Fionn M. Kearney → public enemy ←

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Über mich
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V U L N E R E TV U L N E R A R EV U L N E R A B A S
to pierce » to wound » to weaken



»
F i o n n , der Strahlende, ein Name, dessen Bedeutung bereits auf sein blondes Haar hinweist. Doch die einst weißblonden Strähnchen sind mittlerweile zu einem Straßenköterblond ausgeblichen, das sich in Stirn und Nacken kräuselt. Als Kind hat er seine Haare immer in penibler Ordnung gehalten, mittlerweile lässt er sie munter vor sich hin wachsen und fummelt ständig in ihnen herum, vor allem jedoch in Situationen, die ihm unangenehm sind. Wie fast alle Männer in seiner Familie, kann er ohne Brille nicht sonderlich gut sehen, trägt sie jedoch aus Eitelkeit nicht immer, aber immer dann, wenn es unbedingt notwendig ist, also beim Lernen, Lesen oder im Unterricht. Hochgewachsen und doch so hager, wie es bei den Kearneys üblich ist, macht Fionn seine körperliche Unterlegenheit mit einem massiven Ego wieder wett. Bei Nervosität oder Anspannung leckt er sich die Mundwinkel mit der Zungenspitze, wenn er lächelt bildet sich ein wahrer Fächer an Grübchen auf seinen Wangen, was ihn unweigerlich jünger aussehen lässt, als er ist. (Und er lächelt gern, auch wenn es meist nur dem Schein dient, seine unsensiblen Worte zu verschleiern.) Bei Nachdenklichkeit kann er gerne mal einer bissigen Bulldogge ähneln. Mit seinen haselnussbraunen Augen mit moosgrünem Innenkranz kann er perfekt die Unschuld in Person spielen, doch der Schalk dahinter blitzt immer wieder auf. Sein Äußeres wird von seiner heiseren, rauen Stimme, die im Laufe seines Stimmenbruchs noch einen Ticken knittriger und unliebsamer geworden ist, verwischt.

Durch dunkle Tannen ganz von Sinnen, von schwarzen Stämmen festgestützt. Auf Schimmeln wie blitzeschnell, am Horizont sogleich entrückt. Bleibt uns im Gedächtnis zwei Herren nur, mit langem Haar und Locken so dicht wie schwarzes Moor. Dem Meer entgegen. Dem Haifischpaar so nah. Die Heirat in Vergangenheit geplant. Vereinigt sich, was längst geschah, in Wellengängen gleich hoch wie Segel, die bleich im Winde stehen. Die Hufe treten zu Donnerstrommeln, die Seile im Sturm wie Harfen singen und Geister rufen, die so herbeigesehnt uns treiben lassen in zukunftshohen Wäldern, und uns erzählen vom Räuber und vom Prinzen. die wilde jagd — durch dunkle tannen


» Fionn M. Kearney » M. is for Maddox » not Maddoc, that’s my father
Half-irish brat « January 6th 2002 « Capricorn « 6th grade « Ravenclaw «
» West Berkshire raised » eyes: copper and moss » once blond, now undefined
1,79 m . a grown ass man « slim shady « orphaned « halfblood mystery « *softly* don’t

NOW THIS IS A THRILL » it’s not about good vs evil « NOW THIS IS LIVING


O U T W A R D
→ public enemy ‘ straßenköterblondes Haar ‘ haselnussbraune Augen mit moosfarbenem Innenkranz ‘ hochgewachsen ‘ hager ‘ lustige Grübchen ‘ aristokratische Nase ‘ konfuser Blick ‘ feingliedrige, große Hände ‘ Knubbelknie ‘ legerer gegen-alles-und-jeden Lehner ‘ Hornbrille ‘ Kopfschmerzfältchen ‘ gerümpfte Nase ‘ perfekt gebundene Krawatte ‘ Uniformträger ‘ unruhiges Haarwischen ‘ Zucken der Mundwinkel ‘ winner of every staring contest ever ‘ I N W A R D ← his own best frenemy ‘ charismatisch ‘ spitzzüngig ‘ neckisch ‘ durchsetzungsfähig ‘ kultiviert ‘ direkt ‘ unaufrichtig ‘ obsessiv ‘ respektlos ‘ bitter ‘ selbstgefällig ‘ kopflastig ‘ ichbezogen ‘

PLAY THIS ON REPEAT » for once I don’t want to talk « OR STAY SILENT FOREVER

L e t M e D o w n S l o w l y » Now I'm slipping through the cracks of your cold embrace « A l e c B e n j a m i n
P e t C h e e t a h
» I can feel pressure start to possess my mind « T w e n t y O n e P i l o t s
A n c h o r
» You're the anchor that I tie to my brain « B a s t i l l e
I t T a k e s A L o t T o K n o w A M a n
» What are you so afraid to lose? « D a m i e n R i c e
A n E v e n i n g I W i l l N o t F o r g e t
» We're here to help you kill all of this hurt « D e r m o t K e n n e d y
K .
» Think I like you best when you're dressed in black from head to toe « C i g a r e t t e s A f t e r S e x
I f Y o u ' r e O v e r M e
» If that's how you feel then you should go « Y e a r s & Y e a r s

... Es war nicht so, als würde er sich großartig für seine Familie schämen, sondern eher, dass er lieber die Leute rätseln ließ, was sich hinter seinem Verhalten tatsächlich verbarg. Er genoss es, wenn er die etwaigen Theorien erschnuppern und sich darüber amüsieren konnte. Er genoss es, wenn er bestätigen oder im Raum stehen lassen konnte, was ihm gefiel, und ignorierte, was ihm nicht zusagte. Was er nicht mochte, war unnötige Gefühlsduselei. Man konnte fast sagen, er hortete das Wissen über sich selbst, weil er eindeutig mehr Freude daran hatte, in den Leben anderer herumzustochern, als dass jemand in seinem zu stochern begann. ...

just gotta see what happensmedicated boybehavioural issuessunglasses insidemigraine all day, every dayprobably born a dickhornbrillenträgersassy bitchegomaniac fear of phobias hypochondriacmorphing mindkräuterkundeschwänzermost powerful in a useless fieldtouch starvedinside is the only side I chooseoutmanouveringa tease yes, god, punch mequite literally out of his mindspent bloodbut … consider my feelingsnot 1 dimepoor pissoutmuscledmister tick-e-di-tackthe worstthree three threeslender_mansamhain depression


W a n d
Pinie, Einhornhaar, 14 Zoll, leicht biegsam
Von Krankheit zerfressene Kinder ‘ Die personifizierte Pest
I r r w i c h t
A m o r t e n t i a
Kernseife, frisch gewaschene Laken, Marmelade
Katta (nicht ausführbar)
P a t r o n u s



l o a t h e keimeblutlassenpills & potionszwanghafte ehrlichkeitfuck-fuck-fucking swearingsommersprossenalleinseinpublic meltdownsinterventionensamhaindas da draußensharing ‘ the struggle™l o v e kernseifeuncomfortable silencedragging it outpublikumnegative aufmerksamkeitemilia mcshawdie kunst der verwandlungfummeln mit dem frenemyur bootydas hier drinnenother people’s moneynot youteasingheiß duschencomically long apologiesgebraucht werdenbad boys/girls with good lipsprovocation 4 provocation’s sakebeing ambivalent


» Z W A N G →
Fionn hat ein kleines, großes Problem. Er leidet von Kindesbeinen an an einer Zwangsstörung, die mal schlimmere und mal leichtere Phasen umfasst. Sie basiert auf seiner größten Angst vor Krankheit und davor, die Kontrolle zu verlieren. Durch eine eher schwierige Kindheit und instabile Verhältnisse ebenso wie instabile Persönlichkeiten in der Kearney-Familie, hat sich bei ihm zum Einen eine Neurose entwickelt, sodass er oft manisch seine Hände wäscht, ständig seine Utensilien korrekt zurechtrückt und dazu neigt, beim Passieren von Wänden, Türen und Bäumen jene zu berühren. Das jedoch hat er mittlerweile gut unter Kontrolle, viel schwieriger ist das Zählproblem, viel schlimmer steht es um seinen Kopf und dem Gewinde hinter seiner Stirn. Vor Allem bei Worten ist sein Wiederholungszwang stark ausgeprägt und macht sich daran bemerkbar, dass es ihn ab und an Anstrengung kostet, Worte nicht dreimal zu wiederholen. Stattdessen führt er diese Wiederholungen in seinen Gedanken fort, die ihn stark unter Kontrolle haben. Ab und an kann man letztere Störung auch an seinem Verhalten bemerken, denn wenn ihn etwas davon ablenkt, das Zählen im Kopf zu vollenden, wird er fahrig, unkontrolliert und aggressiv. Um seine Zwangsstörung im Zaum zu halten, nimmt er jeden Morgen vor dem Frühstück einen Trank bei Madam Pomfrey ein und ist an Hogsmeade-Wochenenden ebenso wie in den Ferien in Gesprächstherapie.

» words words words ; one day they'll gut you

»Er gab sich so viel Mühe, normal zu sein, dass er nicht wollte, dass man es beim Namen nannte, wie es war.« Galina Popowa »Aufmerksam lauschte ich seinen Ausführungen, nun umgekehrt zumindest ein wenig interessiert daran, eine weitere Seite an dem Ravenclaw zu entdecken, die er ansonsten vermutlich für sich behielt - und doch kam ich mal wieder nicht darum umhin, mich zu fragen, ob er nicht ganz bewusst etwas von sich Preis gab, eine scheinbare Öffnung ließ, um eine Falle zuschnappen zu lassen.« Emilia McShaw »Fionn sah aus, wie jemand mit dem er gerne befreundet wäre. Er gehörte zu den better things in life. Zu den hübschen Jungs.« Robyn J. Roth »Seine eigenen Defizite waren ihm bislang wohl nicht aufgefallen und das war schon ziemlich witzig, bedachte sie, dass ihr bislang keine ulkigere Gestalt im Schloss unter die Augen getreten war; außer Hagrid vielleicht, aber Fionn war dem Halbriesen dicht auf den Fersen.« Margo Viatrix Burke »Jeder Mensch hatte seine Ecken und Kanten. Siona hatte ihre Nettigkeit, von der manch einer genervt sein konnte. Oder den Umstand, dass sie in allem das Gute sah. Oder ihre Abneigung gegenüber Zauberersportarten. Bei Fionn war es eben sein manchmal unbedachter - oder auch beabsichtigter - Schlag in die Rippen. Sprichwörtlich gesehen. Das leichte Sticheln von der Seite, das besser zu einer Schlange gepasst hätte. Aber Siona war sich noch immer sicher, dass es mehr das Aufrechterhalten einer Fassade war. Der Versuch, sich als unnahbar darzustellen. Er hatte es auch oft genug bei ihr probiert. Und trotzdem hatte es auch früher schon die Momente gegeben, in denen sie beide einfach die Nähe des anderen gesucht hatten. Und wenn man Siona fragte, wer ihr besonders ans Herz gewachsen war, dann würde man sie immer sagen hören, dass es Fionn war.« Siona Longbottom

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Fionn M. Kearney - Lauren E. Brooks - Aneurin Bentley Yates - Camilla L. Olander

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Persönliche Informationen
Klassenstufe
6th year.
Geburtstag
6. Januar 2002 (16)
Geschlecht
Männlich
Wohnort
Hogwarts | West Berkshire
Beruf
Zwangsneurotiker | Wortspielliebhaber | Saboteur | The one and only Mister Persuasion | Kritikresistenter Besserwisser
Kontaktmöglichkeiten
E-Mail-Adresse
eswarnochniemehrleben@yahoo.de
Skype
my.baltimore.days