Constance Laverna Eggenbourogh Pureblood

  • Weiblich
  • 64
  • aus Castle Eggenborough
  • Mitglied seit 2. Mai 2018
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Über mich
Über mich

Constance L. Eggenbourogh


Patriotin - Reinblut - Engländerin
Schriftstellerin - 64 Jahre
Gesellschaftsmensch - verwitwet
Tratschtante - Einsamkeit







Aussehen


62 Jahre - Dunkelblond - geschminkt
hohe Wangenknochen - Schmuck wie ein Christbaum
"Fältchen" - sinnliche Lippen
braune Augen - dünne Statur - 1.76 m
mysteriöse Stimme - feines Parfum
ernster Blick - Elegante Kleidung






Character


unnachgiebig - direkt - hinterlistig
rachsüchtig - agressionslust
bissig - sarkastisch


loyal - emotional - [i]vertrauensvoll
ehrlich - selbstsicher
fürsorglich - ehrgeizig - belesen

hält sich nicht an Vorgaben
dickköpfig - festgefahren - konservativ

akribisch - bodenständig - eitel - elitär
populär - bestimmt - ruhig
ideenreich




Magisches

Armortentia: Glühwein und Zimtgeruch
Irrwicht: Ihr Exmann in Form eines Schattens
Patronus: Leider kann Constance keinen Patronus beschwören
Zauberstab: 18,5 Zoll, Kirschbaumholz, Drachenherzphaser, unbiegsam




History


Das Leben war noch nie ein Zuckerschlecken, und das wird es nie sein.
nicht für jemanden wie mich. Ich weiß wo meine stärken sowie schwächen liegen,
und an alle die glauben sie könnten nichts an ihrem leben ändern...die wissen nicht was man erreichen kann!

-Constance L. Eggenbourogh


Constance wurde im St. Mungo geboren. Ihre Eltern waren
Charles und Larette Obial. Beides Reinblüter die auf ihren Status
in der magischen Gesellschaft keinen besonderen Wert legten, da sie schon
seit Generationen keine wirklichen Reinblüter mehr waren. Hier und da war mal ein Halbblut eingeheiratete, und deshalb war es sinnlos, darauf zu bestehen.
Sie waren weder fanatisch noch Anhänger von irgendwas und hofften
diese Eigenschaften ebenso ihrer Tochter vermachen zu können.
Constance war schon immer ein sehr schlaues und wiffes Kind, jedoch zweifelten die Eltern daran dass sie eine Hexe wäre da der Spontanzauber ewig auf sich warten ließ.
Weshalb Connie auch in eine öffentliche Grundschule geschickt wurde.
Sie ging durch die Schulzeit und war aber eher eine Außenseiterin. Sie grenzte sich selbst auch immer mehr aus und eines Tages im Schulhof wurde sie von einigen Mädchen wirklich böse angemacht, und da wurde es ihr irgendwie Zuviel. Anstatt etwas zurück zu sagen, leerte Connie die Pausemilch, die das gemeine ältere Mädchen in der Hand hielt, über das Kleid des Mädchens. Das lustige dabei ist das das Mädchen um die 8 meter von Connie entfernt stand. Wie sie es gemacht hat, keine Ahnung. Aber es war definitiv ein Spontanzauber.
Doch ihre zarte Seite sollte sich radikal umändern. Sie verschloss sich immer mehr, versuchte überall die perfekte Tochter zu spielen und somit einen Kontrast zu ihren Eltern herzustellen.
Mit 11 kam dann der, von allen, heiß ersehnte Brief von Hogwarts.
Und so begann der Wandel, in Constance immer ,ehr, und ihre Eltern nervten sie immer mehr.
Denn sowie sie in Hogwarts ankam, wurde sie in das Hause
Slytherin eingeteilt, und lernte schnell was es heißt guten Status, reines Blut und
perfekte Miene zu haben, und welche Vorteile man dadurch hatte.
Connie eignete sich die Fähigkeiten
der Eigensucht und das hinterlistig sein schnell an.
Was sie jedoch auszeichnete und auch weniger unbeliebt als
manch anderen Slytherin machte, war dass sie keine Verfechterin von Rassismus war.
Sie hatte zwar ihre Vorstellung, dass es Reinblütige zu mehr schaffen würden und dass das magische Band auch stärker wäre, aber sie hat sich nie in Blutstreits oder ähnliches eingemischt.

Ihre Eltern waren schwer enttäuscht da Connie ungern zu ihnen fuhr, und wenn sie dann zuhause war, meist in ihrem Zimmer verbrachte oder es irgendeine Streitigkeit gab.
Das Familienband war sehr dünn gefedelt.
Hinzu kam, dass Constance den jungen Alfred K. Eggenbourogh
in der Schule kennen lernte und die beiden
verliebten sich in ineinander, denn Alfred war ein so kluger, starker und würdiger Gentlemen und wusste wie er Connie glücklich machte. Die Eltern des jungen Mannes mochten Connie auch von Anfang an und ein recht vertrauliches Verhältnis pflegten sie obendrein auch noch.
Es kam wie es kommen musste, ein halbes Jahr nach dem Abschluss, heirateteten
Constance und Alfred.

Connie versuchte so wenige Kontakt mit ihrer Familie
zu haben wie es nur möglich wäre und verbrachte
daher sehr viel Zeit in ihrem neuen Beruf, Sekretärin in der Abteilung für magische Strafverfolgung.
Ihr Mann arbeitete im Ministerium in der Aurorenzentrale und machte seine Arbeit mehr als ausgezeichnet.

Die Eltern von Alfred, die Alten Eggenbouroghs,
zogen kurz nach der Hochzeit nach Liverpool in das zweite und kleinere Anwesen, Mansion Eggenbourogh. Eine mittelgroße Villa.
Somit war das prächtige und riesige Castle Eggenbourogh nun Anwesen und Heim von Connie und Alfred.
[i]Für eine gewisse Zeit war alles perfekt und schien wie ein Traum, aber als Voldemort langsam immer mehr an Stärke gewann und die Konflikte sich immer mehr zuspitzten, da kündigte Constance[/i]
ihre Arbeit im Ministerium. Ihr Mann wollte auch kündigen, Sie hatten beide vor nach Amerika auszuwandern um dort eine Familie zu gründen, aber an jenem besagten Tag, an dem alles geregelt hätte werde sollen, kam Alfred nicht. Er war weder im Ministerium, noch zuhause noch bei seinen Eltern. Er hinterließ weder einen Brief noch eine Notiz, er war weg. Die Kleidung von ihm war noch im Schrank, Schuhe waren noch da, wie wenn er nicht weg wär. Sie wartete, aber es kam nichts. Weder einen Tag danach, noch eine Woche danach. Sie war alleine und nur mit ihren Schwiegereltern konnte sie wahrlich reden. Es kam irgendwann dazu dass Constance zu schreiben begann, neben ihrer Hilfeleistung für die McWhite's ( siehe unten) brauchte sie ja noch irgendeine Beschäftigung. Sie hatte immerhin alle Hände voll dass Anwesen von sich selbst, samt der Squibs zu schützen und dann noch das Anwesen der McWhite's zu schützen, dass gar keine ihrer angefangenen Geschichten wirklich gut oder flüssig zu lesen waren.
Neutralität war die große Devise während dieser Zeit, auch wenn es gefährlich war.

Nach dieser schrecklichen Zeit des Verderbens und des Herzbruchs, half Connie Ehrenamtlich beim Wiederaufbau der Winkelgasse und einiger anderer Lokalitäten.
Die alten Eggenbouroghs änderten das Testament da sie glaubten ihr Sohn sei Tod, und schrieben Connie in eben dieses als Erbin ein.
Danach begann sie wieder zu schreiben. Es war nun nicht mehr ganz so schwer Kapitel einfach zu erfinden und einige gute Textpassagen daraus zu kreieren, aber die Autorenszene war dennoch recht dominiert vom Männlichen Geschlecht damals, und als diese sich drauf und dran machten über die letzte Zeit und das Grauen von dieser zu schreiben, hatte Constance ganz andere Sachen im Kopf. Sachen die vor allem, aber nicht nur Frauen ansprechen sollten. Nach einigen Flops wie zum Beispiel, "Tag und Nacht das Spiel der Liebe", oder "Was wär wenn ich wär wie ich hätte können" ging sie auf ein anderes Genre. Sie wandelte typische Schnulzen oder Groschenromane in eine Art Sachliteratur, in ein Lexikon für Hexen um, und mit dem Titel "Benehmen wie wir sollen" landete sie ihr Debut in der Welt der Autoren und war nun eine aufstrebende Autorin mit einer steigenden Leserschaft.
Mit Büchern wie "Quidditch und Frauen", "Nachtkalt" oder "der Atem der Zauberei" landete sie in der Zaubererwelt einen Status und wurde regelrecht berühmt. Sie war nun Teil der Highsociety und das ist sie bis heute. Sie nimmt jährlich sogar einen Schüler aus Hogwarts für ein Praktikum als Autor.
Nebenbei ist sie bis auf weiteres, ein Fan vom Quidditch.


Derzeit ist sie Gründerin und Vorsitzende des "Women's of Magic" Klubs.
Ein Zirkel der Frauen und jungen Frauen die Chance gibt,
sich der Gesellschaft mit Würde und Eleganz zu präsentieren.
Eine Art Debütantinnen Gesellschaft nur für Hexen. Jährlich gibt es ein großes Fest wo junge Hexen ihr Debut haben und ältere Hexen eine Auszeichnung bekommen. Ebenso ist der Women' of Magic Klub Stifter und Unterstützer für Wohltätige Zwecke.

Über das Ministerium hat Constance keine direkte Meinung da sie sich mit der Politik nicht sonderlich auseinandersetzt. Ihr Gedanke ist dass das Ministerium sowie die Politiker schon wissen was sie tun und was das beste ist.

Der Tagesprophet ist wiederum eine ganz andere Sache. Prinzipiell ist es so dass Connie nichts gegen die Zeitschrift an sich hat, sondern eigentlich nur gegen Rita Kimmkorn. Denn diese hat einmal einen höchst unschicklichen und bereuenden Bericht über Constance verfasst. Kurz darauf hat Connie erneut für Schlagzeilen im Tagespropheten gesorgt, denn sie hat alles widerrufen was Rita verfasst hat und hat ihr einige unschöne Dinge an den Kopf geworfen, vor kurzem erschien ein Buch von Connie, es heisst "Lügennetz oh Lügennetz" und auf der ersten Seite steht "gewidmet und verfasst für Rita Kimmkorn".






Likes & Dislikes

Ruhe - Gewinn - Geld - Essen - Gute Taten
Streit - Hausarbeit - Befehle bekommen
Befehle erteilen - Verantwortung übernehmen - spazieren gehen
Möchtegern "Hexen" - Rita Kimmkorn - Hitze
Schreiben - Bücher - nützlich sein - große Feste oder Events
Verlust - Kosten - Familiengeschichte
Bekannte - Freunde - Erfolge - Rauchen - Castle Eggenbourogh
Lügen - Vertuschung - Blamagen
Alkohol - Kaminfeuer - Winter - Glühwein - Kühles Herbstwetter
Weihnachten - Geburtstag - Der tropfende Kessel




Familie

Larette Obial/Mutter/Pensioniert/Wohnt in Manchester
Charles Obial/Vater/Pensioniert/wohnt in Manchester
Henric Eggenbourogh /Schwiegervater/wohnt in Liverpool
Marell Eggenbourogh/Schwiegermutter/wohnt in Liverpool
Alfred Eggenbourogh/Mann/verschwunden
James McWhite/Patenkind/Hogwartsschüler







Wusstest du das??

- Sie im geheimen Voldemort zu Anfangs befürwortete?

-Dann aber seinen noch extremeren Fortschritt sah und sich still verhielt?

-Sie ihren Mann nicht mehr liebt,

-aber dennoch hofft er käme wieder?

-Sie zu Alkohol sehr leicht greift und viel raucht?

-Sie sehr von sich überzeugt ist?

-Sie Rita Kimkorn öffentlich blamierte

-Sie eine Schwester hätte, diese aber vor ihrer Geburt verstarb?

-Sie in einem riesigen Schloss wohnt und 20 Bedienstete hat?

-Und allesamt Squibs sind?

-Sie früher in Slytherin war?

-Sie Jahrgangsbeste war?

-Sie Treiberin im Quidditch war?







James Logan Sheamus McWhite

Patensohn - Ein und alles - Alleinerbe v. Constance


Wie kam es dazu dass dieser Junge, der Patensohn von Constance wurde?
Familiär hat es wenig zu bedeuten, dafür aber Freundschaftlich.

Während Voldemorts Schreckenszeit, verhielt sich Constance eher neutral
und vor allem ruhig, denn es war schon genug dass ihr Mann
sie verlassen hatte.

Voldemorts Vernarrtheit, Anhänger zu finden und
zu überzeugen ließ nicht nach und so kam es dass
die Familie McWhite, mit der Constance
in früheren Zeiten gut und oft zusammen war
ebenso von dem Dunklen Zauberer
heimgesucht wurden, jedoch Logan und Jessica,
die ein recht junges, nettes und schönes Paar waren,
stellten sich gegen den Willen von Logans Familie
und hatten dieselbe neutrale
Einstellung wie Constance.

So kam es dazu, dass Constance finanzielle Hilfe
anbot und ebenso Unterstützung gab
beim Aufbau von McWhite Mansion, nahe Scarborough.

Durch Schutz entstand Freundschaft
und als Jessica schwanger wurde, bot es sich gut an dass
Connie die Patentante wurde.

Und da wären wir nun.
James ist ihr ein und alles, ein Kind,
das sie nie bekommen konnte.










Schulisches

Hogwartsschülerin v. 1966 b. 1973
Haus Slytherin
Jahrgangsbeste
Treiberin i. Quidditch
Verwandlung und Zauberkunst Lieblingsfächer
Zaubertränke und Pflege Magischer Geschöpfe Hassfächer
Schulsprecherin
Vertrauensschülerin







Berufliches

Schriftstellerin
Mehr als bekannt bei den Magischen Leuten
Große Präsenz in den Medien der Zauberergesellschaft
Mehr als 180 Bücher verfasst

Quidditch und Frauen - Starke Frauen der Gesellschaft
Benimmregeln für alle Anlässe - Manieren A-Z
So wie wir denken - Und als es Morgen wurde
Von Vampiren und Werwölfen - Ani/Metamorphmagi
Der Abgrund des Dunklen










Freunde & Feinde & Bekannte

(folgt)







Persönliche Informationen
Geburtstag
6. Juni 1955 (64)
Geschlecht
Weiblich
Wohnort
Castle Eggenborough
Beruf
Schriftstellerin