John MacMillan Mr. Smiling-Face

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Über mich
Über mich
John MacMillan
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» Vor- und Nachnamen
John Percival MacMillan
» Alter
23 Jahre, geb. am 27.10.1993
» Beruf
Ministeriumsassistent von Nataniel Robert Earnshaw
» (ehem.) Haus
Ravenclaw, Abschluss 2012
» Blutstatus
Reinblut
» Äußerlichkeiten
1,78 m / braune Augen / schwarze Haare



ÜBER JOHN
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~ Zauberstab ~
Rebe / Phoenixkern / 12 1/2 Zoll / leicht biegsam

John ging wie seine Geschwister in Hogwarts zur Schule und wurde dort dem Hause Ravenclaw zugeordnet. Er verbrachte viel seiner Zeit damit zu lernen und einen Abschluss zu erhalten, der seine Familie zufrieden stellte. In jener Schulzeit erlebte John auch seinen „Schwachen Muggel-Moment“, den er in der Regel nicht zu erwähnen gedenkt. Doch wie sein Bruder Leopold ihm einst erklärte: „Beinahe jeder Reinblüter hatte einmal so einen Moment, aber solange keiner von uns mit einem Halbblut heimkehrt wird uns Vater früher oder später verzeihen.“ Und so geschah es auch, dass John durch Eifrigkeit und Gehorsam das Ansehen seines Vaters zurück gewann.


Johns‘ Schwacher Muggel-Moment

Das zweite Schuljahr in Hogwarts war vorübergegangen und die Schüler waren in die Sommerferien entlassen worden. Dieses zweite Schuljahr hatte wahrlich außergewöhnliche Entwicklungen für John gezeigt, denn er hatte neben den typischen Bekanntschaften jemand Neues kennen gelernt. Für gewöhnlich bewegte sich John wenig bis gar nicht aus seinem Bekanntenkreis heraus, der ein gewisses Niveau – was tatsächlich nur „Blutstatus“ hieß – hielt. Doch zu Anfang des zweiten Schuljahres hatte er eine Gruppenarbeit mit einem für John geringwertigen Partner absolvieren müssen. Denn dieser Partner war ein muggelstämmiger Hogwartsschüler.

Ein Umstand den seine Eltern wahrscheinlich stark kritisiert hätten, doch um keine Aufregung zu erzeugen und zugegebener maßen auch, weil dort ein Funken Neugier in ihm darauf brannte das Mysterium „Muggelgeborener“ genauer unter die Lupe zu nehmen, hatte John es einfach hingenommen. Zu Anfang schien sein Partner, zu Johns vollkommener Überraschung, nicht sehr begeistert davon zu sein mit „einem der Reinblüter“ arbeiten zu müssen. Dabei hätte er doch vor Glück jauchzend dahintreiben müssen, wo er endlich die Gelegenheit hatte mit der höheren Gesellschaft zu verkehren. Aber so war es nicht. John schluckte sein Unverständnis hinunter und sie verbrachten viele Stunden des schweigsamen Zusammenarbeitens miteinander. Stunden in denen simple Handzeichen, Schulterzucken und Murren die einzigen Laute oder Gesten waren welche das ungleiche Paar teilten. Doch dann ergab es sich, dass etwas, dass gar nicht Thema der Zusammenarbeit war, die zwei Jungen plötzlich zusammenführte.

Eines herbstlichen Nachmittags, als sie sich nahe des Sees für den Vergleich ihrer neusten Befunde verabredet hatten, kam John zu spät. Es war untypisch für ihn, doch hatte er es aufgrund einer beängstigenden Flynch-Begegnung nicht anders einrichten können. Jedenfalls, als er endlich den See erreichte, vernahm er fremdartige Klänge. Klänge die seinen Arbeitspartner, der den Namen Eric trug, umgaben und doch war dort nirgends ein magisches Radio zu sehen. Und während sein Partner Chasing Cars von Snow Patrol mit einem wackeren Summen stärker ins Diesseits transportierte, empfand John das erste Mal wirkliches Interesse für den Gleichaltrigen. Augenblicke später folgte eine aufgeregte Befragung, woher die Musik denn kam, was es denn gewesen war und zahlreiche weitere Fragen. Offenbar hatte John noch nie zuvor von einem Walkman gehört, ganz zu schweigen von so manch einer Muggelband. Eric wiederum war kaum vertraut mit dem Wizarding Wireless Network (WWN), welches John ihm im Gegenzug versuchte näher zu bringen. Johns‘ und Erics‘ Leidenschaft für Musik bildete den Grundstein ihrer daraus entstehenden Freundschaft und statt es bei einem ersten Gespräch zu belassen und sich im Anschluss wieder auf ihre Arbeit zu konzentrieren, verschoben sie den Fokus ihres Beisammenseins.

So entstand eine aufrichtige Freundschaft bei der die Jungen zwar ihre Lernerei noch als Vorwand nahmen sich zu treffen, doch anstelle der eigentlichen Lernthemen sich gegenseitig von ihrer Welt der Musik berichteten. Weil sowohl Eric als auch John jedoch nicht wollten, dass ihre Freundschaft sich allzu großer Bekanntheit erfreute, versuchten sie diese weit möglichst geheim zu halten.

Das Schuljahr verstrich und auch nach der Gruppenarbeit verbrachten die zwei neuen Freunde ihre wenige Freizeit miteinander. Kurz bevor die Schüler aus dem zweiten Jahr entlassen wurden, war es Eric der John ein bedeutsames Geschenk machte: Sein alter Kassettenrekorder. Über Weihnachten hatten seine Eltern sich erbarmt und ihm endlich einen MP3-Player geschenkt, so tat es dem Jungen nur halb so weh, als er diesen Grundstein ihrer Freundschaft nun an John abgab. Zusammen mit einem eigens zusammen gestellten Mixtape und zahlreichen Batterien, war John somit für den kommenden Sommer ausgestattet.

Wieder Zuhause im Landhaus der MacMillans nahe versteckte John das wertvolle Gut und beschränkte sich darauf nur dann den Klängen von Plain White T’s oder den White Stripes – um nur zwei der Bands aus dem Mix zu nennen – zu lauschen, wenn er sich denn sicher war, allein zu sein. Der eigentlich geplante Urlaub nach Rom wurde aufgrund einer hartnäckigen Lungenentzündung von Johns‘ Schwester Alison auf das nächste Jahr verschoben und so verständigte man sich darauf, dass Beste aus einem Heimaturlaub zu machen, während Alison im St. Mungos versorgt wurde. Neben allerlei Familienausflügen, Besuchen bei Freunden, Familienmitgliedern und anderen, floss der Sommer unaufhaltsam dahin.
Während all dies schaffte es John tatsächlich sein kleines Geheimnis gut zu bewahren. Obschon die von ihm gesummten Klänge seinen Geschwistern und auch Eltern ungewöhnlich vorkamen, akzeptierte man jene Ungewöhnlichkeit zunächst stillschweigend. Wahrscheinlich wäre der Sommer auch angenehm ruhig zu einem Ende gekommen, wäre da nicht die Hauselfe „Borgie“ der MacMillans gewesen, die eines Abends John früher als gewöhnlich zum Essen rufen mochte. Doch als der junge Hausherr nicht reagierte, öffnete sie die Türe um ihn aus dem Zimmer zu holen – und hörte so auch zum ersten - wie auch letzten - Male die Klänge Kaiser Chiefs. Nachdem sie auf sich aufmerksam gemacht hatte und John sich ihr bewusst wurde, hatte er versucht sein wertvolles Kleinod vor ihr zu verbergen. Doch seine erschrockene Reaktion verrieten der neugierigen Hauselfe, dass sie einen Volltreffer gelandet und eine neue Gelegenheit sich bei ihrer Herrin und ihrem Herrn Lob einzuheimsen offenbart hatte. Bitten und Betteln für Verschwiegenheit, ja sogar Drohungen und Bestechungen schafften es nicht, Borgie – welche mittels ihrer Magie inzwischen das wertvolle Muggelgut in ihrer Gewalt hatte – davon abzubringen John gegenüber seinen Eltern zu verraten.

Mit großem Schrecken und Unmut wurde darauf reagiert, dass der junge Spross sich nicht nur der Musik der Muggel, sondern auch ihrer Technik, hingab. Strafe auf Strafe folgte, bis seine Eltern auch endlich erfahren hatten, wie er zu dem seltenen Stück gekommen war. Der Sommer gipfelte somit nicht mit Three Days Grace‘ „Never too late“, sondern damit, dass der inzwischen gebrochene John dazu gezwungen wurde das Geschenk zu zerstören. Im neuen Schuljahr wurde er unter Aufsicht seines älteren Bruders Lucas zu Eric gebracht, wo er diesem ausdruckslos erklärte, dass sie keinerlei Kontakt mehr miteinander pflegen würden. Und dies hielt John auch mutlos ein, da er keine Möglichkeit sah die zuvorige Freundschaft mit seiner Familie zu vereinbaren. Was war ein Muggelfreund schon wert, hatten seine Eltern ihn gefragt. Auch auf jene Frage wusste er nicht zu antworten, denn bis dahin hatte er keine solche Wertigkeiten auf sein Leben angewendet. Während seine Brüder ihm rieten sich auf seinen bisherigen Freundeskreis zu konzentrieren und die Sache auf sich beruhen zu lassen, schaffte es John den Verlust zu akzeptieren. Und mit der Zeit, sprach auch die Familie nicht mehr über diesen Sommer oder das zweite Schuljahr, in dem John seinen schwachen Muggel-Moment hatte.


Nach seinem Abschluss in Hogwarts wusste John noch nicht, welchen Weg er nun einschlagen sollte und so begleitete er seinen Bruder Lucas bei dessen Arbeit. Als Fluchbrecher ist dieser viel in der Welt unterwegs und versuchte seinen jüngeren Bruder für diese Tätigkeit zu begeistern. Allerdings fehlte John die Motivation und auch der Mut für jene Arbeit, die in seinen Augen das eigene Leben einem unnötigen Risiko aussetzt. Trotzdem nutzte er diese Zeit um mehr von verschiedenen Kulturen der Zaubererwelt zu lernen und neue Kontakte zu schließen. Diese Zeit nach seinem Abschluss half ihm dabei, seinen Charakter zu entwickeln und offener auf Personen zuzugehen. Er lernte seinen Verstand zu nutzen und Vorteile zu erkennen und zu ergreifen, auch wenn ein anderer dafür zurück stecken musste.
Nach Jahren der Wegfindungsphase entschied Percival MacMillan, dass sein jüngster Sohn sich nun ebenfalls einer ernsthaften Tätigkeit widmen müsste und kümmerte sich um eine Anstellung für diesen im Zaubereiministerium.


DIE FAMILIE
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~Mundus vult decipi, ergo decipiatur ~

» Vater
Percival MacMillan, Reinblut und ehem. Slytherin

» Mutter
Victoria MacMillan (geb. Travers), Reinblut und ehem. Ravenclaw

» Geschwister
Leopold ‘George’ MacMillan (1. Geborener, ehem. Slytherin), Unsäglicher
Lucas ‘Ignatius’ MacMillan (2. Geborener, ehem. Ravenclaw), Fluchbrecher
Alison ‘Muriel’ MacMillan (4. Geborene, ehem. Ravenclaw), Kräuterkundlerin (Herbologist)


Familiengeschichte
Die MacMillans leben in ihrem weitläufigen Landhaus in der Umgebung von Milton Keynes. Bei längeren Stadt-Aufenthalten oder zu Besuch trifft man sie auch im Stadthaus der Großeltern, Marcus und Catherine MacMillan, in London an. Das Verhältnis zu jenen ist gut, auch wenn es wohl die Innigkeit vermisst, welche manch andere Familien ihr eigen nennen.

Nach außen hin wirken die Sprößlinge der Familie traditionell erzogen, außerdem scheint das magische Können von ihnen hoch bewertet zu werden. Bisher gingen die Familienmitglieder ausnahmslos alle nach Hogwarts wo sie zumeist dem Hause Slytherin oder Ravenclaw zugeordnet wurden.

Die Familie verfügt über ein passables Vermögen, welches Percival MacMillan inzwischen für seinen Vater, Marcus, verwaltet. Seine Kinder wurden zum Großteil im Zaubereiministerium untergebracht, zu welchem er ein gutes Verhältnis pflegt.


Vom Wesen der MacMillans

Die MacMillans würde man wohl als konservative Reinblüterfamilie bezeichnen. Etikette und Manieren werden in diesem Haus groß geschrieben und da sie nicht selten den Verfall alter Ideale mit dem Kontakt zur Muggelwelt in Verbindung bringen, ist ein solcher Kontakt für die Oberhäupter der Familie nicht verhandelbar. Sieht man von dem Mindestmaß ab, was nötig ist, um nach außen hin den Schein von Akzeptanz zu wahren. Allerdings bedeutet dies nicht, dass die MacMillans ob ihrer Abneigung gegenüber der Muggelwelt von größerer Bekanntheit sind. Nicht selten vertauscht ein gutgläubiger Beobachter ihre Höflichkeit und nach außen hin getragene Ruhe als Toleranz gegenüber Muggeln, unwissend, dass diese Familie es schlicht bevorzugt einen sauberen und nicht hervorstechenden Ruf sein eigen zu nennen. Unbemerkt erfolgen jene kleine Stiche, die sie ausüben um die Muggel aus der Zaubererwelt auszuschließen und die stille Unterstützung manch größeren Unterfangens würden sie nicht zugeben, gleich auch wie gut die Beweise erscheinen die ihre Beteiligung daran belegen mögen.
Gewiss gibt es auch jene unter den aggressiveren Gegnern der Muggel, die unzufrieden mit dem stillen und unauffälligem Vorgehen der MacMillans sind. Allerdings prallt jene Kritik zumeist an ihrem höflichen Lächeln ab, hinter dem sie ihre wahren Absichten und Gedanken zu verstecken suchen.

„Die Muggel aus der magischen Welt zu verbannen ist nichts weiter als ein Akt der Gnade, mein Sohn. Ein Muggel in unserer Welt ist wie ein Welpe, den man Wölfen vorwirft. Sie haben weder das Potential noch die Berufung unter Wölfen zu leben und dass sie von jenen gefressen werden, ist einfach ein natürlicher Prozess.“ Percival MacMillan zu seinem Sohn Lucas.

CHARAKTEREIGENSCHAFTEN
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~ ehrgeizig, loyal, Problemlöser, kultiviert, einfallsreich

~ ordentlich, redegewandt, akribisch, konservativ, Musiknarr ~

egoistisch, manipulativ, skrupellos, reizbar, stolz ~


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Sprechcode: #045FB4

Postings
04. Oktober 2017 - Chaos of my Life, mit Casey Hamlett
03. Oktober 2017 - Friends of the Past, mit Rebecca Shafiq
23. August 2017 - Sweet Dreams, mit Camilla L. Olander
14. August 2017 - "Wise men..", mit Lauren E. Earnshaw
05. August 2017 - The Promise, mit Casey Hamlett
28. Juli 2017 - Von Werwölfen und Trollen, mit Sixten Travers
22. Juli 2017 - We are young, mit Casey Hamlett

15. Juli 2017 - Nachforschungen zu Whitman, mit Ethan Fox
08. Juli 2017 - Sold my soul, mit Nataniel Robert Earnshaw
05. Juli 2017 - C'mon, mit Alex Ruffneck
24. Juni 2017 - Welcome to the Black Parade mit William Francis Whitman

Auch als Finlay Aileanach unterwegs.
Persönliche Informationen
Geburtstag
27. Oktober 1993 (24)
Geschlecht
Männlich
Wohnort
London
Beruf
Ministeriumsassistent von Nataniel R. Earnshaw