Charles Chesterfield Der Wissbegierige

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Über mich
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Die Familie Chesterfield



Der Vater:
Conrad Chesterfield ist ein Muggel und Chefartzt in einem Muggelkrankenhaus. Er ist von der Zaubererwelt faszieniert und ihren Heilmethoden.






Die Mutter:
Kathleen Chesterfield (geb. Hamilton) war der magische Teil, der Familie die ihrem Sohn die magischen Fähigkeiten vererbt hat. Sie war eine Ausgezeichnete Zaubertrankmsicherin, doch eines Tages explodierte einer ihrer Tränke und sie kam bei diesem Unfall ums Leben.


Die Familien Geschichte[/size]


Der Vater von Charles ist der Chefarzt eines Londoner Krankenhauses. Ein vergleichsweiser typischer Akademiker der Anfang Magie und magische Kreaturen als "Kinderquatsch" und "einfach lächerlich" ab getan hatte. Bis eines Tages...


Kathleen kam aus einer mittelständigen Zaubererfamilie welche seit GENERATIONEN im Haus Ravenclaw gesteckt worden sind. Sie arbeitete in St. Mungos Hospital als Krankenschwester und war speziell für die Zubereitung der Heilungstränke zuständig. Sie liebte ihr Leben als Zauberrin, doch war sie der Überzeugung, nicht alles was in Haushalt anfiel, musste umbedingt mit Zauberkraft erledigt werden. Auch wollte Sie nicht "weggesperrt" in der Winkelgasse leben, nein ihr gefiel es unter Muggeln zu wohnen. Direkt neben Conrad Chesterfield.


Am Tag ihres Einzuges stieß die vollbepackte Kathleen (in diesem moment hätte sie am liebsten dann doch ihren Zauberstab gezückt) mit dem leicht in Gedankenen verlorenen Conrad zusammen. Er war ein wenig zerstreut, denn er hatte an diesem Tag einen Patienten verloren.


Kathleen lies einen Karton mit Zaubertrankfläschchen fallen, welche sie später wieder mit Reparo reparieren sollte, (Conrad dachte erst es wären komisch geformte Vasen) und einen Packen von Büchern. Als Conrad den Buchtitel "Magische Geschöpfe und wo sie zu finden sind" las, musste er ein wenig kichern, verkniff sich aber ein Kommentar und half Kathleen beim Einsammeln und beim restlichen Umzug. Ablenkung konnte er jetzt echt gebrauchen.

Die beiden verstanden sich auf Anhieb. Sie erzählte ihm, dass sie als Krankenschwester arbeiten würde, außerhalb Londons. Dass jenes Skt. Mungo war, verschwieg sie natürlich Anfangs.


Conrad war verzückt über die Intelligenz und schöhnheit Kathleens und wenn er es nicht besser gewusst hätte, würde er sagen, sie hätte etwas "magisches" an sich.


Es kam wie es kommen musste: Die beiden Verliebten sich in einnander. Doch von den magischen Fähigkeiten seiner Geliebten wusste Conrad immer noch nichts.


Dies wurde ihm sehr plötzlich klar, als er versehentlich ein altes Erbstück seiner Großmutter zu boden jagte als er seine Wohnung für ein Date mit Kathleen zurecht machte. Es war eine alte, aus Porzellan gefertigte Schatulle. Noch während er fluchend vor den Scherben stand, klingelte es und er musste Kathleen hereinlassen.


Sie hatte schon lange Gewissensbisse gehabt Conrad nichts von ihrer Abstammung und ihren Fähigkeiten zu erzählen und Außerdem dachte sie er würde ihr ja doch nicht glauben.


Sie sah wie niedergeschlagen Conrad war und dachte sich "Mein Chance. Jetzt oder nie!" Sie zückte ihren Zauberstab und rief "Reparo" und die Schatulle war wieder ganz. Diese Aktion sollte ihr noch ärger vom Minesterium bereiten, doch das ist eine andere Geschichte.


Die Reaktion von Conrad hätte nicht eindeutiger sein können. Ihm klappte der Mund auf, sah Kathleen an und kippte ohnmächtig um.


Als er wieder aufwachte, erzählte Kathleen ihm alles. Jetzt musste er es ja glauben er hatte es selber gesehn.


Anfangs wusste Conrad nicht ganz recht mir der Situation umzugehen. Doch nach einer weile kam er damit zurecht, ja er verschlang sogar die Fachbücher über magische Heilkunst die in Kathleens besitz waren.


Die Familie und die Muggel

Die Familie hatte überhaupt nichts dagegen, dass Kathleen einen Muggel heiratete. Nein sie begrüßten es sogar! Der Vater Kathleen's (George Hamilton) war begeistert von der Arbeit Conrad's. Er konnte gar nicht genug über Skalpelle, genähte Wunden oder gar Muggel-Medizin zu hören bekommen. Auch nach dem Tode von Kathleen behielten die Hamilton's mit Charles und Conrad regen Kontakt. Durch seinen Großvater lernte Charles alles was ein zukünftiger Zauberer über seine Welt wissen musste. Er war es auch der Charles das erste mal in die Winkelgasse begleitete als der Brief ankam. Charles hat eine enge Verbindung zu seinem Großvater und liebt ihn über alles.


Der Brief




Der Brief war keine große Überraschung mehr als er ankam. Besonders nicht nach der "Niesexplosion" von Charles. Dennoch, alle waren hellauf begeistert. Sein Großvater freute sich so sehr über diese Nachricht, dass er Charles ein niegelnagel neues Zaubertrankset für Anfänger schenkte.
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Die Ersten Tage in der neuen Schule...


Charles fühlte sich gleich am Anfang wie Zuhause. Endlich war er unter seines gleichen! Keine Langweiligen Vorträge über Muggelmedizin, kein fieser Kerl täglich an der Ecke der Ihn nach Hause jagte. Charles war endlich angekommen. Natürlich war vieles anders, aber er kam super damit zurecht. Nicht umsonst hatte er sehr viele besuche bei seinem Großvater gehabt.



ALLES ÜBER MICH
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Ich bin was meinen Werdegang angeht bestimmt. Mein Ziel ist es Professor für Zaubertränke zu werden, oder wenigstens etwas ähnliches. Wenn ich nichts anderes zu tun habe, stecke ich mit meiner Nase in irgendwelchen Zaubertrankbüchern und versuche stets mich in diesem Thema weiter zu bilden.


Was man über Zauberkunst leider nicht sagen kann... Jeder zweiter Versuch einen vernünftigen Zauberspruch zu wirken endet damit, dass ich selber in den Krankenflügel muss.


Natürlich erzählte mir mein Vater von Anfang an, was die Herkunft meiner Mutter angeht. Mit ihr konnte ich mich leider nie austauschen, da sie sehr früh an Unfall mit Zaubertränken gestorben ist. Dies ist auch ein wunder Punkt, was so viel heißt: Wenn jemand meine Mutter anspricht werde ich ziemlich schnell traurig oder wütend.

Aber durch meinen Großvater, lernte ich dennoch alles über die Zaubererwelt.

Apropo wütend: Wenn man mich so erlebt sollte man sich lieber von mir Fernhalten. Herumschreien und wüste Beleidigungen sind dann leider Standard und ich habe mich dann nur schwer unter Kontrolle.


Nun ich bin nicht arm, aber auch nicht Reich. Meine Mutter hat mir Ihr restliches Vermögen überlassen und ich komme damit eigentlich auch ganz gut um die Runden.


Die Ferien verabscheue ich zutiefst, da mein Vater nur von seinen Muggelpatienten spricht und mich das inzwischen wirklich langweilt. Auch habe ich so gut wie keine Freunde in der Muggelwelt. Ich war schon immer "anders" und man mochte mich nicht besonders bevor ich meine Brief bekommen habe.


Mein erster Spontanzauber, war ziemlich ärgerlich für meinen Vater. Ich hatte mit 9 eine ordentliche Erkältung und musste ständig Niesen. Bei einem besonders heftigen Niesanfall flogen plötzlich alle Bücher aus Vaters Regal, die er dann wieder aufräumen musste.


Eigenschaften laut Wombat
Atribute

Zauberfertigkeit: 4
Besonnenheit: 5
Entschlossenheit: 4
Hilfsbereitschaft: 4
Durchhaltevermögen: 4
Geschick: 4
Ausstrahlung: 4
Reichtum: 4

Zauberstab
Kiefer
Phönixfeder
13 Zoll

Persönliche Informationen
Klassenstufe
2
Geburtstag
30. Januar 1999 (19)
Geschlecht
Männlich
Beruf
Mediengestalter Azubi
Hobbys
Bild und Videoediting