James McWhite The Flying Scotsman

  • Männlich
  • 13
  • aus Yorkshire
  • Mitglied seit 13. Februar 2017
Letzte Aktivität

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Über mich
Über mich
Name: James Logan Sheamus McWhite
Spitznamen: Jim
(gefühlte) Nationalität: Schotte
Nationalität: Engländer
Blutstatus: Reinblut
Geburtstag: 08. Januar 2005
Sternzeichen: Hippogreif (Steinbock)
Geburtsort: St.-Mungo-Hospital für magische Krankheiten und Verletzungen, London, England
Wohnort: McWhite Mansion, Yorkshire, England / Hogwarts-Schule für Hexerei & Zauberei, Schottland

Stammbaum


Persönlichkeit

Laut WOMBAT

Zauberfertigkeit: 9
Besonnenheit: 3
Entschlossenheit: 4
Hilfsbereitschaft: 2
Durchhaltevermögen: 1
Geschick: 2
Ausstrahlung: 5
Reichtum: 5

(Anmerkung des Autors: Werte können im Inplay variieren)


intelligent – schreckhaft – loyal – aufbrausend – was die blutfrage angeht ambivalent – unsportlich (seiner Behinderung geschuldet) – ehrgeizig – rechthaberisch – höflich – reizbar – kämpferisch – redegewandt – schwach (was körperliche kraft angeht) – pessimistisch (manchmal) – stur – schüchtern (manchmal, im Umgang mit Mädchen) – spricht, wie sein Vater, Englisch mit schottischem Akzent, obwohl seine Mutter Engländerin ist – ordentlich – stolz – nachdenklich – geduldig - eifersüchtig – neidisch - manipulativ - stottert manchmal in der Gegenwart hübscher Mädchen

Vorlieben


Schottland und seine Kultur
Haggis
nordische Mythologie
Quidditch
Die Wigtown Wanderers (weil sein Onkel dort Hüter ist)
Bücher
Hunde
Schokofrösche
Ordnung
Höflichkeit
Gute Kleidung
Gewitter, sowie die Reinigung, die damit einher geht
Ein gepflegtes Äußeres (bei sich selbst und anderen)
Abneigungen

Gryffindors
körperliche Gewalt
Dummheit
Schlager
Katzen
Spinnen
Zaubertränke (auch das Brauen, nicht nur das Fach)
Unhöflichkeit
Unordnung
belogen werden
Leute, die ihn darauf ansprechen, dass er eigentlich gar kein Schotte ist
Schnee und Eis

Hobbies

Lesen - Schreiben - mit dem Zauberstab rumwedeln - Quidditch - Musik hören - Schokofrosch-Karten sammeln - Zaubererduelle

Vorbilder
  • Alastor "Mad-Eye" Moody
  • Octavian Travers
  • Colin McWhite

Aussehen


- Größe und Gewicht (durch Wachstumsbehinderung beeinträchtigt): 146 cm / 48 kg
- Körperfigur: dürr
- Gesichtsform: rund
- Haartyp: lockig
- Haarfarbe: dunkelbraun
- Augenfarbe: blau/grün
- Hautton/Teint: Sehr helle Haut, blass
- hinkt auf dem rechten Bein
- Oberkörper durch Fehlhaltung leicht nach rechts gebeugt
- Narbe von einer geplatzten Brandblase auf der linken Wange
- Leicht krumme Nase durch einen Bruch
- legt zumeist Wert auf ein gepflegtes Äußeres, ohne jedoch eitel zu sein


Kleidung
(Kleidungsstil allgemein: modisch)

In Hogwarts (zum Unterricht, zumeist)

Ein weißes Hemd und eine hellgraue Anzughose, smaragdgrün-/silberne Krawatte, schwarze Socken und schwarze, knöchelhohe Lederschuhe, wenn es kalt ist auch mal einen grauen Pullunder und wenn er Draußen unterwegs ist, einen schwarzen Umhang.


In Hogwarts (nach dem Unterricht, zumeist)

Weißes Hemd, hellgraue Anzughose, wenn es kalt ist einen grauen Pullunder, smaragdgrün-/silberne Krawatte. Die Hemdsärmel können dann auch mal bis zu den Ellbogen hochgekrempelt und der Kragen geöffnet sein, wobei die Krawatte dann auch etwas lockerer sitzt.


Zu festlichen Anlässen (zumeist)

Grauer Nadelstreifenanzug aus Schurwolle, weißes Hemd, Seidenkrawatte in smaragdgrün/silber, schwarze Lederslipper und schwarze Socken. Alternativ trägt James, wenn er in der richtigen Stimmung ist, auch mal einen Schottenrock in entsprechendem Muster, Farbe: schwarz/dunkelgrün/dunkelblau. Schließlich ist er Schotte und stolz drauf!


Sonstige Kleidung

Kommt auf das Wetter an, jedoch stets modisch, denn die McWhites haben Stil!

Sonstige Accesoires
  1. Ein Gehstock aus blankpoliertem Ebenholz, der nach unten hin spitz zuläuft und in einen weißen Absatz mündet. Weißer Knauf aus Drachenzahn in Form eines Kobrakopfes, die Augen bestehen aus zwei Smaragden und wenn man den Zauberstab in das Maul der Schlange steckt, kommen 4 lange Zähne hervor, die dann als Halterung für den Zauberstab dienen. Kurz unterhalb des Knaufes sind in Goldfarben die Initiale „J.M.“ eingraviert. Der Gehstock ist so verzaubert, dass er sich der Größe seines Benutzers anpasst.
  2. Trägt einen silbernen Ring in Form der MIDGARDSCHLANGE an einem Lederband um den Hals, diesen hatte er in der zweiten Klasse aus einem Wurm gezaubert, den entsprechenden Zauber wirkt James seither regelmäßig auf den Ring.


Magisches

Zauberstab: 8 1/2 Zoll, Leicht Biegsam, Espen Holz und einen Kern aus der Flosse der Glaucus Atlanticus. (Custom made by Arya Dixon, vielen Dank und Liebe dafür)
Irrwicht: Eine schwarze Riesenspinne mit rot-glühenden Augen
Amortentia:
- Der getrocknete Eigensabber auf seinem Kissen (kein Scherz!)
- Neue Bücher


Schulisches


Haus: Slytherin
Klasse: 2
Quidditchposition: Sucher
Mitglied des Duellierclubs (Unterstufenkurs)
Lieblingsfächer:
- Verwandlung
- Verteidigung gegen die dunklen Künste
Hassfächer:
- Zaubertränke
- Kräuterkunde

People I actually DO care about ...

And what they think about me:

Lecea Winchester schrieb:

Ich hasse Quidditch, und ich hasse Quidditchspieler, und ich hasse Leute, die sich Quidditch anschauen, und ich hasse Leute, die Leute, die sich Quidditch anschauen, nicht hassen - Und doch mag ich James, wie ungewöhnlich es doch auch scheinen mag. Vielleicht ist er mein bester Freund, wobei ich das schlecht sagen kann, besitze ich doch nicht sonderlich viele. Aber wäre ich ein Mensch, der seine Bekannschaften in solche Kategorien einteilt, wäre er das wohl. Wir kennen uns schon lange und manchmal habe ich das Gefühl, dass er mich versteht - zumindest, wenn ich nicht über Zaubertränke rede. Wahrscheinlich gibt es keine Person, die mich besser kennt als er, und ich würde gern von mir behaupten, dass es keine Person gibt, die ihn besser kennt, als ich. Aber das wäre wahrscheinlich gelogen; zumindest schien es mir nicht so, als würde er seinen Eltern viel verschweigen.Wenn ich mich trauen würde, es ihn erfahren zu lassen, würde ich ihm wahrscheinlich sagen, dass ich ihn in vielerlei Hinsicht bewundere: Wie er aus seinem, von seiner Behinderung geprägten, Leben etwas machen will, wo ich doch schon längst aufgegeben und mich verkrochen hätte. Den Ehrgeiz, den er hat, den ich an seiner Stelle schon längst verloren hätte. Vielleicht gar seine magischen Fähigkeiten, die seine Talentlosigkeit in Zaubertränke und Kräuterkunde beinahe ausgleichen. Und möglicherweise beineide ich ihn genau um diese Dinge. Denn wenn mir etwas derartiges wiederfahren würde, wie ihm bei seinem Bein passiert ist, hätte ich nicht mehr die Kraft, genau das zu wollen, was mir nach einem solchen Unfall wahrscheinlich am schwersten fallen würde: In seinem Fall das Quidditchspielen.
Offensichtlich neigt er manchmal zum Drama und ich würde ihn sicherlich nicht als typischen Slytherin bezeichnen - wobei ich das bei mir auch nicht mehr tun würde - doch trotzdem ist der bewundernswert. Und er hat etwas, was ich niemals haben werde: Die Möglichkeit, Menschen zu verstehen. Zumindest habe ich das Gefühl, dass er nicht nur äußerliche Zeichen deutet und daraus Schlüsse zieht, wie ich es mit Freude tue; nein, er versteht, was andere fühlen. Ob er darauf immer eingeht, lässt sich hinterfragen, aber ich bin mir sicher, dass er das tut.
Nicht zu vergessen ist natürlich sein Stolz zur schottischen Nationalität. Würde ich ihm sagen, dass ich selbst an Schottland höchstens das Wetter besonders mag, würde er mich wahrscheinlich erst einmal ein paar Tage hassen und das ist genau ein Teil der Dinge, der ihn ausmacht, auch wenn er ironischerweise mehr Engländer als Schotte ist - aber nicht im Herzen.

Jolina Raven schrieb:

Mein süßer, kleiner Lieblings-Slytherin. Und ein talentierter dazu, ja er hat sich wirklich gut geschlagen während meines Trainings. Ein Kompliment aus meinem Mund, das will schon was heißen. Manchmal kommt er mir etwas Gedankenversunken vor, ich frage mich warum. Eigentlich halte ich jüngere Schüler in meiner Nähe nicht gut aus, aber vielleicht ist das der Grund warum ich ihn mag. Und das ich ihn nicht piesacken kann, das muss ich irgendwann noch schaffen! Auf jeden Fall ist er ein gut erzogener, zuvorkommender, knuffiger kleiner Fratz.

James Vasquez schrieb:

James? Du weißt schon, dass allein der Name ihn schon zu nem mega nicen Dude macht, oder? Ich mein, sind nicht alle Jameses irgendwie der Knaller? Okay, serious. Jim ist ein unfassbar intelligenter Kerl. Anfangs war ich mir nicht so sicher, ob ich Bock darauf hab, den Rest meines Hogwarts-Daseins als sein Bettbuddy zu verbringen, aber ey, der Kleiner ist unglaublich. Manchmal ist der sogar witzig! Ja ne, mein ich ernst! Der haut Sätze raus, da bist du erstmal so Äh, was? und dann kommst du aus dem Lachen gar nicht mehr raus. Klar ist er auch manchmal nervig, aber das sind wir ja alle irgendwie. Aber er weiß, wann er die Klappe halten muss und wann es an der Zeit ist, unnötige Geschichten auszuplappern, und wenn er gut drauf ist, kann man echt ne Menge Spaß mit ihm haben. Also safe. An seiner Frisur sollte er mal was ändern, aber da will er nicht auf mich hören. Vielleicht ändert sich das ja, wenn er erwachsen wird. Hah, wenn er das hört, schlägt er mich oder so. Also pscht!

Eleyne Lancy schrieb:

Vor dem Valentinstag:

James McWhite? Hm ich würde sagen er ist so ein typischer Nicht-Klischee-Slytherin. Ok, äh, das mit dem typisch und nicht-Klischee klingt irgendwie bekloppt und widersprüchlich. Aber irgendwie passt das dann sogar auch zu James. Also natürlich nicht wegen dem 'bekloppt', sondern eben wegen dem 'widersprüchlich'. Ich meine... als ich das erste Mal näher mit ihm zu tun hatte, hat er mir erklärt, dass er keine Hufflepuffs mag und Muggelstämmige zwar nicht hasst, aber ihm einige Freunde doch dazu raten nichts mit Muggelstämmigen zu tun zu haben ... Aber trotzdem hat er normal mit mir geredet und gibt mir jetzt ja auch Nachhilfe in Verwandlung, obwohl ich eine muggelstämmige Hufflepuff bin. Somit ist er halt weder ein muggelhassender, zukünftiger Todesser, noch ein totaler Rebell, der sich gegen seine Familie stellt und Muggel super findet.

Beim Valentinsball:

James? Der ist toll. Und natürlich nicht nur, weil er mich gefragt hat, ob ich ihn zum Ball begleite und ich jetzt quasi was Positives sagen 'muss'. Ich meine: er ist so ein formvollendete Gentleman! Er hat mich abgeholt und mir Pralinen und Blumen und diese Schuhe hier geschenkt und jetzt holt er ja auch das Essen. Und selbst wenn ich manchmal gar nicht weiss, worüber ich mich mit ihm unterhalten soll, bringt er ein Thema auf oder wenn ich nicht weiss, was ich sagen soll, lässt er mir einfach Zeit zum nachdenken, ohne dass es komisch wird. Also ist es nur ehrlich zu sagen, dass ich ihn wirklich sehr, sehr sympathisch finde. Und wenn wir schon bei Ehrlichkeit sind: Irgendwie frag ich mich ja, wieso er nicht mit jemand anderem auf den Ball gegangen ist, aber ich wäre ja doof mich zu beschweren, oder?

Einige Tage bis Wochen nach dem Valentinstag:

Oh Mann, ich hab keine Ahnung, okay? Der Valentinstagsball mit James war super, trotz Kenneth und Murdock, aber ... Ich weiß nicht. Ich hab einfach ein komisches Bauchgefühl oder so. Weil irgendwie ... klar ist er sympathisch, höflich, klug und begabt und all das, aber ... nach Schmetterlingen im Bauch fühlt es sich bei mir nicht an. Oder nicht mehr. Obwohl es beim Ball so war. Aber als ich beim Spiel von Slytherin gegen Gryffindor zugeguckt habe - ha, ich gucke Quidditch! Vielleicht also doch ein paar Schmetterlinge, dass ich sowas mache - da war es halt auch nicht so faszinierend ihm zuzusehen, wie ich gedacht hatte. Kann man sich für einen Abend verlieben? Ich bin einfach ziemlich verwirrt und gehe James deshalb lieber ein wenig aus dem Weg. Von den Nachhilfestunden natürlich abgesehen. Ich denke, er war eben echt aus Höflichkeit oder so mit mir beim Ball und das ist ja auch was Schönes.

Drei Monate nach dem Valentinstag:

Wir sind Freunde. Ich denke so kann man es inzwischen gut beschreiben. Ich könnte mir zwar zugegebenermaßen immer noch vorstellen, dass da mehr sein könnte, aber das wird eben nicht so sein. Also lass ich mir weiter von James Verwandlung helfen und revanchiere mich zum Beispiel mit Informationen über die Wahlfächer, für die er sich ja langsam mal entscheiden muss. Manchmal vermute ich ja, dass er nach dem Ball Stress mit seinen Hauskameraden bekommen hat und sich deshalb jetzt wieder neutral mir gegenüber verhält, aber ehrlich gesagt wirkt James auf mich viel zu selbstsicher, als dass er sich von irgendwelchen Leuten in seine Entscheidungen reinreden lassen würde. Vielleiht frag ich ihn ja irgendwann doch mal, was da am Valentinstag los war ... naja ... lieber nicht, bevor es irgendwie komisch wird.

People I couldn't care less about ...

And what they think about me:

Caiden MacNamara schrieb:

James? James McWhite, der Slytherin? Natürlich ist es nicht unbedingt nett, das so zu sehen: Aber ich hoffe, dass Kenneth ihm beim Valentinstag etwas gebrochen hat. Arrogant und überempfindlich, wie viele andere Slytherins auch. Wie er immer denkt, er sei etwas Besseres, nur weil er seine Schulzeit damit verbringen wird, durch die Gänge zu gehen und jeden, der Spaß an seinem Leben hat, anzuschnauzen. Aber natürlich muss er sich aufführen wie ein Erwachsener, eine Autoritätsperson, die er nicht ist; ein Spaßverderber. Mir tun alle Menschen Leid, die sich mit ihm abgeben müssen, ob nun gezwungen oder freiwillig. Einen guten Einfluss hat er sicher auf niemanden und mich würde es nicht wundern, wenn er zu denjenigen gehört, die sich auf ihren Blutstatus gewaltig etwas einbilden.

Lennart Kingsley schrieb:

Was? Du willst mit mir über McWhite reden? Wieso hast du dir gerade mich dafür ausgesucht? Ach, egal, wenn du meine Meinung möchtest, dann bekommst du sie auch. Also dieser arrogante Schnösel aus Slytherin geht mir ja sowas von auf die Nerven, ja! Nicht nur, dass er wohl irgendwas von meiner Schwester will, nein, er ist auch noch ziemlich bekloppt. Der hat uns zu Halloween tatsächlich ziemliche Schwierigkeiten gemacht, weil er Angst vor Spinnen hatte! Spinnen! Dabei tut er ja sonst immer so, als hätte er vor nichts Angst. Bildet sich viel zu viel ein, diese Schlange. In meinen Augen sollte man eigentlich einen weiten Bogen um ihn machen! Nein, wirklich, sollte man! Ist einfach nur ein eingebildeter Spielverderber, der keinen Spaß versteht. Wirkt fast so, als wär er ein verbitterter Opa im Körper eines Schülers!


Das Leben vor Hogwarts

Familiengeschichte

Logan McWhite, Mitglied einer alten Zaubererfamilie, die im Dienste des Ministeriums zu viel Geld und Ansehen innerhalb der magischen Gemeinschaft kam, aus Iverness in Schottland ist das jüngste von 3 Kindern und auch wenn sein Vater, Sheamus McWhite viel Wert auf die Reinheit des Blutes legte, so galt Logan als Sonderling innerhalb seiner Familie, da er selbst es nicht als bedeutend empfand, bis zur wievielten Generation eine Familie durch und durch magisch war. Eben dieser Status eines Sonderlings führte dazu, dass sich Logan kurz vor Beginn seiner Pubertät oft zurück zog und ermutigt durch seinen ältesten Bruder James, der, durch die strenge Erziehung seines Vaters, Logans Unbedarftheit bezüglich des Blutstatus nicht verstand, ihm aber ein Freund sein wollte, zu ihm hatte Logan das beste Verhältnis, anfing regelmäßig den Tagespropheten zu lesen, um, was das Weltgeschehen angeht, auf dem Laufenden zu bleiben.
Die Eule aus Hogwarts kam, Logan machte sich auf den Weg und wurde Schüler im Hause … Slytherin. Seine vermeintliche Verschlossenheit führte dazu, dass er das Schloss als schüchterner Junge betrat, dem es in den ersten Jahren schwer fiel Kontakte zu knüpfen, wodurch er jedoch zu einem guten Schüler wurde, was sich vor allem in den Fächern Geschichte der Zauberei, alte Runen, Arithmantik und erstaunlicher Weise eben auch Muggelkunde, bemerkbar machte.
Logan selbst war kein Sportler und auch seine Fähigkeiten was das Fliegen auf einem Besen anging waren quasi nicht vorhanden, da ihn sein Bruder Colin jedoch, angewiesen durch James, später unter seine Fittiche nahm um Logans Sozialleben etwas in Gang zu bringen, entwickelte Logan eine Leidenschaft für Quidditch, da sein Bruder ihn regelmäßig zu spielen mitnahm. Auf einem dieser Spiele lernte er die Engländerin Jennifer Max kennen. Dieses Mädchen, Gryffindor und ausgewiesener Wildfang lockte Logan etwas aus der Reserve und schaffte es tatsächlich, dass er an sozialen Aktivitäten wie Partys, Schulbällen und weiteren außerschulichen Aktivitäten teilnahm. Die Beiden wurden beste Freunde, romantische Gefühle entwickelte Logan jedoch für Jennifers Schwester Jessica, eine etwas ruhigere, jedoch nicht minder charismatische Dame aus dem Hause Ravenclaw mit Affinität zum Brauen von Zaubertränken. Da sich die politischen Ansichten deckten und beide ähnlich belesen waren, verstanden sie sich auf Anhieb, was dazu führte, dass sie, kurz vor ihrem Abschluss ein Paar wurden, ganz so wie Jennifer und Colin.
Nachdem sie Hogwarts verlassen hatten, machte das junge Paar eine einjährige Reise durch Europa. Danach arbeiteten sie für das Zaubereiministerium, wo sie, aufgrund ihres politischen Verständnisses, dem Einfluss beider Familien und ihrer eigenen Kontakte erfolgreiche Karrieren hatten. So war Logan zeitweise im Komitee für muggelgerechte Entschuldigungen sowie für das Kontaktbüro der internationalen Zauberervereinigung tätig, während Jessica eine Zeit lang für Außenpolitik zuständig war und am Ende dem Zaubereiminister als Beraterin zur Seite stand.
Die politische Lage verschlimmerte sich in den folgenden Jahren und mit Auftauchen von Lord Voldemort immer mehr. Dieser Umstand und die Tatsache, dass Logans Vater und Jessicas Mutter kurz nacheinander starben führten dazu, dass Logan und Jessica McWhite ihre Ämter niederlegten um sich nach Yorkshire zurückzuziehen, da sie sich nicht als Todesser am Mord Unschuldiger beteiligten wollten. Da das Paar aber auch mit Reinblütern gut vernetzt war, wollten sich Logan und Jessica auch nicht direkt gegen ihre Freunde stellen. Ihre Neutralität wurde von beiden Seiten nicht gut aufgenommen, nach Ende des Krieges wurde den beiden aber Amnestie gewährt. In Yorkshire war es dem Paar nun, auch aufgrund ihres beträchtlichen Vermögens möglich, sich ein Herrenhaus samt abgeschiedenen Leben aufzubauen.
Wie viele Zauberer während des Krieges den Tod fanden, so fiel auch Logans Bruder James und als Jessica später ihrem ersten (und bis jetzt auch einzigem) Kind das Leben schenkte, war ein Name schnell gefunden: James McWhite war geboren.

Über James

James McWhite, Träger des Namens seines ältesten Onkels, der während des Zaubererkrieges starb, ist ein geborener und reinblütiger Zauberer. Leider kam er im Januar 2005 und somit einige Wochen zu früh und auch zu klein auf die Welt. Nach einigen Monaten, in denen sie die Entwicklung des Kindes beobachteten, das oft schrie und weinte, beschlossen sie, nach London zu reisen, um die Heiler vom St. Mungo-Hospital einen Blick auf James werfen zu lassen. Ihr Befund: James litt unter einer Wachstumsstörung, hervorgerufen durch einen Mangel an Wachstumshormonen. Die Magie, die dem Kind inne wohnte, versuchte diesen unnatürlichen Zustand jedoch auszugleichen, bzw. zu korrigieren. Dies führte zu Schmerzen, die das Kind schon früh ertragen musste, daher auch das viele Weinen und Schreien. Bei James Mutter handelte es sich um eine talentierte Tränkebrauerin, weshalb die Heiler ihr einige Rezepte für Tränke und Salben mitgaben, die das Wachstum des Jungen unterstützen und die Schmerzen lindern sollten.
Seine Eltern Logan McWhite und Jessica McWhite stammen aus zwei alten Zaubererfamilien und sind, aufgrund ihrer früheren Berufe und ihres Erbes recht wohlhabend, was es ihnen ermöglichte sich ein angenehmes, jedoch zumeist recht abgeschiedenes Leben in einem Herrenhaus nahe Yorkshire aufzubauen.
Da seine Eltern schon vor dem Krieg ihre Stellen beim Zaubereiministerium kündigten und bis Heute nur noch als Berater mittels Korrespondenz fungieren, konnten sie sich nach seiner Geburt voll auf ihn konzentrieren, was dazu führte, dass James ein sehr gutes und liebevolles Verhältnis zu beiden Elternteilen in einem behüteten Zuhause aufbaute. Die Abgeschiedenheit hätte dazu führen können, dass James eine recht zurückgezogene Kindheit erlebt hätte, hätten seine Eltern (und im speziellen Logan durch seine Erfahrungen) es nicht besser gewusst: So nahmen sie den kleinen James immer mit in die Stadt, auf Wochenmärkte , zu sonstigen Besorgungen und schickten ihn sogar auf eine (Muggel-)Vorschule.
Sie versuchten ihn möglichst tolerant und weltoffen zu erziehen, da sie es, nach dem Krieg, als schlecht empfanden, sich zu viel auf seine Blutsreinheit einzubilden. Diese Bemühungen trugen, zunächst auch Früchte: Ein halbblütiger Zaubererjunge Namens Michael Potts wurde sein bester Freund.
Aufgrund ihrer Belesenheit lasen seine Eltern James viel vor und versuchten ihm ihre Liebe zu Büchern und Wissensdurst zu vermitteln. Diese Umstände und eine angeborene Neugier führten dazu, dass sich James schon recht früh und vor allem für die praktische Ausführung von Magie interessierte und scheinbar eine Art Talent dafür zu haben schien …
Anfang des Jahres 2016 feierte James seinen 11. Geburtstag, der Junge war, aufgrund seiner Wachstumsstörung zwar etwas kleiner und schmächtiger, als seine Altersgenossen, hatte sich aber ansonsten recht gut entwickelt und auch die Gliederschmerzen waren, dank der Tränke seiner Mutter, die er täglich einnehmen musste, erträglich. Eigentlich zeugte nur noch ein leichtes Hinken, sein rechtes Bein war etwas zu schwach, von James Wachstumsstörung … Im Sommer des 2016 kam dann eine Eule aus Hogwarts zum Anwesen der McWhites …

Die Hogwarts-Jahre

1. Jahr

James erstes Jahr in Hogwarts war bestimmt durch die Blutfrage: Er wurde durch diese verunsichert, da seine Eltern ihn tolerant erzogen hatten. Diese Verunsicherung war Ursache eines Unfalls während einer Flugstunde. Dieser Unfall führte zu einer Versteifung seines rechten, schwachen Beines, die ihn zwingt einen Gehstock zu benutzen.
Desweiteren kam es, am Anfang der Ferien zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen seinem besten Freund, Mike Potts, und James und zum Bruch ihrer Freundschaft.
Doch sein erstes Schuljahr war nicht nur von Schlechtem bestimmt: Er lernte die jüngste Tochter der Winchesters, Lecea, kennen. Die Winchesters und die McWhites sind seit James Geburt miteinander verbunden und auch zwischen Lecea und James entwickelten ein freundschaftliches Verhältnis zueinander. Freunde wurden auch Lerina Nakama, eine ältere Slytherin-Schülerin und James.
Da James die meiste Zeit des Jahres im Krankenflügel verbracht hatte, kostete es ihn große Mühe, den verpassten Schulstoff wieder aufzuholen, so bestand er die erste Klasse zwar grade so mit Ach und Krach, es stellte sich jedoch raus, dass er grade in zauberstabbezogenen Fächern wie Verwandlung ein Talent zu haben schien.




Postings 2017/2018

UNTERRICHT

Geschichte der Zauberei (Partner: Jaz Kingsley)
Kräuterkunde (Partner: Lecea Winchester)
VgddK - 1. Stunde(Partner: Matt McDellon, Lenny Kingsley & Abi Skelton)
Verwandlung
VgddK - 2. Stunde
Zaubertränke (Partner: Lecea Winchester)

NEBENPLAYS (FORUM)

Eröffnungsfeier 2017 (mit Lecea Winchester & LJ Brooks)
Valentinesball 2018 (mit Eleyne Lancy)

DUELLIERCLUB

1. Duell (vs Matt McDellon)
2. Duell (vs Ava Sophia Moore)
3. Duell (vs Ciel Winston Harker)

QUIDDITCH

Training 2017/2018
Testspiel vs. Gryffindor 2018
A teeny-tiny Push (Teamgeheimnisse) (mit Lauren Earnshaw)
Some days are strange (kein anderes Thema) (mit Leandra Lestrange)

SONSTIGES

Gettin' Winged (mit Leeroy Torris)
Breakfast Club (mit Nora Leeve)
The Raven and The Snake (mit Jolina Raven)
Falling (in Love?) (mit Haesoo Kane)
When Snakes fight (mit Lecea Winchester)
Bullet for my Valentine (mit Eleyne Lancy, Arwen Murdock, Malee Bishop, Matthew McDellon)
Last Chance to negotiate (mit Arwen Murdock)
gemütliches Beisammensitzen (mit Jolina Raven)
gemütliches Beisammenliegen (mit Jolina Raven)
Verwandlungsnachhilfe (mit Eleyne Lancy)
An unexpected meeting (mit Jaydan Branson)
Dachs & Schlange (mit Lilia Revati)
Der Freund meines Feindes (mit Lecea Winchester)
Geheimnisse ... (mit Lay Kingsley)
If sea creatures could talk ... (mit Ava T. Fitz-James)
Whit's fur ye'll, no go past ye (mit Logan McWhite)
Where do you think we're going? (mit Andriana Cleo Mereen)

IM ZEITUMKEHRER

Die 2 Jameses (01.09.16) (mit James Vasquez)
I think you spider (14.02.18) (mit Eleyne Lancy & Matthew McDellon)
I wanna be the best of all, like no one ever was (Ein Sonntag nach den Osterferien 2018) (mit Mary Rosier)

KORRESPONDENZ

Antrag auf Mitgliedschaft im Duellierclub (an John Smith)
Weihnachten 2017
Korrespondenz bezüglich Besuch am 24.6.18 (mit Logan McWhite)





Persönliche Informationen
Klassenstufe
2
Geburtstag
8. Januar 2005 (13)
Geschlecht
Männlich
Wohnort
Yorkshire
Beruf
Schüler des Hauses Slytherin in Hogwarts, der Schule für Hexerei & Zauberei