Gres McFinning Gras McFinning

  • Männlich
  • 32
  • aus Dublin, Irland
  • Mitglied seit 17. April 2018
Letzte Aktivität

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Über mich
Über mich
The Grouch


____________________________________________________________

Gres Mc Finning
alias.
The Grouch




Alter: 32 Jahre alt
Wohnort: Dublin
Beruf: Eingreifzauberer, Magische Strafverfolgungspatrouille

Haus: Ravenclaw

Status: Halbblut




Mutter: Lindsay Maggots
Tänzerin fürs Ballett in Dublin


Vater: Brian McFinning
Zauberer in Irland, Maßschneider





Seine Familie
Seine Mutter lernte seinen Vater bei einem Ball in Irland kennen. Sie tanzte dort als junge Frau in einem Ballett und er fertigte einige Kostüme für die Aufführung an. Natürlich liefen sich die beiden bei der Vernissage über den weg und verliebten sich. Kitschiger hätte die Liebesgeschichte garnicht sein können. Der Zauberer als kleiner Maßschneider und die von der Mutter gepeitschte Balletttänzerin. Gegen alle Regeln trafen sich die Beiden noch öfter und fingen vorerst geheim und verborgen an ihre Liebe aufblühen zu lassen. Grade für ihn als Waise, war sie ein Anker für sein tristes Leben und umgekehrt war er die Fluchtmöglichkeit aus den grausamen Fesseln der konservativen Familie. Ihre Mutter wollte schon früh, dass Lindsay anfängt Ballett zu tanzen damit sie später mal richtig groß rauskommen würde. Mr. Maggots jedoch interessierte sich kaum für sein kleines Mädchen. Sein ganzer Stolz lag in seiner Brauerei die er sich mit seinen zwei Brüdern teilte. Bis Lindsay Brian kennenlernte, gab es keine Möglichkeit aus dem Konstrukt der Familie zu fliehen oder sich zu lösen. Der Druck ihrer Cousinen war erheblich groß, was das geprahle der Eltern untereinander, welcher denn nun die schönste, beste oder erfolgreichste Tochter hatte, nicht besser.
So nutzen Brian und Lindsay die Chance der Euphorie einer jungen Liebe und verließen England. Sie zogen nach Irland. Mit der ersten Wohnung, einem festen Job und einer Anstellung beim Ballett in Dubin, folgte dann auch das erste und einzige Kind der Beiden. Gres.
Er wuchs anders als seine Mutter sehr behütet auf und genoss in jungen Jahren eine große Aufmerksamkeit bis, wie jede Liebesgeschichte, ein tragischer Unfall sein Leben aus der Bahn warf.
Gres verlor schon im Alter von 4 Jahren seinen Vater bei einem Autounfall. Ein Freund von ihm saß am Steuer, Brian hatte so kaum Einfluss auf den Unfall. Der fremde Wagen stieß mit der Front in die linke Seite des Käfers, der dadurch nicht nur halb zerfetzt, sondern auch noch von der Straße geschleudert wurde. Man weiß nicht genau warum Brian nicht gezaubert hat, seinen Stab hatte er in der Hand, aber er war schon Tod als die Beamten ankamen. Sein Freund hatte jedoch überlebt. Gres bekam davon wenig mit, wuchs also von da an ohne seinen Vater auf. Was letztenendes sein Leben aus der Bahn warf, war seine Mutter die sich aus Trauer in ihre Karriere stürzte und er bis heute auf sich alleine gestellt war. So machte er schnell von seinem Fleiß und seinem schlauen Köpfen nutzen und steckte alles in seine Bildung als Zauberer. Entdeckt wurde sein magisches Talent durch einen Freund seines Vaters, der nach Brian's Tod hin und wieder ein Auge auf den jungen Gres hatte. Gres nannte ihn immer Onkel Ben. Sein richtiger Name ist Benneth Gillian und war ebenfalls ein Zauberer. Einen Spontanzauber gab es bei Gres nicht. Ben versuchte nämlich mit Absicht das Talent in Gres zu finden und herauszulocken. So geschah sein erster Zauber unter Bens Aufsicht. Ben nutzte die Trauer und Wut des Jungen um einen Spontanzauber zu entlocken. Dies geschah dann auch in der Form eines Wutausbruches.
Über seine Familie weiß er bis heute nicht viel, außer dass die Brauerei der Maggots schon seit einigen Generationen besteht. Der Vater seiner Mutter Garmot Maggots starb 2012, seitdem wird die Brauerei von Barrel Maggots, dem nächstjüngeren Bruder geleitet. Die Seite seines Vaters hatte nicht viel mit Gres zutun. Sein Opa starb 1998 und seine Oma zehn Jahre später. Viel Kontakt hatten sie nicht und somit ist Gres der Letzte McFinning mit dem Blut aus dieser Familie.



Über mich
Tja, viel gibt es da nicht zu erzählen. Gres war schon immer ein schweigsamer Junge. Unter uns Schülern war er einer der Besten und das lag ohne Zweifel daran, dass sein zweites Zuhause die Bibliothek war. Als er nach Hogwarts kam, machte er sich garnicht erst die Mühe sich Freunde zu machen oder gar Kontakte zu knüpfen. Selbst für mich war es schwer etwas über ihn zu erfahren und das obwohl wir fast immer zusammen gelernt haben. Ich verstehe bis heute nicht wie jemand stiller sein kann als die Bibliothek selber.
Wenn er mal geredet hat, dann war es wenn er etwas erklärt hat. Es gab aber auch Tage an denen er dann doch mal ausgepackt hat und von Zuhause erzählt hat. Glaub er hat seinen Vater schon früh verloren und somit lebt er so gut wie alleine Zuhause. Für mich wäre das ja ein Traum.
Aber nichts für ungut, jeder ist halt wie er ist.
Außerdem konnte man trotzdem Spaß mit ihm haben. Wenn man mal was Verbotenes machen wollte oder Zauber ausprobieren wollte, die man sonst nirgends üben kann, dann bei ihm. Er war immer offen für Experimente und Studien. Und an glaubt kaum was es für einen Spaß machen kann beim Anwenden zu lernen. Sozusagen learning by doing.
Was ich damit sagen will, ist dass er nicht immer den orthodoxen Weg gegangen ist. Er sagte immer "Wer wissen will was gut ist, muss das Böse kennen." ich hoffe sie verraten, dass nun nicht. Immerhin war er immer rechtschaffend und hat nie jemanden etwas zu Leide getan. Und bis jetzt grade wo ich alles ausplauder wurde er bei sowas auch nie erwischt.
Naja..ich häng ja auch irgendwie mit drin.
Hab gehört, dass er nun bei der Strafverfolgungspatrouille arbeitet. Privat nimmt er glaube ich auch Fälle an, jedoch nur wenn das Geld stimmt. Arbeiten tut er für das irische Ministerium, jeodhc eng verknöpft mit dem Britischem. Wohnt aber immernoch Dublin wenn ich mich nicht irre. Und immernoch allein. Aber jetzt genug von ihm, was interessiert es sie überhaupt?

____________________________________________________________



Spoiler anzeigen
"Dame auf D8.."murmelt er leise und heiser wärend das dumpfe Geräusch einer befilzten Holzfigur auf Holz, mit einem Schwall rauch aus seinem Mund begleitet wird. Seine blauen Augen heben sich langsam gen seinem Gegenüber. Ein alter zierlicher Mann mit langen lockigen weißem Haar und einem Dreitagebart stirrt das Schachbrett an und hebt einen Mundwinkel. Es verstreichen ein paar Sekunden der Ewigkeit wärend man leise ein Auto zwei Block weiter durch die Gassen fahren hört. Dublin ist ruhig zu dieser Zeit. Immerhin spielen die Beiden Mitten in der Nacht am Ufer im Herzen Dublins eine Runde Schach. Gres und sein Kontraent sitzen so grade beide im Lichtpegel der Laterne wobei der Hintern schon fast wieder im Schatten hockt."Rössel auf C3." Plock. Macht das Geräusch wieder.
"Weißt du James, ich hoffe ich darf dich so nennen.."Krächtzt der Detektiv wieder los. "Ich habe wirklich lange gebraucht um dahinter zu kommen und eines muss ich dir lassen. Die Leiche in den Sümpfen war ein guter Zug. Anders als dein Rössel auf D3. Ich darf vermuten du bist nervös. Es steht dir nicht. Bauer B4." James schnalzt kurz mit der Zunge und lehnt sich auf seiner Kiste ein wenig zurück. Dann schnalzt er wieder mit der Zunge ehe er endlich den trockenen Mund aufkriegt. "Das Mädchen. Kriegst du mich, wirst du sie nicht kriegen Mr. McFinning. Ein ausgeklügelter Schachzug aber du schickst Bauern ins Feld. Du hättest selber das Mädchen suchen gehen sollen anstatt hier deine Zeit mit mir zu verschwenden. Die Partie Schach hätten deine zwei Kollegen an der Ecke Strand Street übernehmen können. Oder der liebe Mr. Fletch der nicht nur am falschen Ort nach der Kleinen sucht sondern auch noch zuspät kommen wird." Der alte Mann bleckt die Zähne und grinst finster wärend er das Rössel auf D1 setzt. "Rössel D1,Mr. McFinning." gallt der Alte heraus.
Gres zieht an seiner Fluppe. Leise und knisternd glüht die Spitze kurz auf wärend er den Rauch tief inhaliert. Der Rauch wird durch die Nase entlassen wärend er neben sich auf den runden Stelltisch abascht und gen Kanal schaut.
"R.E...ich kam sehr schnell drauf. Der Ringsend Park. R und E. Grade auch weil du kleiner Poet das letzte Opfer als das Ende deiner ach so ehrenvollen Reihe siehst. Ringsend. Nicht nur Symbol für das Ende sondern auch dafür, dass sich der Kreis schließen soll. Unzwar mit der kleinen Amely Kimberey. Begonnen hat es mit ihrer Mutter, ging über eine Affäre bis hin zu ihrem Doctor und nun die Tochter. Amely kam zur Welt als Mrs. Kimberley ihre Affäre auslebte und du mein lieber dachtest das Kind wäre von ihm. So war es aber nicht. Es war eine künstliche Befruchtung vom Dr. Olthen und so ist er in deinem verrückten Hirn der Vater. Aber da war die Affäre schon längst unter der Erde. Also musste er auch noch dran glauben. Dann Mrs. Kimberley und zum Schluss sollte sich mit Amely der Kreis schließen und das alles nur weil die Männer in den weißen Kitteln zwei Minuten mal nicht aufgepasst haben und du schneller gerannt bist als sie."Gres erntet ein Nicken und ein noch breiteres Grinsen. Dann setzt er wieder an und räuspert sich kurz.
"Alles eine schöne Geschichte, leider fehlt ein Detail. Alle Morde passierten außerhalb von Dublin. Also warum diesmal mitten drin?"Plock macht es als er eine Figur setzt. "Also bin ich auch eine andere Option durchgegangen. R und E stehen nicht für den Ringsend Park, sondern für Rogerstown Estuary. Und somit steht die Dame auf A8, das bedeutet Schach Matt." Kurz hat sich das Gesicht des Alten versteinert ehe es sich vor Wut verzerrt. Gres zögert garnicht lange und schnippst ihm die Fluppe entgegen. Funken sprühen. Ein heiseres "Impedimenta" ertönt ehe das Licht der Laterne erlischt. Mit einem leisen Knistern kommt die Kippe auf dem Pflasterstein auf. Sprüht ein letztes mal Funken ehe sie erlischt.



"Mr. McFinning. Wir haben noch einige Fragen an Sie bevor wir sagen können ob wir Sie wirklich bei uns einstellen können. In Ihren Unterlagen steht, dass sie bei den Ravenclaws waren. Jedoch gibt es Unstimmigkeiten. Es hieß Sie seien damals ein beliebter Lernpartner gewesen. Jedoch frage ich mich, wie jemand wie sie, letztenendes komplett alleine da steht."



"Klar habe ich gebüffelt wie jeder andere aus meinem Haus auch. Und natürlich wollten einige mit mir zusammen lernen, weil ich es gut konnte.
Jedoch macht man sich keine Freunde fürs Leben indem man anderen beim Lernen hilft."


Leise kratzt die Feder des Tintenfüllers über das Papier ehe der kleine magere Kerl wieder aufschaut und seine Brille zurecht stuppst.

"Ihre Eltern sind verstorben. Ihre erste Liebe, wenn man es so nennen kann, wird sein Jahren vermisst gemeldet. Sie sagten uns bereits, dass sie nichts zu verlieren haben und dennoch möchte ich nun nochmal von Ihnen persönlich hören, warum Sie Ermittler für Zauberei werden wollen."


"Wei Sie Niemand besseren finden werden."
Persönliche Informationen
Klassenstufe
ehemaliger Ravenclaw
Geburtstag
28. Februar 1986 (32)
Geschlecht
Männlich
Wohnort
Dublin, Irland
Beruf
Magische Strafverfolgungspatrouille, Eingreifzauberer
Hobbys
Sein Job