaube eher, dass er in der Verwaltung landen wird.
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G e s i n n u n g



Ava Himmelfarb schrieb:

[...] Im Gegensatz zu vieler ihrer Hausgenossen hatte sie nämlich eigentlich kein Problem mit Muggeln und deren Erfindungen und fand diese gelegentlich sogar regelrecht faszinierend. Es war halt eine andere Welt, allerdings war sie auch nicht die Person, die sich für die Muggel aussprach wenn es dann doch mal aufkam und einer ihrer Freunde ein paar geradezu rassistische Kommentare losließ. Sie war Teil des Problems; und sie wusste es. Aber dass die Leute sie mochten und keine Makel an ihr fanden war ihr wichtiger als eine politische Meinung.



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B o s s A s s W i t c h:
Zauberstab

Ahornholz, Einhornhaar, 11 ¼", geschmeidig
Patronus
Rotkehlchen

"Es begab sich zu einer Zeit, da hatte ich noch viel mehr geblümte Kleider gepaart mit Ringelsocken an als jetzt. Ich war eigentlich gar nicht mehr so klein, so 6 oder so? Ich war ein ziemlich süßes Kind, wenn wir mal ganz ehrlich sind. Nicht wirklich schüchtern, ich hatte auf dem Spielplatz immer wen, mit dem ich spielen konnte. Ich dackelte also Tag ein Tag aus mit meiner schwarzen Schleife im Haar - sorry, ich muss das Anmerken: Emo since 2002 aber damn cute - so rum, immer froh, immer heiter unterwegs. Natürlich kannte ich Magie schon von meiner Mum. Zuhause schwang sie gut und gerne mal den Zauberstab für Alltagszauber und hin und wieder tat ich es ihr nach. Während ich mit den anderen Kindern Vater-Mutter-Kind spielte wedelte ich mit den Stöckern rum, die am Rand des Spielplatzes lagen und baute in meiner Fantasie damit Sandkuchen. Mum hatte mir eingetrichtert, dass ich nichts davon erzählen durfte, dass sie das alles wirklich konnte und mit kindlichem Vertrauen in meine Mutter, tat ich das auch nie. So sah das Kuchenzaubern auch immer mehr nach "Sand in die Luft werfen, Stock draufhalten, warten bis der Sand auf den Boden fiel und dann schnell hinrennen und einen kleinen Sandhaufen bauen" aus. Die anderen Kinder waren irgendwann genervt, blabla Zauberei gibt es nicht und wir sollten doch bitte ganz normal spielen, wie eine richtige normale Familie. Pah 'normal', ich weiß mittlerweile, dass Alicias Eltern damals schon getrennt waren, die hat sich das bestimmt nur alles vorgespielt um besser damit klar zu kommen. - Nevermind. Es kam wie es kommen musste, ich hab mich mit allen Kindern mächtig zerstritten und meine Wut in mir behalten, weil ich wusste, dass ich nichts erzählen durfte. Bin also wütend nach Hause gestapft, wir wohnten nur einen Block weiter, weil die anderen Kinder mich einfach nicht verstanden haben und ich mir so blöd vorkam auf einmal. Als wäre das Hexending falsch. Als ich dann bei mir Zuhause ankam, stand meine Mum in der Küche und war gerade am Kochen. Mit ihrem Zauberstab hat sie glaube ich den Abwasch gemacht und gleichzeitig mit der anderen im Topf rumgerührt. Sie fragte mich also, ob ich schön gespielt hätte und ich war einfach so sauer, dass ich, als ich auf ihren Zauberstab guckte, sie einfach entwaffnet hab - ja okaaay, ich weiß nicht ob man von entwaffnen reden kann. Aber er ist ihr aus der Hand geflogen und in der selben Bewegung auch einer der Teller, den sie gerade am Spülen war. Der Teller ist kaputt gegangen und es dauerte einen Moment bis meine Mutter die Situation einordnen konnte, ich hab mich natürlich voll erschrocken und erstmal total geweint. Mum hat sich dann zum Glück sehr sehr liebevoll um mich gekümmert und mit mir zusammen über die anderen Kinder gelästert. Best Mum ever. Aber richtig Stolz ist sie auf meinen ersten Spontanzauber bis heute nicht..."

"Was Hogwarts für mich bedeutet? Uff. Ich mag dieses Geschwafel von wegen Hogwarts ist Zuhause etcetera pepe nicht so, aber muss zugeben, dass es schon stimmt irgendwie. Ich hab mich von Anfang an hier sehr wohl gefühlt, ich hatte schließlich auch meinen Bruder. Der war für mich auch meist' da wenn es Probleme gab und so. Wenn Geschwister da sind, fühlt man sich eh immer bisschen sicherer, geht ja vielen so. Aber ich mochte die Ländereien und das Schloss von Anfang an sehr gerne. Und den Astronomieturm! Und natürlich wird man innerhalb der Stufe und der Häuser auch zu 'ner richtigen Gemeinschaft. Ich hab hier Leute kennengelernt, die sind fast so sehr Brüder und Schwestern für mich, wie meine richtige Familie. Und das ist einiges wert."

A V A 'S P L A Y L I S T

Girls - the 1975
Sleepover - Hayley Kiyoko
Can't look away - Seafret
Sincerity Is Scary - the 1975
Why am I like this - Orla Gartland



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Die Spielerin dahinter...


...hört auf den Namen Nora

Forenbaby
ist voll am Abitur machen, yo
Weltverbessererererin und Ökomensch
hängt hier seit 2012 immer mal wieder rum

(mehr oder minder erfolgreich)
mag Musicals & Kunst

(ist Ava's Nachname eine Anspielung
auf mein lieblings Musical? Defintiv ja.)

Persönliche Informationen
Klassenstufe
sixth
Geschlecht
Weiblich
Beruf
Hogsmeade-Wochenend-Schüleraushilfe im Deli●cake