Cian E. Foley #King.of.Confusion

  • Männlich
  • aus Hogwarts | Kilkenny
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Über mich
Über mich

"F
eels good to be lost in the right direction."









"Always remember that you are absolutely unique.
Just like everyone else.
"




Mutter||Elaine Anabel O'Ryan
**Hexe, Halbblut, Buchhalterin



Vater||Seamus Alistair Foley
**Muggel, Nordire, Eigentümer einer Autowerkstatt



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||Tales of The Foleys/O'Ryans||

Cians Eltern sind eines dieser Paare, bei denen kein Mensch weiß, wie eine solche Beziehung überhaupt funktionieren kann - ganz zuletzt Cian selbst - wenn beide Elternteile vor Temperament und Sturheit nur so strotzen.

Seine Mutter - ihres Zeichen eine ausgezeichnete Hexe und ehemalige Gryffindor - war selbst als Halbblut aufgewachsen und durch ihre nichtmagische Mutter eindeutig mit der Welt der Muggel vertraut. Trotzdem hatte sie sich nach ihrem Abschluss dazu entschlossen, in England zu bleiben und als Heilerin in Ausbildung eine Stelle im St. Mungo's anzutreten. Die drei Monate Freizeit vor eben diesem Umzug verbrachte sie zu Hause im heimischen Kilkenny und entschloss sich kurzerhand zu einer Rundreise durch Irland und Nordirland.

Fragt man nach dem ersten Treffen seiner Eltern, bekommt man nur zu hören, dass seine Mutter irgendwann auf ihrem Roadtrip - kurz hinter der Grenze zum UK - einem liegengebliebenen Fahrzeug Starthilfe geben wollte. Irgendein fremder Mann, der danach nie wieder gesehen wurde, vorher allerdings schon die nächstgelegene Werkstatt kontaktiert hatte. Damals noch als Sohn des Erstbesitzers kam Cians Vater auf einem klapprigen Mofa vorbei, den schweren Beutel voller Werkzeug mehr schlecht als recht geschultert.

Zwei Tage später waren das St. Mungo's und England Geschichte.
Gerüchten zufolge war die ersten Monate alles gut gewesen und seine Mutter hatte ihr 'Geheimnis' für sich behalten. Mit Sack und Pack war sie nach Nordirland gegangen und hatte sich zusammen mit ihm in der Nähe von Belfast niedergelassen, wo er die Werkstatt seines Vaters mehr und mehr übernahm.

Erst knappe acht Monate später, als klar wurde, dass sie schneller zu dritt sein sollten als geahnt und spätestens als Klein-Cian mit nur wenigen Monaten volle Windeln durch das Kinderzimmer fliegen ließ, ließ sie die Bombe platzen.

Laut Erzählungen (seine Tante mütterlicherseits hat Cian Gott sei Dank bereitwillig Auskunft gegeben) hatte sein Vater mindestens zwei Wochen kein Wort mit seiner Mutter gesprochen und war kurz davor, ihr professionelle Hilfe zu organisieren. Letztendlich waren es Elaines inzwischen bereits verstorbene Eltern, die ihren Schwiegersohn in Spé davon abhielten und ihm alles erklärten.

Die Lage beruhigte sich nur langsam, aber irgendwie bekamen sie die Kurve, sodass sie bis heute in Wilder Ehe zusammen leben, beide meilenweit von dem Gedanken entfernt, sich einen Trauschein zu holen. Eine Tatsache, die Cians väterliche Großeltern ziemlich brüskierte und schlussendlich dazu führte, dass eine hochschwangere Frau samt Lebensabschnittgefährten Nordirland hinter sich ließ, um sich zusammen mit ihm im geliebten Kilkenny etwas Neues aufzubauen.

Heute betreiben die Beiden eine recht erfolgreiche, mittelgroße Autowerkstatt und schaffen es irgendwie, weiterhin miteinander auszukommen, ohne dass man dabei tatsächlichen Zweifel an so etwas wie Liebe bekommen konnte. Vielleicht war es gut so, wie es war. Für Cian waren laute Auseinandersetzung normal, genauso wie die Tatsache, dass sein Vater Gespräche über alles, was mit der Zaubererwelt zu tun hatte, nur schwer ertragen konnte. So schnell wie Gebrüll und Temperamentexplosionen vorkamen, verschwanden sie allerdings auch immer wieder und ließen Platz für das alltägliche Chaos, was Cian irgendwie in die Wiege gelegt worden zu sein schien.

Kurzum: Die Zeiten, in denen ein Brief aus der Heimat, in dem stand, dass Elaine mal wieder ausgezogen wäre, ihn schockieren oder ängstigen konnte, waren schon lange vorbei.








"And then, someday,
I just decided to not grow up."









"I came.
I saw.
I left early."




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Am 13. Oktober 1999 wurde das unkonventionelle Leben zwei junger Leute vollkommen ins Chaos-Universum gestürzt. Wahrscheinlich ist es ein Segen, dass man sich nicht mehr bewusst an die ersten Lebensjahre erinnert - die wenigen Fotos, die Cian zu Gesicht bekommen hat, reichen völlig aus, um dem menschlichen Gehirn genau dafür dankbar zu sein.

Wenn es im Haushalt Foley/O'Ryan an einem nicht gefehlt hat, war es die Liebe zu ihrem Sohn. Er würde definitiv zustimmen, eine glückliche und wundervolle Kindheit gehabt zu haben, nur eben vielleicht auf eine spezielle Art und Weise, die sich Andere nur schwer vorstellen konnten: Schon als Zweijähriger verbrachte er den halben Tag in Dad's Werkstatt, mit vier Jahren nahm ihn seine Mutter zum ersten Mal auf ein Festival mit. Er konnte sich nicht daran erinnern, dass es jemals irgendeine Regel gegeben hatte, außer der Einen, die sie ihm immer wieder eingebläut hatten: Es ist alles erlaubt, solange du keinem wehtust oder schadest. Ein eigentlich einfacher Grundsatz, mit dem er die ersten 11 Jahre seines Lebens gut gefahren war.

Überhaupt war Kilkenny mit seinen Vororten vermutlich einer der besten Plätze der Welt, um aufzuwachsen. Cian hatte schon früh eine gewisse Affinität für Natur und Tiere und noch heute, im Schloss, verbringt er so viel Zeit wie möglich draußen auf den Ländereien, auch wenn sie seiner Meinung nach nicht ganz mit der irischen Weite mithalten können. Freundschaften zu schließen war ihm nie besonders schwer gefallen, allerdings hatte er - nachdem er mit elf Jahren das erste Mal in den Hogwarts-Express gestiegen war - schon genug Verstand, um zu wissen, dass sich seine Kindheitsfreunde, die durchweg nichtmagisch waren, gerade verabschiedet hatten. Genauso war es auch, immerhin nicht besonders schön, immer wieder Ausreden und Unwahrheiten zu erfinden, wenn es um das 'englische Internat' ging, auf das ihn seine Eltern geschickt hatten. Letztendlich fühlt er sich nach wie vor zwischen dem Muggel-Dasein und dem, was Hogwarts aus ihm macht, hin und her gerissen, mit Sicherheit auch einer der Gründe, warum er zwar einige Bekanntschaften in der Schule hat, alles andere aber größtenteils vermeidet. Jemand, der nicht einmal weiß, in welchen Teil der Welt es einen nach dem Abschluss verschlägt und davon ausgeht, ein drittes Mal von vorne anfangen zu müssen, vermeidet, sich zu sehr auf temporäre soziale Kontakte zu stützen, auch wenn Cian der Letzte wäre, der diesem aus dem Weg gehen oder aktiv etwas dagegen tun würde. Getreu dem Motto: "Life happens, while your planing."

In den ersten Jahren in Hogwarts hatte der Ire sehr große Probleme, sich in ein bestehendes System einzufügen. Regeln und Vorschriften in diesem Sinne waren ihm fremd und nicht immer konnte er gewisse Grenzen akzeptieren, was dazu führte, dass er als ein Ravenclaw sehr häufig Filch's Büro von innen gesehen hat. Nach inzwischen sechs Jahren in England, kann er aber guten Gewissens sagen, sich in der Zaubererwelt eingelebt zu haben. Noch immer keinen wirklichen Lebensplan habend, schiebt er das Thema Abschlussprüfungen schön unauffällig vor sich her - hat bis jetzt schließlich auch funktioniert. Auch wenn er die Gabe, Chaos zu verursachen, wohl niemals ablegen wird können - und wollen.







| ab und an leicht verpeilt
| freiheitsliebend und regelbrechend
| verantwortungsscheu
| Naturliebhaber und Sternengucker
| Sport, Sport und Sport
| technik-versiert
| Team Muggelkunde mit allem, was dazugehört
| Music-Life
| Team Auto (auf keinen Fall Team Besen!)
| Chaosstifter
| notorischer Langschläfer und Nachtmensch
| nett (der kleine Bruder von ihr-wisst-schon
| manchmal unbewusst manipulativ






"One day or Day one.
You decide."


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|| Little Insiders ||

| Cian hat vor einem Jahr eine Wette gegen seinen Vater verloren. Jetzt trägt er auf dem linken Handgelenk ein Tattoo in Form eines irischen Kobolds.
| Er fürchtet nichts mehr als komplette Dunkelheit.
| Sein Orientierungssinn ist nicht nur schlecht; er ist erst gar nicht vorhanden.
| Er mag Fleisch nicht besonders, isst es nur selten.
| Es kommt vor, dass Menschenmengen ihn nervös machen.
| Die Verwandten seines Vaters haben keine Ahnung, dass er ein Zauberer ist.
| Cian hasst Bürokratie jeglicher Art.
| Auch wenn er den Sommer über als Muggel lebt - er weigert sich, ein Handy zu benuzten (und hätte vermutlich sowieso keinen Empfang)
| Er besitzt ein altes Motorrad, an dem er immer mal wieder herumschraubt.

Persönliche Informationen
Klassenstufe
7.
Geschlecht
Männlich
Wohnort
Hogwarts | Kilkenny