Levin Mercer Spinnennetz

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  • aus London
  • Mitglied seit 2. Mai 2012

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Über mich
Über mich

Selbsterkenntnis schrieb:

Er war wie ein Schauspieler auf der Bühne, der eine Rolle hatte und nur in dieser Rolle agieren sollte. Er tat, was er konnte, aber immer nur aus sich selbst heraus - vermutlich würde er niemals etwas jemandem zuliebe tun. Sollte man ihn daher als egoistisch bezeichnen? Vermutlich nicht wirklich. Ein anderer Fall wäre es immerhin gewesen, wenn er etwas für sich tun wollte, das gemeinhin als falsch angesehen wurde. Doch wie bereits erwähnt, diesen Weg würde Levin eindeutig nicht gehen. So ist dieser Egoismus, den man doch vielleicht als gesunden Egoismus bezeichnen könnte, schlichtweg eine Mischung aus absoluter Moralität und gleichzeitigem Kampf um den Erhalt des eigenen Wesens.




Ich liebe die Wahrheit - aber aus meiner werde ich mich herauswinden.

Name: Levin Cillian Mercer
Geburtstag: 10.09.1994
Geburtsort: Aylesbury
ehemaliges Haus: Ravenclaw

Beruf: Heiler
Haarfarbe: Blond
Augenfarbe: Blau
Größe: 1,87m
Gewicht: 85,7kg



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Levins Hintergrundgeschichte

Hinweis: Levin ist ein Charakter, der mit mir zusammen über mittlerweile sieben Jahre gewachsen ist. Am Anfang wollte ich ihm noch unbedingt eine super seltene Krankheit verpassen, was prima zu dem Drama mit Nici, dem Puppenmädchen und Levins erster großen Liebe, gepasst hat, aber heute habe ich kapiert, dass Levin das gar nicht braucht. Er ist so interessant genug und ich erzähle euch gerne auch wieso:


Familie

Levin wurde am 10. September 1994 in Aylesbury geboren. Über seine leiblichen Eltern ist bisher nicht viel bekannt und das soll wohl auch so bleiben. Seine Adoptiveltern sind Muggel, seine beiden kleineren Schwestern auch, und insgesamt sind sie herzensgute Menschen. Levins magisches Dasein ist für sie zwar fremd, aber kein Grund für Skepsis oder Ablehnung. Stattdessen ist Levins Mutter (denn eigentlich ist seine Adoptivmutter das für ihn) begeistert und voller Liebe, wenn sie an ihn denkt. Kurzzusammenfassung: Mit der Familie ist alles gut. Das Unwissen bezüglich seiner Herkunft belastet ihn nicht, da seine Familie sich wie seine echte Familie anfühlt. Er vermisst nichts. Das Elternhaus ist arm, aber emotional unfassbar stabil, woraus auch ein Großteil von Levins innerer Stärke resultiert.

Spinnennetz

Mit Levins Einschulung begann für ihn eine Zeit vieler Fragen und Entscheidungen, die nicht immer leicht waren. Levin ist ein Beobachter, er sammelt Informationen und speichert sie irgendwo in sich ab. Er selbst nennt das Spinnennetz, weil er ein gutes Gedächtnis hat, aber es ist ihm wichtig, Menschen nicht in Schubladen zu sortieren, sondern allen die gleiche Chance zu geben. Levin geht auf alle offen zu, will das Gute im Menschen sehen und findet es meist auch und lässt sich so schnell nicht aus der Ruhe bringen, nicht einschüchtern oder vertreiben. Wenn er das Gefühl hat, dass es an einem Menschen mehr zu entdecken gibt als an der Oberfläche liegt, bleibt er meist dran.

Nici

Seine erste große Liebe war Nici Petrichor, ein verletzliches, zartes, unberührbares Ravenclaw-Mädchen, das Puppenmädchen. Levin und Nici haben nie wirklich zueinander gefunden, denn ihre gemeinsame Zeit war meist geprägt von Schmerz, Leid, Tränen und Reue, seltener von Freude, Liebe, Hoffnung und Glück. Levin hat alles, was mit Nici zu tun hat, in einer Kiste tief in seinem Inneren weggeschlossen und er redete nicht darüber. Mit niemandem eigentlich. Manchmal rumorte es in der Kiste, dann rappelte und klapperte sie und Levin tat das Herz in diesen Moment vor Erschütterungen weh, aber das, was da drin war, sollte da auch lieber drin bleiben. Das, was von Nici und Levin geblieben war, war nichts als ein alles verschlingendes Schmerzmonster - und so war Levin mehr als bestrebt, das Puppenmädchen und alles, was zu ihr gehört hatte, dort zu hüten, zu pflegen, aber niemals anzufassen.

Sectumsempra

Levin sind große Werte wie Gerechtigkeit und Solidarität sehr wichtig, für die er sich und sein Wohlergehen auch gerne hinten anstellt. So war es keine Frage, dass er sich den Evil Huntern zum richtigen Zeitpunkt anschloss, um sich Filius Zabini und seinem Inquisitionskommando entgegen zu stellen. Dabei ist Levin nie ein Held, zumindest begreift er sich nicht so, aber er steht für seine Überzeugungen ein, wenn es nötig wird. Eine Grundhaltung, die ihm während seiner Schulzeit nicht nur einmal, sondern gleich zweimal die unangenehmen und beinahe tödlichen Auswirkungen des Fluches "Sectumsempra" eingebracht hatte. Wer Levin jemals mit nacktem Oberkörper sieht, wird die Narben, die schwarzmagische Flüche zwangsläufig hinterlassen, auf seiner Brust und seinen Oberarmen finden. Sie erinnern ihn aber nicht an Rache und Wut, sondern an Dankbarkeit und Demut, dass er noch unter den Lebenden wandelte - und an Mirjam.


Mirjam

Wenn es so etwas wie eine zweite große Liebe geben durfte (und davon war Levin überzeugt), dann war es Mirjam Wilkes für Levin. Die ehemalige Slytherin hatte ihn von Anfang an in ihren Bann gezogen, weil Levin immer geglaubt hatte, dass sie mehr war als die fiese, arrogante, reinblütige Hexe. Er hatte recht behalten, so viel war klar, aber der Preis dafür war mitunter unglaublich hoch gewesen. Doch es hatte nie eine Frage gegeben: Mirjam zog ihn in den Abgrund und er war immer mehr als bereit gewesen zu springen. Letzten Endes war es ihre Vernunft und ihr Wille gewesen, dass sie sich trennten und voneinander Abstand nahmen. Levin wäre Mirjam Wilkes in die Hölle gefolgt, wenn sie das gewollt hätte.

Quidditch

Während der Schulzeit hatte Levin neben all dem Beziehungs- und Verletzungsdrama auch noch Zeit für Quidditch - wie auch immer der Junge das gemacht hat. Levin war passionierter Treiber der Hausmannschaft und für eine Saison auch Mannschaftskapitän - ein Amt, das er mit viel Freude und Engagement ausführte, auch wenn ihm damals so manche Hangman-Runde noch die Laune verdarb. Als großer Fan der Falmouth Falcons ("Lasst uns siegen, und wenn nicht, lasst uns Schädeln spalten") steht Levin für eine sehr körperbetonte und bisweilen auch aggressive Spielweise des Besensports - und jeder/jede, der/die das anders sah, war für Levin in diesem Sport einfach falsch. Wer mit Levin also mal zur Schule gegangen war, kannte ihn wohl wahrscheinlich wegen seines Postens oder wegen seines Engagements bei den Evil Huntern - oder vielleicht als der, der zweimal aufgeschlitzt wurde und trotzdem mit der irren Wilkes durchgebrannt war. Das war Levin aber auch eher egal.

Rhiannon

Eine beständige Begleiterin in seiner Schulzeit und darüber hinaus war Rhiannon Littlefeather. Die stille Ravenclaw hatte ihm nicht nur einmal das Leben gerettet, mal buchstäblich und mal im übertragenen Sinne. Nach der Schule zogen die beiden zusammen. Nicht als Paar natürlich, was gäbe es Absurderes als das, sondern als Wohngemeinschaft, die viel aus Tee und Kerzen und ruhigen Abenden bestand. Beide machten eine Ausbildung zum Heiler bzw. zur Heilerin, welche sie auch erfolgreich abschlossen.

Heute

Heute arbeitet Levin als Heiler im St. Mungo. Er liebt und brennt für seine Arbeit, auch wenn sie ihn manchmal an den Rand seiner Kräfte bringen konnte. Es gab kaum etwas Wichtigeres für ihn als das und er machte seinen Job meistens gut. Im Liebesleben war seit Mirjam nicht viel passiert - ein Date hier, ein Date da, aber noch war der Funke nicht übergesprungen. Vielleicht änderte sich das noch? Auf jeden Fall gab es da eine Hexe, die plötzlich irgendwie eine Rolle in Levins Leben spielte - Coralee. Was daraus würde? Dazu war es zu früh.









Du willst die Wahrheit eh nicht hören.



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To generalize is to be an idiot.

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Persönliche Informationen
Klassenstufe
Abschluss 2013 | ehemaliger Ravenclaw
Geburtstag
10. September 1994 (24)
Geschlecht
Männlich
Wohnort
London
Beruf
Heiler im St. Mungo