Erik Allen Ankömmling

  • Männlich
  • 6
  • aus Hogwarts / Chester
  • Mitglied seit 14. Mai 2018
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Über mich
Über mich


Erik Allen

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» Vor- und Nachnamen
Erik Allen

» Alter
16 Jahre, 05.05.2012

» Klassenstufe
Fünfte Klasse

» Haus
Ravenclaw

» Blutstatus
Zaubererfamilie / Reinblut

DIE FAMILIE

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» Vater
Walter James Allen, Sicherheitsbeauftragter im Zaubereiministerium, Reinblut, ehemaliger Slytherin
vor 6 Jahren verstorben

» Mutter
Joanna Allen (geb. Taylor), selbstständige Heilerin, Reinblut, ehemalige Hufflepuff

»Großeltern Allen
Elisabeth und James Henry Allen, Walters Eltern

»Großeltern Taylor
Rebecca und Charlie Taylor, Joannas Eltern

» Familiengeschichte
Damals zu Schulzeiten war Walter sehr stolz auf seine reinblütige Herkunft. Doch je mehr er die aufgedrehte Joanna kennen lernte, umso mehr begann er die Reinheitsideale abzulehnen. Die Familie Allen war davon zwar nicht sonderlich begeistert, doch Walter setzte sich durch.
Joanna hingegen hatte schon immer ein großes Interesse an Muggel. Sie fand sie erstaunlich und liebte es sie zu beobachten. Dementsprechend verabscheut sie auch die Reinheitsideale.

Erik hatte immer ein gutes Verhältnis zu seinen Eltern. Seine Großeltern jedoch waren so sehr damit beschäftigt sich wegen ihren unterschiedlichen Meinungen zu verfeinden, dass er als Kind kaum Kontakt zu ihnen hatte... Zumindest bis zu dem Tag, an dem Walter in der Arbeit zusammenbrach. Die Heiler vor Ort konnten ihm nicht mehr helfen. Woran er schlussendlich gestorben war ist bis heute unbekannt, es wird jedoch eine Vergiftung vermutet.
Nach dem Verlust legten die Allens und die Taylors ihre Differenzen beiseite und waren Erik und Joanne Stützen in der schweren Zeit. Seither hat Erik regelmäßig Kontakt zu den Großeltern.


ALLES ÜBER MICH

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Erik wuchs in einer kleinen Hütte außerhalb von Chester auf. Seine Eltern lehrten ihm bereits früh den Unterschied zwischen Muggel und Zauberern. So erkundete er an der Hand seiner Mutter Chester und an der Hand seines Vaters die magische Welt.
Sein Vater versuchte ihn immer vergebens für Quidditch zu begeistern, nahm ihn zu einigen Spielen mit, doch der Funke sprang nicht auf Erik über. Der Junge lehnte die Einladungen jedoch nie ab, weil er es genoss Zeit mit seinem Vater zu verbringen. Was seine Mutter anging, so sah er ihr gerbe dabei zu, wie sie Kräuter verarbeitete, Tränke braute oder Salben herstellte. Noch mehr liebte er es, was sie ihm dabei alles erklärte.
Erik war immer wunschlos glücklich und genoss seine Kindheit in vollen Zügen... Bis sein Vater starb. Er weinte deswegen nie öffentlich. Er schloss sich in seinem Zimmer ein, vergrub sich in Büchern und weinte heimlich, damit sich niemand zu große Sorgen um ihn machte. Als die Einladung nach Hogwarts reinflatterte saß der Schmerz noch tief, doch er schaffte es sich ein neues Ziel zu setzen. Anstatt weiter traurig zu sein, wollte er, dass seine Mutter und sein verstorbener Vater auf ihn stolz sein konnten. Mit Eifer und neuem Hunger auf Wissen stürzte er sich so in sein Schulleben.
Die Jahre in Hogwarts waren für ihn nicht besonders ereignisreich. Anstatt Freunde zu finden vergrub er sich in der Bibliothek und lernte. Nur die Quidditch-Spiele sah er sich immer an. Nicht weil er auf einmal Interesse daran hatte oder sein Haus anfeuerte, er tat es einfach so.
Und so ist es auch heute noch.

» Charaktereigenschaften

Erik ist ein sehr ruhiger Zauberer. Er explodiert nie vor Wut oder lässt sich auf Streit oder Provokationen ein. So still wie er ist fällt er außerhalb des Unterrichts nicht einmal groß auf, wenn er wieder die Nase in ein Buch gesteckt hat. Wenn man ihn ohne ein Buch in den Fluren sieht grenzt es an ein Wunder, da der Ravenclaw sehr wissbegierig ist. Die Bücher der Bibliothek verschlingt er förmlich in kürzester Zeit. Dabei sind seine Interessensgebiete so breit gefächert, dass man so gut wie jedes Buch bei ihm finden kann.
Dem Unterricht zu folgen fällt Erik sehr einfach. Er ist ein kluger Kopf, der neue Dinge schnell versteht. Das Lernen fällt ihm leicht, was sein Wissen nur noch weiter festigt.
Wenn man ihn doch dabei erwischt wie er wo sitzt, jedoch nicht liest, dann zeichnet er. Erik beschreibt sich selbst nicht als Schriftsteller oder Poet, so lässt er seine Kreativität in Bilder fließen. Er zeichnet alles was ihm in den Sinn kommt, jedoch nie andere Personen, die ihm über den Weg laufen.

Erik ist nicht wirklich unsicher oder schüchtern. Er ist einfach in sich gekehrt. Er hegt nicht den Wunsch nach sozialen Kontakten, blockt aber Gespräche auch nicht komplett ab.
Zum Leid seiner Mitschüler korrigiert er ihre Fehler, weshalb er besserwisserisch und rechthaberisch wirkt. In Wirklichkeit geht es ihm nicht darum mit seinem Wissen anzugeben, sondern um zu verhindern, dass andere sich falsche Dinge einprägen.
Anders als mit diesem Wissen, kann er mit seiner magischen Kraft nicht glänzen. Seine Zauberfertigkeit ist nicht sonderlich gut. In der Theorie ist er ein Musterschüler. Doch in der Praxis braucht er mehrere Anläufe, bis etwas einigermaßen funktioniert.
Eriks größter Feind und Kritiker ist er selbst. So selbstkritisch wie er ist könnte man fast meinen, dass er erst dann zufrieden mit sich ist, wenn er alles perfekt beherrscht. Ob seine Magie, seine Zeichnungen oder seine Handlungen, er findet an sich immer etwas, das er kritisieren kann.



Persönliche Informationen
Klassenstufe
5. Klasse
Geburtstag
5. Mai 2012 (6)
Geschlecht
Männlich
Wohnort
Hogwarts / Chester
Beruf
Schüler
Hobbys
Bücher lesen