Nathaniel Higgsborough Zauberer

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Über mich
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Nathaniel Higgsborough
#31 #Birmingham #Auror #Ex-Ravenclaw #Halfblood

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Nathaniel - gerne auch "Nate" oder de­s­pek­tier­lich "Higgie" genannt - ist ein junger Zauberer der aktuell beim Ministerium angestellt ist.

Family

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Christoph Henry Higgsborough / Vater

- Geboren am 27.03.1959
- Besitzer des Bücherladens "Zitternde Zeilen" in Birmingham

Veronica Higgsborough geb. Malley / Mutter

- Geboren am 25.10.1959
- Ehemalige Heilerin
- Mittlerweile mit dem Kampf gegen die Hausarbeit beschäftigt
-Die größte Tratschtante von Birmingham
Johnathan Higgsborough / Bruder

- Geboren am 14.01.1984
- Ehemaliger Gryffindor und Treiber in der Hausmannschaft
- Wurde aus Hogwarts geschmissen
- Sitzt mittlerweile wegen diverse Verbrechen im Gefängnis

Christine Higgsborough

- Geboren am 18.08.1902
- Ehemaliges Haus: Gryffindor
- Journalistin und schreibt für diverse Tageszeitungen im Bereich Innen und Außenpolitik
- Wohnt in London
Familienhintergrund

Über die Familie Higgsborough gibt es eigentlich nicht allzu viel zu sagen – aber das sagt ja auch schon etwas aus. Es gibt keine prominenten Vorfahren, keine Auroren oder Ministeriumsassistenten. Allerdings gibt es einen Buchladen in Birmingham, gut mit Zaubern vor allen Muggeln abgeschirmt. Gegründet wurde der Buchladen ursprünglich von irgendeinem Vorfahren im Jahre 1730, der auf den Namen Abediah Higgsborough hörte. Nathaniel hat sich nie die Mühe gemacht, mit welchem Grad er nun mit diesem Kerl verwandt sein soll. Es gibt also schon einige Zeit Zauberer in der Familie, zumindest von väterlicher Seite. Allerdings gehört man weder zu den Reinblütigen Zauberern noch legt man besonders wert darauf, den Familienstammbaum rein zu halten.

Nates direkte Familie, also Vater und Mutter, sind allerdings beides Zauberer mit einer zauberhaften Familie. Der letzte große „Muggeleinfluss“ wenn man ihn so nennen möchte waren seine Großmutter väterlicher Seite, die doch tatsächlich eine Muggelgeborene Zaubererin war! Erzählungen zu folge sollen sich Oma und Opa beim Kauf der ersten Schulbücher kennengelernt haben und sich gehasst haben! Im Laufe der Schullaufbahn soll wohl eine kleine Rivalität zwischen den Beiden entstanden sein und getreu dem Motto was sich liebt das Neck sich, haben sie sich so aneinander gewöhnt das sie einige Jahre nach der Schule zueinander gefunden haben.
Als Bücherladen in Birmingham gehört die Familie auch nicht gerade zu den Reichen und Mächtigen. Tatsächlich haben sie gerade so genug um über die Runden zu kommen, mit ein paar gebrauchen Umhängen und ein paar Flicken versteht sich! Den meisten Einfluss hat vermutlich noch Nathaniel mit seiner Ministeriumskarriere in die Familie gebracht, in dem Sinne das man nun den Namen wenigstens schon einmal gehört hat wenn man dort arbeitet. Vorher beschränkte sich ihr Einfluss vermutlich auf ein geachtetes Wort in der Nachbarschaft oder unter gut informierten anderen Bücherhändlern.

Auch politisch hat die Familie keine besondere Historie. Das einzige was sie interessiert haben waren vermutlich am ehesten noch Erhöhungen von Gewerbesteuern und Änderungen in der Quidditchliga. Allerdings gab es stehts bis heute ein exzellentes Interesse an den Angelegenheiten der Nachbarn! Ansonsten steht man eher aufgeschlossen da, hält von Reinblut und Muggelhass nicht allzu viel. Auch wenn man nicht auf die Idee käme, diese Ideale aktiv irgendwo zu vertreten. Insbesondere in der Herrschaft von Lord Voldemort hat man sich ganz besonders geschlossen gehalten was das Thema anging, schließlich waren Läden ein ganz besonders einfaches Ziel und wenn man schon von einem solchen Gewerbe abhängig ist, riskiert man lieber nichts.
Das hat nur mäßig funktioniert, denn der Laden wurde tatsächlich wegen der ersten Schreckensherrschaft des Lords verwüstet. Vermutlich von Todessern, jedenfalls hat das Großvater immer erzählt, allerdings hat Nate da heute so seine Zweifel dran. Er vermutet eher es waren Taten von randalierenden Nacheiferern die unbedingt ihre Reinblutideologie vertreten wollen, wären es Todesser gewesen hätten sie vermutlich gleich eine Bluttat daraus gemacht, anstatt es bei Sachschäden zu belassen.

Data, Data

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- Wurde am 11. November 1986 in Birmingham geboren.
- Bekam 1997 seinen Brief um die Hogwarts Schule zu besuchen und wurde in das Haus Ravenclaw eingeteilt
- Schloss 2004 die Schule ab
- Begann dann schließlich 2005 mit seiner Ausbildung zum Auror
- Schloss die Ausbildung 2008 ab, im selben Jahr wurde sein Bruder verurteilt
- Lebt bis heute in Birmingham

Ausführliche Informationen


Geboren wurde Nate im (schönen) Birmingham in England, als zweiter Sohn in der Familie. In seiner Kindheit galt er als recht aktives Energiebündel, das insbesondere mit seinem Bruder zusammen eine ordentliche Ladung Schindluder unternehmen konnte. Tatsächlich waren er und sein Bruder anfangs recht untrennbar und teilten beide die gleichen Meinungen über die Welt. Vor allem war es für sie doch sehr dramatisch, wie einige Nachbarskinder tolle Besen oder witzige Spielzeuge hatten und sie sich maximal in ihrer Fantasie so etwas leisten könnten, ja, das mit dem Geld war schon früh ein gewisses Problem. Allerdings stört man sich als Kind noch nicht allzu sehr daran.

Zwar wuchs Nathaniel in einer Zaubererfamilie und einer Zaubererumgebung auf, das machte ihn selber aber nicht zwingend zu einem Zauberer. Er hatte jedoch nicht das „Pech“ zu den Squibs zu gehören. Die erste Bestätigung für sein magisches Talent bekam keiner mit. Da Birmingham keine Zaubererstadt ist, kam er durchaus immer wieder auch mal mit Muggeldingen in Kontakt. Sein Lieblingsding in jungen Jahren war ein Kaugummiautomat zwei Straßen weiter. Allerdings konnte er sich dort nie etwas ziehen, denn er hatte ja kein Muggelgeld und Sickel nahm der Kasten wohl kaum an! Glück für ihn, fand er eines Tages tatsächlich Muggelgeld das jemand verloren hat. Völlig Stolz auf seinen Fund nutzte er die Pence sogleich, um eines dieser quitschbunten Kaugummikugeln aus seinem Automatenkäfig zu befreien, gespannt schaute er zu wie sich beim Drehen alles bewegte aber leider, ja zu schade förmlich, blieben die Kaugummis hängen. Na sowas aber auch. Ein paar wütende Schläge samt einer halben Existenzkrise des jungen Kerles später, ruckte der Kasten einmal und ihm sprangen gleich mehrere der Kugeln in die gierigen Kinderfinger. Glück im Unglück! Etwas irritiert und vielleicht auch etwas verängstigt aber – und das war das wichtigste – mit Kaugummi trat er dann den schnellsten Weg nach Hause an. (Er hatte übrigens einige Tage später den Trick wiederholen wollen, es hat leider nicht funktioniert.) Die nächste vorteilhafte Schicksalswendung hatte er dann unter wachsamen Auge seines Vaters im elterlichen Buchladen. Als eines der, vermutlich von der Art her zu dem monströsen Buch der Monster das seine Leser gerne beißt, Textbücher aus seinem Ausstellungskasten entkam. Es war auf dem besten Weg, den jungen Nathaniel in den frühen Herztod und wenn das nicht, in das armselige zugrunde gehen an verlorenen Gliedmaßen zu bringen. Jedenfalls kam es dem Jungen so vor, der auch nicht wusste wie man diese tollwütigen Wissensbände zähmt. Kurz bevor es den Schlappen des Kindes zu schmecken bekam (just einige Sekunden bevor sich Higgsborough Senior auf das Buch stürzen konnte), schmiss eine unsichtbare Kraft das Buch gegen die nächste weit entfernte Wand wo es dann sicher vom Ladenbesitzer und Vater des Jungen gepackt wurde. Auch wenn besagter Vater erst einmal eine Bruchlandung hinlegte, da er sich auf das Buch stürzen wollte. Von da an erwartete jeder, das zum 11. Lebensjahr des jungen ein Brief mit grüner Tinte in das Haus flattern würde.

Johnathan bekam seine Einladung allerdings vor (und sehr zum Leidtragen des jüngeren) Nathaniel und der kleine Racker soll sogar dem damaligen Schulleiter einen aufgebrachten Brief geschrieben haben, warum man ihm denn nun seines besten Spielkameraden beraubt! Ob der Brief sein Ziel fand und vor lauter Rechtschreibfehler überhaupt leserlich war, ist bis heute fraglich.
Zwei Jahre später war er dann selbst dran, mit Schulsachen von denen lediglich die Bücher nicht gebraucht waren im Gepäck begann er seine Karriere in Hogwarts. die gerade am Anfang etwas holprig verlief. Er selbst landete in Ravenclaw – nicht unbedingt das Haus auf das er scharf war, schließlich war sein Bruder in Gryffindor und er wäre wirklich gerne bei seinem Verwandten geblieben. Auch wenn es wirklich ein enges Ding war, allerdings war er viel nervös um dem sprechenden Hut wirklich mitzuteilen was er dachte! Wer eben was will, sollte seinen Mund aufmachen!

Die ersten Wochen verliefen etwas Schleppend in Hogwarts und Nathaniel musste sich erst einmal einleben. Er stand definitiv am Anfang eher am Rande des sozialen Geschehens, durch seine finanzielle Lage (oder eher die seiner Eltern), ohne Bruder und keinen besonderen Geschichten die er zu erleben hatte fand er erst einmal recht wenig Anschluss und war daher ein recht leichtes Ziel für Schüler (besonders die von Slytherin) die erst einmal ihre Überlegenheit demonstrieren mussten. Der Umstand das er wirklich begann, genervt von dem mangelnden Geld zu sein, der Wille es diesen ganzen Überheblichen Leuten zu zeigen und die ersten Ferien in denen er prompt mit seinem Bruder verglichen wurden weckten in ihm doch einen gewissen Ehrgeiz. Besser zu sein, es der Welt zu zeigen das man auch ohne Nimbus Quadrillionen und Eltern die mit dem Minister Tee trinken etwas reißen konnte. Das Talent dazu hatte er ja, er ja und umsonst war er ja nicht in Ravenclaw gelandet.

Er begann also, sich ins Zeug zu legen. Es war noch nie ein Meister vom Himmel gefallen, deswegen war es eher eine gestreckte Aufwärtskurve aber immerhin Aufwärts! Vor allem schienen ihm Sachen zu liegen, aus denen man auch praktisch nutzen ziehen konnte. Also vor allem Fächer in denen man zaubern musste. Wobei er in Zaubertränken und Kräuterkunde auch nicht allzu schlecht war, so lange es darum ging auch tatsächlich etwas zu tun und nicht nur darüber zu reden. Man merkt also, den Tatendrang von früher ging ihm nicht ganz verloren. Was ihm allerdings wohl verloren ging, war die Freundschaft zu seinem Bruder. Den er im Schloss eigentlich nur selten zu Gesicht bekam und dessen Beziehung sich immer mehr zu einer Rivalität entwickelte, anfangs noch aus Spaß allerdings schnell immer ernster.

In den Schulferien half er seinem Vater im Laden aus, umgeben von Büchern war das nun auch nicht unbedingt das schlechteste um auf dem Weg noch etwas an Wissen mitzunehmen. Sein Bruder hingegen hatte andere Ferienpläne, denn häufig war er gar nicht aufzufinden. Verschwinden mit den Worten, bei Freunden zu nächtigen und tagelang nicht aufzutauchen war genau sein Stil. Natürlich hielt weder sein Vater noch Nate etwas davon, schließlich gab es ja auch noch einiges an Arbeit zu erledigen! Aber wirklich Sorgen machten sie sich nicht, zu Unrecht wie man später erfahren sollte.

Tatsächlich umgab sich sein Bruder mit allerlei Gestalten die man eher ungerne um sich herum hat, auch er litt unter dem finanziellen Status und war genervt davon. Nur entschied er sich dagegen…andere Mittel zu finden, die nicht unbedingt im Rahmen der Gesetze waren. Doch davon ahnte ja noch niemand etwas.

Verdächtig wurde es erst, als Johnathan irgendwann in den Sommerferien des Jahres 2000 plötzlich einen Besen jenseits seines Taschengeldrahmens anschleppte. Nate passte gerade auf die gemeinsame, kleine Schwester auf und musste sich doch sehr über den plötzlichen Reichtum seines Bruders wundern. Antworten woher der Besen kam, bekam er aus ihm nicht heraus. Generell schien er einen Goldtopf gefunden zu haben, zumindest für ihre Verhältnisse.
Nate verpetzte seinen Bruder erst einmal nicht und konzentrierte sich weiter auf die Schule, mittlerweile war er definitiv einer der besseren Schüler. Ravenclaw typisch eben und fand darüber in Lerngruppen auch einige Freunde. Johnathan hielt dagegen nicht allzu viel von Leistung, wie es schien sondern mehr von Quidditch und komischen Freunden.

2002 kam es dann zu den ersten, ernsthaften Schwierigkeiten. Aufgrund von Diebstahl wurde Johnathan kurzfristig und ohne NEWTs von der Schule geschmissen, was ihn selber nicht allzu sehr zu stören schien. Nach einem Streit zwischen Johnathan und seinem Vater (von dem Nate nichts mitbekam, da er in der Schule war) verließ Johnathan das Elternhaus und zog zu Freunden, jedenfalls glaubten das alle. In den Sommerferien erfuhr auch Nathaniel endlich von der Sache und war natürlich schwerst enttäuscht. Er versuchte mit seinem Bruder Kontakt aufzunehmen, allerdings ohne Erfolg.

2003 machte Nate ein Praktikum im Ministerium welches ihm durch seine Noten ermöglicht wurden, 2004 schloss er dann die Schule ab. Nach der Schule arbeitete er zunächst einige Wochen im Laden seines Vaters und bewarb sich im Ministerium auf ein neues und längeres Praktikum. Er machte offenbar einen recht guten Eindruck, am Ende des Jahres 2004 wurde er zu Prüfungen für eine Aurorenausbildung zugelassen und 2005 konnte er dann die Ausbildung beginnen. Dazu entschieden hatte er sich aus mehreren Gründen, zum einen wohnten sie nicht gerade in der einfachsten Nachbarschaft in Birmingham und Kriminalität war in den jungen Jahren durchaus ein Problem. Er wollte seine Lebtage nicht damit verbringen hinter irgendeinem Schreibtisch ewig zahlen zu quälen, sondern tatsächlich etwas verändern. Seinem Ehrgeiz gefiel es außerdem sehr, wirklich zu den besten der besten zu gehören.

2006, also mitten in seiner Ausbildung, tauchten plötzlich gewisse Gestalten im Laden seiner Eltern auf und verlangten Geld für Geschäfte, die sein Bruder mit ihnen geführt hatte. Da sein Bruder abgetaucht war, konnten sie es wohl von ihm nicht eintreiben. Es waren definitiv Zauberer, auch wenn Nathaniel es nicht überprüft hat. Aber da ihr Laden sowieso für Muggel nicht zugänglich war, hegte er wenig Zweifel daran das sie nicht zumindest Squibs waren. Er machte ihnen mit Nachdruck klar, sich unter keinen Umständen mehr Blicken zu lassen. Das er angehender Auror war, verschwieg er dabei keinesfalls. Es hinterließ offensichtlich genug Eindruck, denn die Gestalten behelligten die Familie nicht noch einmal. Nathaniel sah davon ab, die Sache der Strafverfolgung zu melden. Zunächst hegte er immer noch Hoffnung, seinen Bruder mit einem Gespräch aus der Reserve zu locken und ihn eventuell wieder auf den richtigen Pfad zu führen, zum anderen hatte er nicht unbedingt die stichhaltigsten Beweise um eine Strafverfolgung tatsächlich erfolgreich zu gestalten. Weder Namen noch wirkliche Hinweise, um was es sich nun genau drehen konnte. Eine Täterbeschreibung wäre da vielleicht noch das hilfreichste gewesen. Doch war die Hoffnung seinen ehemals besten Spielkameraden aus Kindertagen doch irgendwie zu überzeugen definitiv der überwiegende Faktor.

Johnathan tauchte einige Wochen später wieder auf, Nate nutzte die Gelegenheit um ihn zu konfrontieren. Das Gespräch hatte nicht die gewünschte Wirkung, weder konnte Johnathan überzeugt werden nun endlich etwas Vernünftiges zu arbeiten, noch verblieben die Streitereien nur bei Worten. Tatsächlich flog der ein oder andere Zauber zwischen den Beiden, hauptsächlich von Johnathans Seite die Nate abblocken konnte. Als angehender Auror wäre es auch fatal gewesen, könne er das nicht. Er entledigte seinen Bruder, um weitere Flüche in seine Richtung, zu verhindern des Zauberstabes (Johnathan erhielt ihn nach dem Streit zurück) und ermahnte ihn nachdrücklich, sich ja von der Familie und insbesondere ihrer Schwester fern zu halten, um sie nicht weiter zu gefährden. Um seine Forderung etwas Nachdruck zu verleihen, verwies er darauf das er durchaus Kontakte zur Strafverfolgung hätte die sich gerne einmal ansehen würden, was für ein Geschäft er mit solchen Leuten abgeschlossen hatte. Das war das vorläufig letzte Treffen der Beiden.

Nate schloss seine Aurorenausbildung ab, mit einer gewissen verstärkten Abneigung gegenüber Kriminellen. 2008 wurde sein Bruder wegen mehrfachem Diebstahl, Einbruch, illegalem Duellieren und Überfall zu einer Freiheitsstrafe verurteilt und wie es in der Zaubererwelt so ist nach Azkaban gesteckt. Nate nahm das ganze alles andere als gut auf, verständlicherweise. Er war trotz allem sogar etwas besorgt um seinen Bruder, schließlich ist Azkaban ganz sicher kein Kindergeburtstag oder auf die leichte Schulter zu nehmen. Seinem Ruf auf der Arbeit tat das zeitweise auch alles andere als gut. An der Strafe etwas drehen konnte und wollte er jedoch nicht, es widerstrebte ihm sehr etwas das er sich so erarbeitet hatte zu torpedieren nur weil sein Bruder, in seinen Augen, zu bequem war um sich eine ähnliche Karriere zu erarbeiten oder auf ehrlichem Weg Geld zu verdienen. Insbesondere da der Bruder eines Aurors, der in Azkaban sitzt, wie erwähnt alles andere als ein gern gesehener Familienhintergrund war. Nathaniel hatte allerdings schon bewiesen, dass er wohl nicht aus dem selben Holz geschnitzt war und musste nicht mit einer Entlassung rechnen, auch wenn er gewiss zeitweise sehr besorgt darum war. Um sich deutlich von seinem Bruder zu distanzieren, trat Nathaniel nun umso resoluter bei seiner Arbeit auf, was Gerüchte über ihn doch etwas verblassen ließen. Anfangs nur als Masche beeinflusste ihn diese Art doch in gewisser Weise. Von Frust und auch Zorn über seinen Bruder genährt, befand er bald alle Schwarzmagier und Regelbrecher für absolut Gesellschaftsunwürdig, als Faullenzer die nicht in der Lage sind auf ehrlichem Wege etwas zu erreichen und insgeheim bereut er heute ein wenig die Entscheidung, die Kerle und damit im weitesten Sinne auch seinen Bruder nicht der Strafverfolgung gemeldet zu haben. Durch diese Sichtweise genähert, ist es auch nicht verwunderlich das er durchaus einen recht kompetenten Auror abgibt, mit der Tendenz gerne etwas härter zuzugreifen als zwingend notwendig und mit der Tendenz, mehr Stunden zu schieben als notwendig.

Die aktuelleren Entwicklungen sieht er mit langsam zunehmender Sorge. Die Übergriffe, die sich doch etwas zu Häufen scheinen, sieht er aktuell noch nicht als akute Bedrohung. Er vermutet tatsächlich, dass es einfach eine Popularitätswelle für den Reinheitswahn ist und man einfach nur mit aller Stärke gegen diese Fanatiker vorgehen muss, um sie zu beenden. Allerdings hält das Ministerium aktuell wohl nicht zu viel von den Auroren, die aktuell in Papierarbeit ertränken. Fairerweise kann er es verstehen, schließlich gab es mehr als einige grobe Fehltritte, sogar eklatante Fehler die gelaufen sind. Dennoch hält er es für den falschen Weg, insbesondere nach Hogsmead den Fokus auf Papierarbeit und nicht auf verstärkte Präsenz zu setzen. Allerdings behält er die Meinung meistens für sich und gibt sie maximal unter Vertrauten heraus, sein Job ist ihm einfach zu wichtig und davon hängt zu viel ab um in der Beziehung etwas zu riskieren.

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Zauberstab: Rowan (Vogelbeere) / Dragonheart string (Drachenherzfaser) / 12,5 Inch

N.E.W.T.s (UTZ):

Verteidigung gegen die dunklen Künste (VgddK): O
Zauberkunst: O
Zaubertränke:E
Kräuterkunde: E
Verwandlung: E

O.W.L.s (ZAG):

Verteidigung gegen die dunklen Künste: O
Zauberkunst: O
Zaubertränke: O
Kräuterkunde: O
Verwandlung: E
Astronomie: A
Geschichte der Zauberei: A

Pflege magischer Geschöpfe: E
Wahrsagen: A
Alte Runen: A

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Alle Wege führen nach Wenedig Büro für internationales magisches Recht 23.02.2018, 14:30 Christian L. Kavanagh
The daily outrage The Howling Monkshood 26.02 / Mittags Lillian Hodson
Persönliche Informationen
Geburtstag
11. November 1986 (32)
Geschlecht
Männlich
Wohnort
Birmingham
Beruf
Auror