Hana Mori not yet fully fledged

  • Weiblich
  • 15
  • aus Two Bridges, Dartmoor
  • Mitglied seit 5. August 2018
Letzte Aktivität

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Über mich
Über mich


森華
Hana Mori


Vorname: Hana |
Familienname: Mori
Alter: 15 (23.08.2003) | Klassenstufe: 5 | Haus: Gryffindor | Blutstatus: Halbblut
Größe: 1,64 | Statur: sportlich schlank, beinahe drahtig | Haare: kurz mit Pony, schwarz
Zauberstab: Kirsche, Einhornhaar, 11¼ Zoll, nachgiebig
Patronus (ungelernt): Tanuki (Jap. Marderhund)
Irrwicht: Ein Haufen von Schlangen
Amortentia: Meer, Kirschblüten und frisch gebackenes Brot


Familie

Mutter: Momoko Mori [36; Muggel; Hausfrau/ Farmerin]
Vater: Hidehito Mori [39; Reinblut; Besenmacher]
Geschwister: Yui [17; 7. Klässlerin], Sana [11; 1. Klässlerin]

[btw: Wenn jemand Lust hat, ein Familienmitglied von mir zu spielen, wäre ich super froh!]



Hintergrund

tl;dr? / shortfacts schrieb:


  • Hanas Eltern stammen aus Japan
  • Ihr Vater ist Reinblut, Mutter Muggel
  • Vater ist Besenmacher mit eigener Werkstatt
  • Sie hat eine jüngere und eine ältere Schwester
  • Die drei Kinder sind in England geboren
  • Hana liebt Quidditch
  • Ihr bestes Fach ist Zauberkunst, ihr schlechtestes Zaubertränke
Die alteingesessene Zaubererfamilie Mori lebt seit Generationen in einem kleinen japanischen Dorf unweit des Bergs Fuji. Einen Namen in ihrer Heimat haben sich die Moris, die sich laut eigener Familienchronik mit einer überaus reinblütigen Geschichte brüsten können, durch die Herstellung von traditionellen Besen gemacht, die hervorragend für den Alltagsgebrauch und Mehrpersonenflüge geeignet sind. Umso größer war die Verblüffung, als sich ihr jüngster Sprössling, Hidehito-San, kurzerhand und völlig unerwartet daran machte, nach Übersee zu siedeln und die heimische Tradition hinter sich zu lassen. Was als Kratzer in dem makellosen Ansehen der traditionellen Moris begann, entwickelte sich zu einem regelrechten Skandal, als Freunde der Familie herausfanden, dass Hidehito sich in die Muggel-Tochter eines ortsansässigen Bauern verliebt, sie geheiratet und stillschweigend nach Britannien aufgemacht hatte, in der angeblichen Hoffnung, seine Schande vertuschen zu können. Ihr Sohn, den sie, wie ihre übrigen Kinder, zur reinblütigen Traditionserhaltung erziehen wollten, war nach ihrem Geschmack schon immer zu muggelfreundlich gewesen. Doch, dass er sich tatsächlich jemals zu einem solchen Schritt hinreißen ließe, hätten sie niemals erwartet. Ihnen war offensichtlich stets unerkannt geblieben, dass Hidehito sich schon in jungen Jahren zu der Muggeltochter aus dem Dorf hingezogen fühlte. Von den heimlichen Treffen, die danach regelmäßig zwischen den beiden stattfanden, erfuhr die Familie nie. Genauso wenig wie von der Liebe, die er nach und nach für die Muggelwelt und ihre Art die Probleme zu lösen, entwickelte. Nach dem Bekanntwerden dieser Schande blieb dem Stamm der Familie allerdings nichts anderes übrig, als ihren Sohn und seiner Schmach von Frau zu verstoßen und aus der Familienchronik zu tilgen.



Wenig später brachte Momoko, die Frau Hidehitos, ihre erste Tochter zur Welt und taufte sie auf den Namen Yui. Wenngleich ihr Ehemann aus einer sehr wohlhabenden Familie mit langer Besenmacher-Tradition stammte, so war er von jeglichem Vermögen und Erbe ausgeschlossen worden. Seine letzten Galleonen nutzte er für den Erwerb eines alten, kleinen Bauernhauses. Als wenig später die nächste Tochter, Hana, das Licht der Welt erblickte, blieb ihm nichts anderes übrig, als nach einer Anstellung als Besenmacher zu suchen, um für seine eigene junge Familie sorgen zu können. Zum Glück schien das Vermächtnis seines Nachnamens auch einigen wenigen Spezialisten im noch fremden England ein Begriff gewesen zu sein, sodass er Arbeit bei einem wohlwollenden alten Meister seines Faches fand, für den er die ersten Jahre in seiner neuen Heimat arbeiten durfte und, wann immer möglich, jeden Knuts ansparte. Als Hana etwa sieben Jahre alt war, hatte sich die harte Arbeit, die ihr Vater täglich fleißig geleistet hatte, endlich ausgezahlt. Das kleine angesparte Vermögen, gepaart mit dem Kredit zu großzügigen Konditionen eines ehemaligen Kunden, der zum Freund geworden war, ermöglichte ihm seinen Traum. Seither versucht er sich mit seiner Leidenschaft, der Herstellung wertiger Rennbesen, einen eigenen Namen zu machen. Langsam, aber stetig baut er sich seitdem einen Kundenstamm auf, der ihn noch lange nicht reich gemacht hatte, aber ausreichte um das laufende Leben zu finanzieren und den erhaltenen Kredit Galleone für Galleone zurückzuzahlen. Ihre Mutter, als Muggelfarmerin aufgewachsen, kümmerte sich um die kleine Viehhaltung auf ihrem Hof, die aus Hühnern und ein paar Ziegen bestand. Zusammen mit dem eigenen Gemüsegarten warfen sie manchmal sogar genug ab, um die Überschüsse, die sie nicht selbst verbrauchten, im nahe gelegenen Muggeldorf zu verkaufen. Um seinen Töchtern ein möglichst unbeschwertes Leben zu ermöglichen, entschlossen sie sich zudem, ihre Kinder, die inzwischen zu dritt waren, auf gewöhnliche Muggelschulen gehen zu lassen, bis ihre Briefe aus Hogwarts eingehen würden.



Hana ist ein aufgeschlossenes, freundliches und hilfsbereites Mädchen. Von anderen wird sie häufig als eher ruhig beschrieben, sie selbst sieht das aber nicht so. Zuweilen ist sie tollpatschig, was sie selbst und andere durchaus in Situationen bringen kann, die sie unfreiwillig in den Mittelpunkt rücken. Sie ist jedoch nicht ungeschickt im Umgang mit dem Zauberstab und in Zauberkunst beinahe talentiert. In den restlichen Fächern besticht sie jedoch eher durch Beharrlichkeit und Einsatz, als durch großes Talent. Im Gegensatz zu ihren Eltern sind Hana und ihre beiden Geschwister, dank der ersten Schuljahre in einer Muggelschule, fähig fließend und akzentfrei Englisch zu sprechen. Die Familie hat noch nicht viele Bekannte in der englischen Zauberergemeinschaft, mit Ausnahme einiger Kunden ihres Vaters. Von der Reinblüter-Fanatik ihrer Vorfahren ist ihr Vater weit abgerückt. Für ihn sind Muggel genauso viel wert wie Zauberer, und seinen Kindern hat er diesen Blick auf die Welt vererbt. Der Freundeskreis der Kinder war daher und aufgrund ihrer anfänglichen Muggel-Schulbildung eher durch Muggel geprägt, was alle erdenklichen Probleme mit sich brachte, um ihre Identitäten als Zauberer geheim zu halten. Ihren ersten Spontanzauber hatte Hana im frühen Alter von vier Jahren, der jedoch seitens der Familie völlig unbemerkt blieb. Das versehentliche Wasserlassen in ihrer eigenen Hose war ihr damals so unangenehm, dass sie einen spontanen Reinigungszauber vollführte, der ihr Missgeschick zum Glück verbarg. Mehr Aufsehen und "Ehre für das Haus" bereitete ihr da ein Spontanzauber mit Acht, der einen Besen ihres Vaters mit hübschen Kirschblüten übersäte.
Während ihrer ersten Schuljahre in Hogwarts hatte Hana keinerlei Probleme damit, sich Freunde zu machen. Von ihrer besten Freundin, Chloe Ridley, konnte sie schon seit der Sprechende Hut sie beide nach Gryffindor geschickt hatte keiner trennen. Trotz ihrer ruhigen und linientreuen Art scheint sie sich vor allem im Kreis von Freunden wiederzufinden, die es mit den Schulregeln und jeglicher Zurückhaltung nicht ganz so ernst nehmen. Hana tut ihr bestes, um ihnen in jeglicher Beziehung eine Stimme der Vernunft zu bieten und sie pflichtbewusst an die Regeln, die sie übertreten, zu erinnern. Aufhalten oder gar an Lehrer oder Vertrauensschüler verpfeifen würde sie jedoch nie einen ihrer Freunde. Diese Einstellung hat sie die vergangenen Schuljahre nicht selten vor Probleme gestellt. Das ein oder andere Mal wurden auch ihr Hauspunkte abgezogen, weil sie sich von ihrem Umfeld mitreißen ließ. Jener Freundeskreis setzte sich in der Vergangenheit vor allem aus anderen Gryffindors zusammen, wobei sie auch sehr gut mit Schülern der anderen Häuser, mit Ausnahme von Slytherin, zurechtkam. Zwar waren ihre schulischen Leistungen immer im mittleren - oder im Falle von Zauberkunst sogar oberen - Bereich, doch könnte sie vermutlich noch besser sein, wenn sie in den Unterrichtszeiten häufiger ihren Lehrern statt den Freunden zuhören würde.

Als Tochter eines Besenmachers ist Hana natürlich besessen vom Fliegen und hat eine tiefgehende Begeisterung für Quidditch. Auch wenn sie selbst Japan noch nie mit eigenen Augen gesehen hat, weiß sie um die Herkunft und Geschichte ihrer Familie und drückt deshalb der japanischen Nationalmannschaft bei jedem Spiel beide Daumen. Ein kleiner Traum erfüllte sich ihr, als sie die Japaner in einem Spiel gegen Irland im Stadion bestaunen konnte.


Hana bei einem Quidditch-Spiel der japanischen Nationalmannschaft

Postings

Laufend & Abgeschlossen schrieb:


Unterricht schrieb:

Persönliche Informationen
Klassenstufe
5
Geburtstag
23. August 2003 (15)
Geschlecht
Weiblich
Wohnort
Two Bridges, Dartmoor